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METAV News

METAV 2016 geht mit viel frischer Power an den Start

Die METAV startet durch und geht vom 23. bis 27. Februar 2016 mit frischer Power an den Start. Sie positioniert sich als „19. Internationale Messe für Technologien in der Metallbearbeitung“. Ihr Kernbereich, die gesamte Wertschöpfungskette mit den Schwerpunkten Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme, Präzisionswerkzeuge, automatisierter Materialfluss, Computertechnologie, Industrieelektronik und Zubehör wird erweitert. Vier ergänzende Themen werden ab 2016 fest und dauerhaft in die METAV integriert und in so genannten Areas mit eigener Nomenklatur abgebildet: Quality Area, Moulding Area, Additive Area und Medical Area.

„Wir sind der Überzeugung, dass die inhaltliche Schärfung einerseits und die Erweiterung des METAV-Profils andererseits allen Ausstellern zu Gute kommt“, sagt Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des METAV-Veranstalters VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) im Rahmen einer Pressekonferenz am 17. November 2014 in Düsseldorf. Ziel sei es, weitere Aussteller- und Besuchergruppen an die METAV zu binden, der METAV ein neues Image zu geben und METAV-spezifische Stärken zu entwickeln.

Die METAV hat am Standort Düsseldorf absolut ihre Existenzberechtigung, so Schäfer. Mit mehr als 23 000 Unternehmen allein aus den Top-Kunden­branchen, Hunderttausenden fachkundigen Anwendern und einem sehr hohen Investitionspotenzial ist die METAV mitten in diesem Markt, einem der stärksten industriellen Wirtschaftsräume Europas, ein absolutes Muss. Nur mit einer METAV erreichen Hersteller von Fertigungstechnik den Großteil ihrer Kunden in Nordrhein-Westfalen und Benelux. „Aus den Besucherstrukturdaten ist bekannt, dass die Kunden aus diesem Ballungsraum nicht zur AMB nach Stuttgart gehen und nur zu einem kleineren Teil zur EMO nach Hannover“, berichtet Schäfer.

Quality Area präsentiert die Qualitätssicherung nördlich der Mainlinie
„Die Hersteller von Messtechnik haben uns explizit angesprochen, weil sie eine Plattform in Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Märkten gesucht haben“, sagt er weiter. Dem hat der VDW zunächst 2014 mit der Quality Road entsprochen. Nun baut er das Thema zur Quality Area als festen Bestandteil der METAV aus. Partner sind der Fachverband Messen und Prüfen sowie der Fachverband Vision im VDMA, die Deutsche Gesellschaft für Qualität DGQ, der Hanser Verlag, das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) in Aachen und die Fachzeitschrift QZ – Qualität und Zuverlässigkeit.

Mit der Moulding Area den Markt im Norden abdecken
Moulding bzw. der Werkzeug- und Formenbau ist eines der anspruchsvollsten Anwendungsfelder in der Metallbearbeitung. Mit der Moulding Area erhält die Branche eine neue Plattform. Damit tritt der VDW in den Wettbewerb zur EuroMold. Viele Aussteller sind hier unzufrieden und suchen nach neuen Präsentationsmöglichkeiten. „Gemeinsam mit der Moulding Area auf der METAV in Düsseldorf und der Stuttgarter Moulding Expo, deren ideeller Träger wir sind, schaffen wir ein neues Angebot für die Branche“, beschreibt Schäfer das Gesamtkonzept. Es garantiert die komplette Marktabdeckung nördlich und südlich der Mainlinie sowie im geraden und im ungeraden Jahr.

Partner bei der Moulding Area sind die Fachabteilung Werkzeugbau, eine Gruppierung im Fachverband Präzisionswerkzeuge im VDMA, der Hanser Verlag und die Fachzeitschrift Form + Werkzeug.

Additive Area zeigt neues Fertigungsverfahren für Metall, Kunststoff und Composite
Die additive Fertigung (AM) erweitert die Palette der Bearbeitungsverfahren für die Metallbearbeitung. Etliche METAV-Aussteller engagieren sich bereits in diesem Feld und integrieren das Verfahren in ihre Maschinen. Sie finden eine neue Plattform in der Additive Area. Das Thema wurde durch die Ausschreibung des International Additive Manufacturing Award weiter stark aufgewertet. Er wird künftig alle zwei Jahre gemeinsam von VDW und AMT, dem US-amerikanischen Werkzeugmaschinenverband, an Innovatoren aus der AM-Szene verliehen und ist mit insgesamt 100 000 US-Dollar (Barauszahlung und Medialeistungen) dotiert.

Partner im Bereich Additive Manufacturing sind der Kongressveranstalter Rising Media (Veranstalter des Weltkongresses Inside 3D Printing), die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA, der europäische Werkzeugmaschinenverband CECIMO und seitens der Medien in Deutschland die VDI nachrichten sowie in den USA die Gardner Mediengruppe.

Medizintechnik nachhaltig in der Medical Area verankert
Die Medizintechnik schließlich, bereits seit 2010 im Rahmen von Sonderschauen immer wieder Thema auf der METAV, wird ab 2016 mit der Medical Area ebenfalls fester Bestandteil. Ähnlich wie der Werkzeug- und Formenbau stellt sie höchste Ansprüche an Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Viele Hersteller von Fertigungstechnik bedienen mittlerweile dieses Kundensegment, das durch hohe Wachstumsraten, raschen Innovationsfortschritt, aber auch strenge Vorschriften gekennzeichnet ist.

Partner für die Medical Area sind die Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik im VDMA, das Medical Cluster Nordrhein-Westfalen, Vogel Business Media und die Fachzeitschrift DeviceMed.

Neues METAV-Konzept steigert Attraktivität für Aussteller und Besucher
„Zwischen dem Kernbereich der METAV und den Themen der vier Areas ergeben sich zahlreiche Synergien“, erläutert VDW-Geschäftsführer Schäfer. Traditionelle Werkzeugmaschinenhersteller entwickeln auch heute schon Maschinen für die additive Fertigung. Neue Anbieter sind hinzugekommen. Additive Verfahren werden auch in der Medizin-technik eingesetzt. Medizintechnik sowie Werkzeug- und Formenbau sind ihrerseits attraktive Kundengruppen für die Kernausstellerschaft der METAV. Schließlich ist Qualitätssicherung mit allen Feldern der Fertigung eng verzahnt.

Die neuen Themen als fester Bestandteil der Veranstaltung erweitern die Zielgruppen und damit das Besucherpotenzial. Für den Fachbesucher wird die METAV damit umso interessanter, weil er sich sowohl über den Fertigungsprozess über alle Verfahren hinweg als auch über angrenzende Schritte in der Wertschöpfungskette informieren kann.

METAV startet durch mit Power und neuem Look and Feel
Begleitet wird das neue METAV-Konzept von einem neuen Corporate Design. Es besteht aus einem neuen Logo METAV 2016.

   

Integriert in die Jahreszahl ist ein Power-Knopf. Er steht für: Power on! Weil Aussteller und Besucher die METAV gleichermaßen als Plattform für ihre Geschäfte nutzen, lautet die Kernbotschaft „Power your business”. Darüber hinaus erhält die METAV ein Gesicht, denn Messen sind Begegnung zwischen Menschen. Das Key-Visual der METAV umfasst damit das Logo, die Kernbotschaft, das Gesicht und die vier Themen Additive Area, Quality Area, Moulding Area und Medical Area. Daraus abgeleitet ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für die gezielte Besucheransprache mittels Anzeigen, Flyern, Plakaten u.v.m.

METAV 2016 Plakat

Die vier neuen Themen stehen im engen Zusammenhang zu den Kernthemen der METAV. Sie ergänzen die klassischen Verfahren der Metallbearbeitung und sprechen neue Zielgruppen an, die sich jedoch auch für die Werkzeugmaschine und das Werkzeug interessieren. Alle vier Bereiche haben Wachstumspotenzial. Das haben Marktrecherchen gezeigt. Kompetente Vertriebspartner mit tiefgreifender Kenntnis der jeweiligen Märkte unterstützen den VDW, die Themen auf- und auszubauen. Qualifizierte Verbands- und Medienpartner garantieren, dass die Besucherzielgruppen individuell angesprochen werden können.

„Wir sind überzeugt, dass die METAV mit diesem Konzept gewinnt und damit für Aussteller und Besucher attraktiver wird“, fasst VDW-Geschäftsführer Wilfried Schäfer abschließend zusammen. Mit „Power your business“ startet die METAV 2016 – 19. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung vom 23. bis 27. Februar in Düsseldorf.        

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Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.

Kontakt

Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.
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