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Industrialisierung additiver Fertigung im Automobilsektor

Die additive Fertigung passt ideal zu den Herausforderungen einer „Experience Economy“, in der Kunden individuelle und einzigartige Erlebnisse erwarten, die verzögerungsfrei bereitgestellt werden. Der Automobilsektor ist als Leitbranche bereits damit beschäftigt, additive Fertigungsverfahren in die Serienproduktion zu integrieren. CENIT-Experte Thorsten Kroll fasst zusammen, wie er den aktuellen Fortschritt bewertet. Als Anwendungsberater begleitet er sowohl OEMs als auch Unternehmen der Zuliefererindustrie.

Die Automobilhersteller sind mit der additiven Fertigung schon vor einiger Zeit dem reinen Prototyping entwachsen und haben weitere Schritte fest in ihrer Agenda verankert.

Hier spielen Themen wie Rapid Tooling oder Direct Repair eine vorrangige Rolle. Auch Bestrebungen für die Anwendung bei stark individualisierten Bauteilen im Premiumsegment beobachten wir.

Drei Merkmale des aktuellen Trends sind zu verzeichnen:

  • Additive Verfahren werden mit Methoden aus etablierten Fertigungsprozessen kombiniert und dadurch bedeutend effizienter.
  • Die additive Fertigung findet durch Verfahren wie CLIP (Continuous Liquid Interface Production) oder MJF (Multi-Jet-Fusion) zukünftig den Einzug in die Serienfertigung.
  • Dazu tragen Start-Ups bei, die aufgrund auslaufender Patente in der Lage sind, neue Verfahren zu realisieren.

Lesen Sie den gesamten Artikel im CENIT Newsroom.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: CENIT AG

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