502.688 aktive Mitglieder
5.690 Besucher online
Kostenfrei registrieren
Einloggen Registrieren

Digitaler Wandel in der Ausbildung

Digitaler Wandel in der Ausbildung
Sind die zahlreichen digitalen Anforderungen an die Auszubildenden sinnvoll?
Ja [ 7 ] ** [77.78%]
Nein [ 2 ] ** [22.22%]
Weiß nicht [ 0 ] ** [0.00%]
Im Hinblick auf die immer weiter voranschreitende Digitalisierung: Welche Ausbildungsinhalte sollten intensiver behandelt werden?
Programmierung von CNC-Werkzeugmaschinen [ 3 ] ** [33.33%]
Gespür für industrielle Abläufe [ 3 ] ** [33.33%]
Digitale Maschinenbedienung [ 1 ] ** [11.11%]
Datenmanagement [ 2 ] ** [22.22%]
IT-Vernetzung [ 0 ] ** [0.00%]
Andere [ 0 ] ** [0.00%]
Keine [ 0 ] ** [0.00%]
Der Auszubildende von heute – der neue Chef von morgen? Führen die neuen digitalen Kompetenzen zu einem qualitativen Anstieg des Fachwissens?
Ja, die erlernten Fähigkeiten lassen sich problemlos ins spätere Berufsleben integrieren [ 7 ] ** [77.78%]
Nein, die Ausbildungsinhalte von früher führen zum gleichen beruflichen Erfolg [ 2 ] ** [22.22%]
Abstimmungen insgesamt: 9
Gäste können nicht abstimmen 
Beitrag 10.07.2019, 14:17 Uhr
REDAKTION-19
REDAKTION-19
Level 1 = IndustryArena-Lehrling
*
Gruppe: Redaktion
Mitglied seit: 02.05.2019
Beiträge: 1

Hallo IndustryArena-Community,

wir möchten wieder mit Euch über ein interessantes Thema diskutieren:

In der letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob neue Berufsbilder notwendig sind, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.
Das Ergebnis hierzu war eindeutig: 60 Prozent von Euch sehen diesen Schritt als zwingend notwendig an!

Dieses Mal soll es ganz konkret um die Berufsausbildung gehen. Am Beispiel des Zerspanungsmechanikers kann der Übergang von alter zu neuer Ausbildungswelt besonders gut nachvollzogen werden. Die Steuerung von Maschinen per App über das Smartphone oder Tablet muss ebenso erlernt werden wie die Aufspannung und Fertigung von Werkstücken. Technologie trifft auf Handwerk.

Es ist zu beobachten, dass sich Inhalte und Abläufe der Ausbildung merklich verändern, digitale Kompetenzen immer mehr an Bedeutung zunehmen und neue Technologien zu erlernen sind.

Jetzt seid Ihr gefragt! Sollten Zerspanungsmechaniker innerhalb Ihrer Ausbildung noch intensiver an Themen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung herangeführt werden? Wie bewertet Ihr den Wissenstransfer zwischen Berufsschule und Ausbildungsstätte? Welche Probleme können beim Einstieg in die Berufswelt auftreten?

Wir freuen uns auf Eure Diskussionsbeiträge!

TOP    
Beitrag 10.07.2019, 17:57 Uhr
dreher1991
dreher1991
Level 4 = IndustryArena-Meister
****
Gruppe: Mitglied
Mitglied seit: 09.11.2013
Beiträge: 381

Also ich würde sagen es macht schon Sinn den Nachwuchs auch früher mit den neuen Sachen auseinander setzen sollten.Was aber meiner Meinung nach keinesfalls auf der Strecke bleiben sollten ist meiner Meinung nach die Grundausbildung.Ich rede jetzt nicht davon dass das 1te Lehrjahr aus feilen bestehen soll nein auf keinen Fall,sondern eben das konventionelle Zerspanen oder aber auch das Montieren wo es ja auch im 1ten Lehrjahr bei allen Berufen gibt egal ob jetzt Zerspanungsmechaniker,Werkzeug-,Industrie oder auch Feinwerkmechaniker.Weil was nützt es wenn wir zwar tolle "Programmierer"haben oder Leute wo richtig gute Bediener sind Gott wie hasse ich das Wort bediener aber der Mann nicht fähig ist mit nem Torx die Verkleidung von der Maschine wegzubauen und evtl.mal schauen wo es Kühlmittel rausdrückt wo es nicht sollte oder das Destillierte Wasser von Flüssigkeitsgekühlten Spindel zu wechseln.Klar kommt es auch auf die Motivation und den Wissendurst eines jeden selber an wenn man nen Mechaniker Beruf gelernt hat sollte man z.b.erwarten können das der Mann wenn er an ner konventionellen Drehbank kurz eingewiesen ist und weiß wo die Werkzeuge sind dass man mit ihn nen Ring runterstechen lassen kann ohne dass er sich umbringt.Was z.b. Sinn machen würde dass die azubis sich so ab dem 2ten Lehrjahr definitiv mit dem Thema Cnc,CAD aktiv auseinandersetzen sollten.Da kommt es halt auch auf den Betrieb darauf an was da für Möglichkeiten und vorallem das Interesse des Chefs gute Facharbeiter nachzuziehen.Wenn der Boss den Azubi nur dafür sieht ah der tut mir jetzt 3 1/2 Jahre die Maschinen umspannen und Halle kehren teile entgraten macht es halt keinen Sinn.Das Problem mit dem neuen Wissen beibringen ist halt nur dass Berufsschulen z.b.je nach System eh schon kucken müssen um ihren Stoff durchzubringen.Da würde es eher Sinn machen die Azubis auf so Fortbildungskurse wie es die HWK mit den Übaeinheiten macht zu schicken.Diese Kurse sollten dann in den Ferien stattfinden damit dass nicht mit der Schule kollidiert.Themen was für so Kurse interessant währen Additive Fertigungsverfahren,Automatisierung,Neue Maschinenarten Drehfräszentren,Maschinen die Laserschweißen etc..können mit praktischen Beispielen
Gruß Dreher1991
TOP    



5 Besucher lesen dieses Thema (Gäste: 2)
3 Mitglieder: NoopPower, AMG_C30, REDAKTION-19