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CNC-Technologie in Bestform

VISION-ST

HOCHEFFIZIENTE TREPPENFERTIGUNG – VISION-ST

Für den Einsatz in der Treppenfertigung werden bei dieser Maschinenlösung drei zusätzliche Fräsmotoren verwendet. Die Aggregate sind am Y-Schlitten montiert und mit dem kardanischen Arbeitskopf verbunden. Jeder Fräsmotor wird einzeln vorgelegt und verfügt über eine Spannzangenaufnahme.

Im Standardfall wird in der Treppenfertigung ein Motor (9,0 kW) für das Fertigen der Außenkonturen an Wangen und Stufen verwendet. Ein weiterer Motor (6,7 kW) wird für die Fertigung der Einstemmungen und Setzstufennuten an Stufen und Wangen benützt. Der dritte Fräsmotor (6,7 kW) wird mit integrierter Höhenabtastung (schwimmend gelagert) ausgeführt, um Profilierungen hochgenau an Stufen und Wangen zu fertigen. Mit diesem Aggregatekonzept werden die Hauptarbeitsgänge bei einer Treppenfertigung auf mehrere Frässpindeln verteilt. 

Somit werden die Werkzeugwechselzeiten minimiert. Der Hauptfräsmotor am kardanischen Arbeitskopf wird nur noch für horizontale Arbeiten oder Freiformbearbeitungen und für die Sägebearbeitung an Treppenstufen verwendet. Der Werkzeugwechsler ist weiterhin in der X-Achse mitfahrend und in unmittelbarer Nähe des Hauptfräsmotors montiert. Durch eine Reduzierung von Werkzeugwechselzeiten beträgt das Einsparpotential dieser Aggregateanordnung in der Treppenfertigung, im Vergleich zu anderen Maschinenlösungen, zirka 20 % der Produktionszeit.
HOCHEFFIZIENTE TREPPENFERTIGUNG – VISION-ST Für den Einsatz in der Treppenfertigung werden bei dieser Maschinenlösung drei zusätzliche Fräsmotoren verwendet. Die Aggregate sind am Y-Schlitten montiert und mit dem kardanischen Arbeitskopf verbunden. Jeder Fräsmotor wird einzeln vorgelegt und verfügt über eine Spannzangenaufnahme. Im Standardfall wird in der Treppenfertigung ein Motor (9,0 kW) für das Fertigen der Außenkonturen an Wangen und Stufen verwendet. Ein weiterer Motor (6,7 kW) wird für die Fertigung der Einstemmungen und Setzstufennuten an Stufen und Wangen benützt. Der dritte Fräsmotor (6,7 kW) wird mit integrierter Höhenabtastung (schwimmend gelagert) ausgeführt, um Profilierungen hochgenau an Stufen und Wangen zu fertigen. Mit diesem Aggregatekonzept werden die Hauptarbeitsgänge bei einer Treppenfertigung auf mehrere Frässpindeln verteilt. Somit werden die Werkzeugwechselzeiten minimiert. Der Hauptfräsmotor am kardanischen Arbeitskopf wird nur noch für horizontale Arbeiten oder Freiformbearbeitungen und für die Sägebearbeitung an Treppenstufen verwendet. Der Werkzeugwechsler ist weiterhin in der X-Achse mitfahrend und in unmittelbarer Nähe des Hauptfräsmotors montiert. Durch eine Reduzierung von Werkzeugwechselzeiten beträgt das Einsparpotential dieser Aggregateanordnung in der Treppenfertigung, im Vergleich zu anderen Maschinenlösungen, zirka 20 % der Produktionszeit.
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Weitere Bilder im Album "Produkte Reichenbacher Hamuel"
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