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RÖHM News

Die CIMT in Peking – Fakten und Impressionen

Unter dem Motto „Win the Smart Future Together“ nahmen vom 15. bis 20. April 2019 alle renommierten Maschinenbauunternehmen an der bereits 16ten Ausstellung teil und präsentierten innovativen Technologien. So konnten die Besucher wertvolle Antworten auf aktuelle Fragenstellungen erhalten, um für zukünftige Herausforderungen gerüstet zu sein. Seit der Gründung vor 30 Jahren hat sich die Messe CIMT auf die Präsentation der fortschrittlichsten Fertigungstechnologien der Welt konzentriert und zog 2019 mehr als 1700 Hersteller aus 28 Ländern und Regionen an, darunter 874 ausländische Aussteller und 838 inländische Aussteller, auf die jeweils rund 50% der Ausstellungsfläche entfallen. Alle weltbekannten Werkzeugmaschinenhersteller waren anwesend. Die gesamte Ausstellungsfläche beträgt 142.000 Quadratmeter.

Trends und Entwicklungen in der Werkzeugmaschinenindustrie

Die Werkzeugmaschinenindustrie hat sich im Jahr 2019 tiefgreifend verändert: für die Rentabilität ist eine fortschrittliche Fertigung, welche die neue Generation der IT-Technologie, Big Data sowie Cloud-Technologie integriert, von entscheidender Bedeutung für die Neudefinition des Wettbewerbsvorteils und die Erschließung neuer Kompetenzen. Die „intelligente Fertigung“ hat sich somit zur wichtigsten Thematik der künftigen Werkzeugmaschinenindustrie entwickelt. Die neue Generation von Informationstechnologie, Robotern, Internet und Big Data hat die Integration in die Fertigungsindustrie beschleunigt und zahlreiche neue Technologien und neue Branchen hervorgebracht.

Entwicklung des chinesischen Marktes

Chinas Markt für Werkzeugmaschinen- und Werkzeugverbrauch zeigte 2018 zu Beginn eine „Hochphase“, gefolgt von einer niedrigen und schwachen Phase am Ende des Jahres. Der jährliche Gesamtverbrauch von Metallbearbeitungsmaschinen betrug 29,13 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 2,8% gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtproduktionsmenge betrug 23,46 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 4,3% gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtausfuhrsumme betrug 4,0 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 21,6% gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtimportmenge betrug 9,67 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs von 10,6% gegenüber dem Vorjahr. Eine Analyse der oben genannten Daten zu Verbrauch, Produktion, Import und Export zeigt, dass das Potenzial für die metallverarbeitende Werkzeugmaschinenbranche in China bestehen bleibt und die Nachfragestruktur weiterwächst.

Wie war die CIMT für RÖHM?

„Die Stimmung während der CIMT war sehr gut“, so Philipp Bock (Head of Sales - Asia and Eastern Europe). „Wir haben einen Besucherstrom mit hohem Qualitätsniveau erlebt. Es war mit Abstand die beste CIMT aller Zeiten für RÖHM. Der hohe Besucherandrang in allen Ausstellungshallen übertraf meiner Einschätzung nach die Besucheranzahl der letzten deutschen Leitmesse AMB in Stuttgart im zweistelligen Prozentsatz. Die Qualität der Gespräche hat sich im Vergleich zu den vergangenen Messen in China deutlich gesteigert. So hatte RÖHM mehr Entscheider auf dem Messestand. Hierbei entwickelten sich die Gespräche hauptsächlich in Richtung Spannlösungskonzepte für Gesamtprojekte. Dieser Trend wird sich in China in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. RÖHM ist für die Realisierung von kundenspezifischen Projektlösungen der Spezialist im Markt und für die kommenden Herausforderungen in China bestens aufgestellt“, erläutert Philipp Bock weiter.

RÖHM präsentierte sowohl auf dem eigenen Messestand, als auch auf Maschinen von diversen namhaften Werkzeugmaschinenherstellern auf dem Messegelände, bauteilspezifische Spannlösungen unter Span

 „Besonders gefreut haben wir uns über die Auszeichnung mit dem MM Award für unser neues DURO-A RC Kraftspannfutter. Das mehrfach prämierte DURO-A RC Kraftspannfutter mit Backenschnellwechselsystem konnten die Besucher auf dem RÖHM Messestand live erleben und sich neben der einfachen Bedienbarkeit auch von der hervorragenden Produktqualität überzeugen. Täglich wurde ein Rüstzeit-Champion mit einem Preis gekürt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen in den Fertigungsstätten der zerspanenden Industrie kontinuierlich Prozesse optimiert werden. Ziel ist es die Haupt- und Nebenzeiten zu senken. Das DURO-A RC ist eine optimale Produktlösung hierfür und garantiert eine Zeitersparnis im zweistelligen Prozentsatz gegenüber herkömmlichen Technologien und Wettbewerbsprodukten“, so Philipp Bock.

Die CIMT setzte dieses Jahr neue Maßstäbe für zukunftsweisende Technologien und gibt einen positiven Ausblick auf die chinesische Wirtschaftsentwicklung.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: RÖHM GmbH

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