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WZL Aachen

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Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren, Getriebetechnik, Werkzeugmaschinenlabor WZL, RWTH Aachen
Steinbachstraße 19 /Manfred-Weck-Haus 213
52074 Aachen
Deutschland
+49 (0) 241 80-27400
+49 (0) 241 80-22293

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Forschungsinstitute

Über uns

Der Forschungsbereich behandelt Themen im Bereich Grundlagen der Fertigungsprozesse, Verfahrensuntersuchungen der einzelnen Fertigungsverfahren, Prozessüberwachung, Prozesssimulation und umweltgerechte Technologien. Im Detail sind dies die Themen Werkzeug- und Verfahrensentwicklung, Zerspanbarkeitsuntersuchungen, Schneidhaltigkeitsuntersuchungen, Einflussanalyse der Wärmebehandlung, Kühlschmierstofftechnik, Modellbildung in der Zerspanungstechnologie, FE-Analyse der Zerspanung, energie- und ressourceneffiziente Produktion, Massivumformung, Blechumformung, Tribologie in der Umformtechnik, Technologieoptimierung und -entwicklung, Auslegung von Prozessketten, Sensorlösungen, Eigenspannungs- und Randzonenanalysen, Prozessüberwachung.
Die Abteilung Zerspantechnologie beschäftigt sich mit spanabhebenden Fertigungsverfahren und wird durch die Gruppen Grundlagen der Zerspanung und Technologiepalnung und Simulation gebildet. Der Schwerpunkt der Forschungen liegt seit über 100 Jahren im Bereich der Zerspanung mit geometrisch bestimmten Schneiden. Die Abteilung führt Grundlagenuntersuchungen an neu- und weiterentwickelten Werkstoffen mit dem Ziel eines industriellen Einsatzes durch. Diese Analysen erfolgen unabhängig und mit wissenschaftlichem Anspruch. Durch diese Analysen verfügt die Abteilung über ein breites Wissen auf dem Gebiet der Zerspantechnologie. In systematischer Weise werden die Entwicklungen der spanabhebenden Formgebung international vergleichend untersucht und Methoden und Modelle entwickelt, um anschließend Vorschläge für deren industrielle Anwendung anbieten zu können.
In dieser Abteilung ist die Gruppe Schleiftechnik ihr Ansprechpartner für alle Fragen der Schleiftechnologie. Schwerpunktthemen sind die Entwicklung und Optimierung von Schleifprozessen, die Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Schleifwerkzeugen, die Prozeßüberwachung und -regelung beim Schleifen aber auch Umweltaspekte, wie beispielsweise Fragen nach der Reduktion der Kühlschmierstoffmengen.
Die Gruppe Umformtechnik analysiert umformende Fertigungsprozesse. Hierbei liegt der Fokus auf der Plastomechanik und den tribologischen Randbedingungen. Alle Untersuchungen werden durch umfangreiche Prozesssimulationen (FEM) und praktische Versuche unterstützt. Das hierdurch gewonnene Wissen befähigt uns Umformprozesse bezüglich ihrer Formgebungsgrenzen zu erweitern, Bauteile bezüglich ihres Einsatzverhaltens zu optimieren, Werkzeugstandzeiten zu erhöhen und umweltverträgliche Schmierstoffe einzusetzen.
Der Lehrstuhl Technologie der Fertigungsverfahren verfügt über eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der abtragenden Verfahren. Die Forschung erfolgt auf den Gebieten funkenerosives und elektrochemisches Abtragen.
Die Forschungsgruppe Technologie der Zahnradfertigung konzentriert sich auf das Fachgebiet der Zahnradfertigung und beschäftigt sich detailliert mit nahezu allen Verzahnprozessen. Dies gilt gleichermaßen für die Zahnradvorbearbeitung wie auch für die -feinbearbeitung.
In der Gruppe Getriebeberechnung und Simulation werden für Sie Berechnungsprogramme entwickelt, mit denen aus den oftmals gegensätzlichen Anforderungen bei der Auslegung von Verzahnungen und der Fertigungsprozesse, eine optimale Lösung gefunden werden kann. Hierbei liegen unsere Schwerpunkte auf den Bereichen Simulation der Zahnradfertigungsverfahren und der Berechnung des Einsatzverhaltens.
Die Gruppe Getriebeuntersuchung untersucht das Einsatzverhalten von Zahnrädern hinsichtlich Tragfähigkeit und Geräusch auf den modernen Prüfanlagen der Getriebeabteilung. Untersuchungsgegenstand sind in allen Kompetenzbereichen Stirnrad- und Kegelrad-, aber auch Sonderverzahnungen (z.B. Beveloidzahnräder). Die experimentellen Tätigkeiten werden ergänzt durch die umfangreiche Ausformulierung von theoretischen Modellansätzen zur Beschreibung des Anregungs- und Tragfähigkeitsverhaltens bereits im Auslegungsprozess.
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