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Hommel News

Der Mensch macht den Unterschied

5-Achsen-Komplettbearbeitung mit höchster Präzision

Der japanische Premiumhersteller Okuma wurde 1898 gegründet und bietet heute als einer der weltgrößten Hersteller von CNC-Dreh-/Fräs- und Bearbeitungszentren, Drehmaschinen, Multitaskingmaschinen, Portalfräsmaschinen, CNC-Rundschleifmaschinen, Großmaschinen, IT-Produkten, Automatisierungen und Handhabungssystemen, profitable Fertigungslösungen für rund 70.000 Kunden. Bei seinen Maschinen setzt Okuma auf Exklusivität und ist somit der einzige Werkzeugmaschinenhersteller, der auch bei CNC-Steuerungen, Antrieben, absoluten Weg- und Positionsmesssystemen und der Software auf die eigene, innovative Entwicklungen zurückgreift.

Die Hommel CNC-Technik GmbH, der exklusive, deutschlandweite Vertriebs- und Servicepartner von Okuma präsentiert die neueste Schöpfung aus dem Bereich vertikale 5-Achsen-Bearbeitungszentren: Die MU-4000V-L. Die Okuma MU-4000V-L besticht durch höchste Dynamik und größtmögliche Präzision bei prozessintensiven Fertigungsaufgaben und kann somit optimal in den Bereichen Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik sowie für die Fertigung hochkomplexer Komponenten für die Automobil- und Luftfahrtindustrie eingesetzt werden. Mit Eilgängen von 50 m/min in den Linearachsen und Vorschüben von bis zu 50.000 mm/min steht das vertikale Bearbeitungszentrum für höchste Flexibilität und kraftvolle Bearbeitungen, selbst bei schwierigsten Anforderungen. Durch den hochdynamischen Dreh-Schwenktisch mit integrierter Drehfunktion in der C-Achse (1.200 min-1) punktet die MU-4000V-L ebenfalls bei der Komplettbearbeitung komplexer Werkstücke.

Mit X-/Y-/Z-Verfahrwegen von 740/460/460 mm und einem Schwenkbereich von 210° (+90° bis -120°) der A-Achse schließt Okuma mit dieser Maschine die Lücke zwischen den bereits bewährten Bearbeitungszentren MU-400V II und MU-5000V. Die im Standard verbaute Okuma-Hochleistungsspindel bietet eine maximale Drehzahl von 15.000 min-1, 22 kW Leistung und 199 Nm Drehmoment an der Spindelnase. Durch das innovative Konstruktionsprinzip der MU-4000V-L bietet Okuma auch hier ein für die Automation optimiertes Maschinenkonzept. Die Maschine kann von der Seite automatisiert werden, ohne dabei die Zugänglichkeit des Arbeitsraumes für den Bediener in irgendeiner Form einzuschränken.

Durch zahlreiche Optionen kann die Maschine an die speziellen Bedürfnisse verschiedenster Fertigungsbereiche angepasst werden. Es stehen Spindeln mit bis zu 25.000 min-1, große Werkzeugmagazine in Matrix-Ausführung und Mehrfach-Palettenwechsler ab Werk zur Verfügung. Ebenfalls kann die MU-4000V-L problemlos mit einem lokalen Robotersystem verheiratet werden. Auf der Softwareseite stehen ebenfalls unterschiedlichste Optionen zur Verfügung – zum Beispiel Super NURBS zur Optimierung der Qualität und Bearbeitungszeit bei simultanen 5-Achsen-Bearbeitungen.

Mit der OSP suite verfügt die Maschine über Okumas neueste intelligente Steuerung der nächsten Generation. Mittels suite Apps werden alle Informationen (von der Vorbereitung bis zur Fertigung) visualisiert und die individuell einstellbaren Bildschirmmenüs erlauben ein unmittelbares Einholen aller wichtigen Informationen. Einer Einbindung der Maschine in die digitale Fertigungswelt steht nichts im Wege.

Jens Wildförster, Produktmanager für Okuma Bearbeitungszentren bei der Hommel CNC-Technik über die Relevanz des optimierten Maschinenkonzepts: „Automation wird immer wichtiger, auch bei Kleinserien und/oder Werkstücken mit langen Laufzeiten. Mit dem für Automation optimierten Maschinenkonzept und der neuen OSP suite bietet Okuma beste Möglichkeiten zur Einbindung der MU-4000V-L in die Fertigung der Zukunft, die Industrie 4.0.“

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Hommel GmbH

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