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bvik News

Industrieunternehmen müssen auf Content-Marketing setzen

Content-Marketing ist für B2B-Unternehmen zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden und hat in vielen Fällen sogar bisherige Marketingaktivitäten ersetzt. Aufgrund der steigenden Zahl an Informationskanälen wird die Customer Journey immer komplexer. Außerdem ändern sich die Informationsbedürfnisse des Kunden und das Kaufverhalten. Die deutsche Industrie muss auf diese Entwicklungen reagieren, um sich gegen die internationale Konkurrenz zu behaupten. Der bvik – der Industrie-Verband für Kommunikation & Marketing – gibt mit seinem aktuellen Whitepaper „Content-Marketing im B2B“ Marketing-Verantwortlichen ein Hilfsmittel aus der unmittelbaren Industriepraxis an die Hand, um Content-Marketing in deutschen Unternehmen strategisch und professionell aufzusetzen und damit fit für die Zukunft zu machen.

Inhalte als Abregnzungsmerkmal zur Konkurrenz

Nutzbringende Inhalte, die potenzielle Kunden informieren, im Entscheidungsprozess begleiten und immer mit den individuell relevanten Informationen beliefern, rücken in den Fokus und verdrängen reine Werbebotschaften in der Kommunikation. Denn mit Inhalten, die für die Zielgruppen relevant und nützlich sind, lassen sich in verschiedenen Phasen der Kundenreise nachhaltige Effekte erzielen – von der Steigerung der Markenbekanntheit über die Neukundengewinnung bis zur Kundenbindung. Darüber hinaus ist über hochwertigen Content eine Abgrenzung zum Wettbewerb sehr leicht möglich.

Die Perspektive des Kunden einnehmen

Für erfolgreiches Content-Marketing muss in den Industrieunternehmen jedoch ein Perspektivwechsel stattfinden. Marketer müssen sich von der Produktfixierung lösen, die Perspektive des Kunden einnehmen und die Kommunikation dahingehend ausrichten. Außerdem ist eine strategische Basis unabdingbar. Bei Erstellung des Contents ist es elementar, dass nicht die Kanäle, sondern immer die Themen im Fokus stehen. Es geht darum, zu entscheiden, was dem Kunden weiterhilft und über welchen Kanal die Inhalte übermittelt werden, um größtmöglichen Mehrwert zu generieren. „Für einen themenorientierten Ansatz ist ein Umdenken nötig. Die Kanalverantwortlichen und Content-Produzenten müssen so früh wie möglich mit ins Boot geholt werden. Schon bei der Themenplanung sollten sie ihre speziellen Anforderungen einbringen können", erklärt Isolde Grabenauer, Senior Director Corporate Communications bei der Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG. Dabei ist es sinnvoll, bei jeder Content-Produktion darüber nachzudenken, über welche Kanäle das Material zweitverwertet werden kann.

Hinweis:
Das Whitepaper „Content-Marketing im B2B – vom Hype zur etablierten Marketingdisziplin" dient B2B-Marketern als Hilfsmittel, um Content-Marketing im eigenen Unternehmen professionell aufzusetzen. Es zeigt, wie man die richtigen Themen für seine Zielgruppen findet, welche Formate heute und in Zukunft für die Ansprache von B2B-Entscheidern besonders geeignet sind und wie man intern Strukturen und Prozesse aufsetzt. Das Whitepaper steht bvik-Mitgliedern kostenlos als Download zur Verfügung: https://bvik.org/themen-und-tools/whitepaper/
Nicht-Mitglieder können sich als registrierte User ein umfangreiches Abstract herunterladen.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Bundesverband Industrie Kommunikation e.V.

Kontakt

Bundesverband Industrie Kommunikation e.V.
Am Mittleren Moos 48
86167 Augsburg
Deutschland
+49 (0)821 6505370

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