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2083 zerspanen

Beitrag 31.05.2017, 23:25 Uhr
Noeck
Noeck
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Mitglied seit: 20.09.2013
Beiträge: 17

Guten zusammen,

hat wer Erfahrung mit 2083, 52 HRC zu fräsen. Nimmt man zum schruppen besser WSP oder Torusfräser. Meine Fräser nutzen sich alle sehr schnell ab. Fertigen im Formenbau und fräsen 3 D Konturen.

Danke schon mal im voraus,

Noeck
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Beitrag 01.06.2017, 06:33 Uhr
Matjes_1986
Matjes_1986
Level 1 = IndustryArena-Lehrling
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Mitglied seit: 05.11.2010
Beiträge: 9

Guten Morgen

Mit WSP hab ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Mit VHM-Torusfräser läuft das in der Regel ganz gut.
Aber der hohe Chrom Anteil sorgt dafür das der Span schlecht bricht was öfter dazu führt das die Spankammern verstopfen.
Wir arbeiten seit längerem mit Hitachi Fräsern seit dem haben wir selten Probleme.
Mit Hoffmann Torusfräser haben wir vorher gearbeitet da hatten wir auch oft Probleme mit dem Verschleiß.

Viele Grüße
Matthias
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Beitrag 01.06.2017, 08:22 Uhr
Noeck
Noeck
Level 1 = IndustryArena-Lehrling
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Gruppe: Mitglied
Mitglied seit: 20.09.2013
Beiträge: 17

Arbeite viel mit OSG Torus, die auch sehr gut sing. Aber auch die nutzen sich sehr schnell unten ab. Und ruckzuck hast aus einem 12R3 einen 12R2. Kann mann da an den Schnittdaten was ändern, gegenüber "normalem Harten", oder muss man ganz andere Fräser nehmen;

Danke für Deine Antwort
Noeck
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Beitrag 01.06.2017, 08:55 Uhr
Guest_guest_*
Themenstarter

Gast



Vielleicht ein außergewöhnlicher Tip: wink.gif
Werkzeughersteller kontaktieren, Material angeben, Fräsaufgabe und Strategie schildern und nach geeigneten Werkzeugen und Schnittwerten nachfragen. (Die Händler wissen erfahrungsgemäß nicht wirklich was sie verkaufen!)
Die Werkzeug-Hersteller wenden viel Zeit und Geld auf, um die optimalen Schnittwerte für ihre Werkzeuge unter verschiedenen Arbeitsbedingungen zu ermitteln. Diese Informationen sollten Grundlage für die Auswahl des geeigneten Werkzeugs und der dafür nötigen Schnittwerte sein.
Fast jeder Werkzeughersteller hat "einmalige" Werkzeuge im Angebot. Diese "Einmaligkeit" bezieht sich naturgemäß auf einen stark eingegrenzten Anwendungsradius unter speziellen Bedingungen und oft nur für ausgewählte Werkstoffe und Frässtrategien.
Bei schwereren Bedingungen sollte man auch über die Eintauchstrategien nachdenken, weil gerade beim Eintauchen die Werkzeuge extrem belastet werden.
Einen einzigen Werkzeughersteller würde ich deshalb nie favorisieren wollen, es sei denn, man möchte den Werkzeugschrank sehr übersichtlich halten und beim Einkauf Mengen-Rabatte aushandeln. wink.gif
Einen Tod muß man eben immer sterben. wink.gif

Der Beitrag wurde von guest bearbeitet: 01.06.2017, 08:57 Uhr
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Beitrag 01.06.2017, 10:17 Uhr
Anwendungstechniker_BFT
Anwendungstechni...
Level 2 = IndustryArena-Facharbeiter
**
Gruppe: Mitglied
Mitglied seit: 28.01.2017
Beiträge: 104

Hallo

Ja wir Werkzeughersteller und Anwendungstechniker helfen gerne , und haben auch Lösungen

einfach fragen

PN ist geschickt :-)


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Seit 20 Jahren Anwendungstechniker , wenn man Späne stapeln könnte gäbe es jetzt eine Treppe zum Mond .
https://www.facebook.com/BFT-Burzoni-Deutsc...02662796633409/
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