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Suche Tipps zum fräsen dünnwandiger Profile 120x60x2

Beitrag 16.07.2019, 18:35 Uhr
Ben1712
Ben1712
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Hallo,
hoffe es hat jemand Tipps, die Überschrift sagt eh schon alles, unten nur noch die Details;

Dünnwandige Profile: 60/120/2 und 60/60/2
St37 (S235JRH ) teilweise St52 (S355j2h).
Bei Vorbearbeitung ist der Fräser fast immer im vollen (180° umschlingungswinkel) AP:2

Werkzeug : D6 und D8 , VHM , 4Z , kurze schneide & kurz gespannt, leichtschneidend, ungleichmäßige Steigung
2Z und 3Z und Emulsion habe ich auch getestet. 5Z noch nicht
Schruppprofil brachte einen Vorteil, hat unser Lieferant aber nicht mehr (nur mit verrundeter Schneidkante oder ohne ungleichen Drall).
Wäre jetzt bald soweit es im St37 mit Alufräsern zu testen (positiverer Schneidwinkel , laut Hersteller geht St37, St52 aber nicht).

Hauptproblem; Vibrationen der Fläche die gerade bearbeitet wird ,vor allem in der Profilmitte , dadurch Freiflächenverschleiß am Werkzeug.

Schnittdaten waren die besten Ergebnisse leicht erhöhter FZ und entweder sehr hohe Vc = keine Zeit großartig zu vibrieren, oder sehr sehr wenig Vc
(St37 D8 : Vc215 , Fz0,046 oder extrem langsam; Vc27 , Fz0,04 )

Etwas besser ist Die Fräsung auf mehrere Stufen AP aufzuteilen aber dann bleibt ein Großteil der Schneide ungenutzt.
Oder glaubt ihr noch kleinere Fräser zahlen sich aus? Habe ich nicht getestet weil die Fräser <D6 ja meist nichtmal nen Meter Vollnut schaffen.
Fräser mit großer Rundung oder Schräge bzw. Runden Wendeschneidplatten habe ich auch noch nicht getestet (hochvorschub) , weil ich vermute das es die Profilwand dann einfach runterdrückt, oder sollte ich das mal testen mit ganz wenig Zustellung?
tte jemand andere Ideen?
.

Der Beitrag wurde von Ben1712 bearbeitet: 16.07.2019, 18:37 Uhr
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Beitrag 16.07.2019, 18:41 Uhr
General-5Achs
General-5Achs
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Schon mal mit kordelverzahntem hss probiert?


--------------------
Gruß General



Fräser sind Halbgötter in Blau.
Denn sie lassen durch Zerstörung Neues entstehen!!!!



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Beitrag 16.07.2019, 19:48 Uhr
Ben1712
Ben1712
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Danke, nein nur mit Kordelverzahnten VHM , Würde HSS da Vorteile bringen / Weniger Vibrationen? Freiflächenverschleiß durch Vibrationen müsste ja sonst höher sein bei weicherem Werkzeug.

Was ich auch nicht probiert habe sind Fräser mit extrem flacher Steigung 0° , 10° oder 20° , könnten die evtl. Helfen gegen Vibration (weniger Zug nach oben).

Der Beitrag wurde von Ben1712 bearbeitet: 16.07.2019, 19:49 Uhr
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Beitrag 16.07.2019, 20:16 Uhr
dreher1991
dreher1991
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Hallo Ben Hss ist gerade wenn du sowas vibrationsanfälliges fräsen musst besser.Vhm z.b.schwingt schneller auf oder bricht einfach ab oder fängt an zu drücken wenn er stumpf wird und bewegt das Teil je nachdem was man fräst.Oder anderes Bsp bei der bearbeitung mit Hm Fräsern mit nicht optimaler Beschichtung oder fehlender Innenkühlung wenn man auf einmal tief ins Material eintauchen will von ganz weichen Alu dass es dir die Schneiden vollsetzt,da ist ab und an Hss auch nicht verkehrt die guten alten unbeschichten Hss wenn es den keinen unbeschichteten Hm oder einen Fräser für Alu gereicht hat.Hss kann mit mitschwingen teilweise bzw.sich verbiegen in nem gewissen Rahmen.Ebenso ist Hss viel Schneidfreudiger und fängt nicht so schnell an zu drücken wie Hm.Kannst ja mal für deinen Fall so nen Fräser aus Hss-E benutzen die Dinger können sehr viel ab auch die Bohrer aus Hss-E sind net verkehrt.Ein älterer Kollege sagte immer früher zu den Dingern Pulverstahl.
Gruß Dreher 1991
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Beitrag 16.07.2019, 20:35 Uhr
Gramatak
Gramatak
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Wenn ich das ganze richtig verstehe ganz klar: Trochoidal arbeiten und nicht in Vollnut. Mit Vollnut wirst du nie wirklich zufriedenstellende Ergebnisse erreichen (außer bei Alu und sowas) da die Schnittkräfte dabei am Maximum liegen (was gerade bei dünnen teilen genau das letzte ist das man will) und gleichzeitig auch die Wärmeerzeugung maximal ist (daher auch kurze standzeit).

Mit Trochoidalem Fräsen kann man dies alles umgehen und fräst vermutlich auch noch viel schneller.


Wie genau ist das jetzt eigentlich gemeint, das Profil ist sozusagen eine Platte? z.b. 120x60 und 2mm dick und wird liegend befräst? Wenn ja dann auf jedenfall genau das was ich geschrieben habe. Hochvorschub bringt in so einem Fall garnichts (sofern die Platte nicht vollflächig aufliegt) da alle Kräfte axial wirken (dafür extrem gut wenn die dünne Wand vertikal ist).
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Beitrag 17.07.2019, 16:55 Uhr
Rainer60
Rainer60
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Beiträge: 394

Hoi Ben

Die Hohlprofile kriegt man nicht richtig gespannt und nach einer gewissen Bearbeitungslänge "flattert" der Steg.
Gibt es keine Möglichkeit ein Alu-Opferprofil einzuschieben und mit Spannpratzen von oben zu stabilisieren?
Schweissnaht und Toleranz ist allerdings dabei ein Problem. Evtl. Lehrenband einschieben bei grösseren Abweichungen?

Solche Spannprobleme habe ich schon mittels gelaserten Keilen gelöst. Musst nur darauf achten, dass die Laserrichtung passt. Bei dicken Teilen sind die Schneidkannten nicht ganz winklig,

Ist halt abhängig von der Geometrie und Spannmöglichkeit.

Bei filigranem Zeug bin ich mit HSS gut gefahren, was wohl nebst der Schnittigkeit auch mit der niedrigeren Schnittgeschwindigkeit zusammenhängt.

Trochoidal war auch ein Gedanke, wenn die Maschine die Dynamik bringt.

Bitte berichte, welche Lösung zielführend war.

Viel Erfolg!


--------------------
Gruss Rainer

"Es gibt immer eine Lösung - manchmal auch eine Andere"l
Meine Ratschläge sind kostenlos und müssen nicht angenommen werden...
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Beitrag 17.07.2019, 17:22 Uhr
Schleifgott
Schleifgott
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Hallo,
hast Du verschiedene Werkzeuganbieter ausprobiert?
Wenn ja, welche?

Gruß SG
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Beitrag 17.07.2019, 23:36 Uhr
Ben1712
Ben1712
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Danke für die Antworten, werde es mal mit HSS Schruppfräser versuchen Anfang nächster Woche.

Was meint ihr, würde eine flachere Steigung am Fräser was bringen? Weniger Zug nach oben.

@Rainer60, wie ist das mit den Gelaserten Keilen gemeint? Ein Stück gelasertes Flachmaterial mit passender Höhe einschieben und von oben spannen? Und ja, genauso ist es gespannt, liegend und nur seitlich.

Ausbrechen tun Die Schneiden eh nicht bei diesen sehr niedrigen oder recht hohen Schnittwerten (im Bereich dazwischen schon) , aber die Freifläche hat leichten materialkontakt durch Vibration, dadurch nur 1/4 -1/2 standzeit. Wobei ich ja auch noch in verschiedenen tiefen fahren kann (AP) .

Trochoidales Fräsen habe ich auch versucht, wirklich was bringen tut es nur bei recht niedriger AE , dadurch steigt die Bearbeitungszeit dann aber extrem an.

@Schleifgott
Verschiedene Werkzeuge getestet , was ich so gefunden habe und die die wir aktuell bestellen; Hommel Seitz und Hoffmann (je verschiedene 2Z, 3Z und 4Z+ungleicher Drall),
WNT und Sandvic (4Z Fräser mit Schruppverzahnung )
Aktuell bestellen wir bei Hoffmann.
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Beitrag 18.07.2019, 16:20 Uhr
Schleifgott
Schleifgott
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Hallo Ben,
ZITAT(Ben1712 @ 18.07.2019, 00:36 Uhr) *
@Schleifgott
Verschiedene Werkzeuge getestet , was ich so gefunden habe und die die wir aktuell bestellen; Hommel Seitz und Hoffmann (je verschiedene 2Z, 3Z und 4Z+ungleicher Drall),
WNT und Sandvic (4Z Fräser mit Schruppverzahnung )
Aktuell bestellen wir bei Hoffmann.

...diese Anbieter sind ja schon mal eine ganz gute Referenz.
Ich bin am überlegen, ob ich Werkzeuge aus unserer Entwicklung bei euch testen lasse.

Gruß SG
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Beitrag 18.07.2019, 17:22 Uhr
Boern
Boern
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Hallo,

du solltest wie du geschrieben hast ein sehr weich schneidendes Werkzeug einsetzen das kann natürlich auch mit einem profilierten Werkzeug gehen. Ich würde erst mal ein scharfes Werkzeug mit wenig Drall versuchen. Großer Drall Winkel erzeugt hohe Zugkräfte.

z.B. so ein Werkzeug:

http://webshop.fraisa.ch/pdf/5236_d.pdf

Gruß Boern








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Das dringendste Problem der Technologie von heute ist nicht mehr die Befriedigung von Grundbedürfnissen und uralten Wünschen der Menschen, sondern die Beseitigung von Übeln und Schäden, welche uns die Technologie von gestern hinterlassen hat.


Dennis Gabor (1900-79), ungar.-brit. Physiker, Entwickler der Holographie, 1971 Nobelpr.
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Beitrag 18.07.2019, 19:03 Uhr
Gramatak
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ZITAT(Ben1712 @ 17.07.2019, 23:36 Uhr) *
Trochoidales Fräsen habe ich auch versucht, wirklich was bringen tut es nur bei recht niedriger AE , dadurch steigt die Bearbeitungszeit dann aber extrem an.


Die Schnittwerte müssen natürlich angepasst werden dementsprechend, berechnet nach Mittenspandicke.

Beispiel für einen 8er 4Z HPC in Baustahl:
Ae0,8 / Ap2 (bzw. volle tiefe bzw. soweit es geht durchs material durch (näher am schaft = stabiler) / S9409 / F3621

Durch die geringe Schnitttiefe von nur 2mm und 0,1xD seitlich sind die entstehenden schnittkräfte extrem gering (so 5% von dem was das werkzeug könnte). Kann natürlich für die Art von Bearbeitung dennoch zu viel sein, da muss man testen, mit solchen Teilen habe ich keine Erfahrung.

Der Beitrag wurde von Gramatak bearbeitet: 18.07.2019, 19:04 Uhr
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Beitrag 18.07.2019, 20:19 Uhr
Ben1712
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Danke, HSS Schruppfräser und ein VHM weichschneidend, mit kleinem Drallwinkel sind bestellt. Teste dann nächste Woche.

@Schleifgott, wäre super, aber haben unseren Firmensitz leider in AT.
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Beitrag 19.07.2019, 19:21 Uhr
Rainer60
Rainer60
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ZITAT(Ben1712 @ 17.07.2019, 23:36 Uhr) *
@Rainer60, wie ist das mit den Gelaserten Keilen gemeint? Ein Stück gelasertes Flachmaterial mit passender Höhe einschieben und von oben spannen? Und ja, genauso ist es gespannt, liegend und nur seitlich.


Hoi Ben
Das mit den gelaserten Keilen verhält sich wie eine verstellbare Parallelunterlage. Die Laserriefen sind je nach Schräge selbsthemmend.
Würde aber trotzdem eine Klemmung anbringen. Ist beim Einführen hilfreich wink.gif
Bei der oberen und untere Seite einen Span abnehmen, damit das Paket parallel ist, wie auf der Skizze.

Angehängte Datei  7871FA6A_EA35_4394_8AA9_586870E44749.jpeg ( 1.67MB ) Anzahl der Downloads: 33



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Gruss Rainer

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Beitrag 23.07.2019, 18:52 Uhr
Ben1712
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Danke,

Das mit Zusätzlich zur seitlichen Spannung einen Keil einschieben und mit einem umgebauten Niederspanner rechts und links von der Fräsung runterspannen (ist eigentlich nicht zum fräsen gedacht, aber hat ja nur unterstützende Funktion) funktioniert recht gut, mit D6 und D8 Fräser.
Aber nur wenn man direkt neben der Fräsung Spannen kann.

HSS PM Schruppfräser geht auch, D6 hat keine nennenswerten Vibrationen, D8 leichte.
Aber deutlich langsamer. Bei vielen Teilen unwirtschaftlich , dann besser mit billigen VHM Fräser der halt schnell verschleißt, dafür aber Vollgas fräst.

Maximale Drehzahl mit D6 Fräsern geht auch gut, fast keine Vibrationen , am wenigsten beim Zweischneider und danach bei denen mit ungleicher Steigung/Teilung.. Vermute das dass Material so keine Zeit hat großartig zu vibrieren??? Und die Bearbeitungszeit sinkt natürlich auch stark, der Verschleiß im Vergleich zum normalen Fräsen unter Stabilen Bedingungen steigt natürlich bei so hoher Vc. Aber im Vergleich bei dieser Bearbeitung blieb er fast gleich, da die Freiflächen nicht mehr am Material rieben.
HSC ist es aber noch nicht, Vc 1000 schafft unsere Fräse nicht bei einem D6 Fräser.
Und Natürlich gibt Max. Drehzahl auch noch einen sehr hohen Spindelverschleiß.

Fräser mit Flacher Steigung (20°) und Leichtschneidend, D6 geht einigermaßen, bei gehobener VC geht er sehr gut (Fz um 95% von VC mitangehoben )
D8 vibriert.

Trochoidal Fräsen , D8 vibriert recht schnell , D6 geht gut mit kleiner Zustellung ae , aber dauert viel zu lange. Obwohl der von der Maschine berechnete Vorschub sehr schnell wird . Habe eine Nut mit 8mm breite gefräst, normales Trochoidal ,(halbmondähnlicher verfahrweg , nur im Gleichlauf fräsen, nicht das Pendelnutfräsen.)

Werde in Zukunft bei vielen gleichen Teilen mit nicht zu großen Fräßungen Variante 1 nehmen (Keile und Niederspanner).

Bei sehr wenigen ungleichen Teilen ist HSS sicher am besten/einfachsten , bevor man länger vorbereitet als Fräßt.

Bei Vielen ungleichen Teilen VC (und Fz) soweit anheben das der Fräser nicht mehr mit den Freiflächen Materialkontakt hat durch Vibrationen aber nicht auf Max. Und eher Günstige Fräser.
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Beitrag 25.07.2019, 10:53 Uhr
Rainer60
Rainer60
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Hoi
Per PN wurde ich bezgl. der Laserkeile angefragt.
Leider funktioniert bei mir die PN auf dem iPad nicht. Weder in Safari noch in Google Chrom - oder bin ich einfach zu doof?

Zur Antwort:
Die besagten Laserkeile hatte ich damals gezeichnet und extern zum laserschneiden gegeben.
Falls das Interesse der gezeigten verschiebbaren Parallelunterlage galt, habe ich diese bei Chronos bezogen.

https://www.chronos.ltd.uk/acatalog/info_CG133_.html


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Gruss Rainer

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Beitrag 28.07.2019, 16:36 Uhr
Roman_Moor
Roman_Moor
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Hi Ben.
Hast nur 3 Achsen?
Man kann auch Sägen, geht besser.

Gruß Roman.
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