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Datentechnik Reitz für den „Best of Industry Award“ nominiert

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Datentechnik Reitz ist mit seinem KUKA Roboter nominiert zum „Best of Industry“ Award. Der Preis wird von der Vogel Verlagsgruppe ausgezeichnet, die unter anderem für die anerkannte Fachzeitschrift MaschinenMarkt® verantwortlich sind.

Unter 31 nominierten Teilnehmern, welche alle im Vorjahr bereits eine Auszeichnung für innovative Produkte im Bereich der Maschinentechnik erhalten haben, erhalten die besten die Auszeichnung zum „Best of Industry“.

Der Preis wird im Juni im Rahmen einer Gala in Würzburg den Gewinnern verliehen.

Warum wurde Datentechnik Reitz nominiert:
Datentechnik Reitz entwickelt die letzten Jahre eine Lösung zur Kombination aus 3D Druck und Fräsen und ermöglicht damit Verwendung der Vorteile beider Technologien in unbegrenzter Größe, Oberflächengüte und Genauigkeit in Verbindung mit maximalen Achsfreiheiten.

2016 setzte sich die Firma Datentechnik Reitz GmbH das Ziel, einen 3D-Drucker zu bauen, welcher sowohl die Technologie 3D-Drucken als auch das Fräsen gleichermaßen beherrschte. Außerdem sollten maximale Achsfreiheiten gegeben sein, so dass nahezu jedes Bauteil ohne Stützmittel gedruckt werden konnte. Das Projekt wurde durch die Hochschule in Darmstadt sowie als ZIM-Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft unterstützt. Aufgrund der wesentlichen Vorteile der Achsfreiheiten wurde ein KUKA Roboter als Basis für die Verfahren 3D-Drucken und Fräsen ausgewählt.

Datentechnik Reitz entwickelte die Software sowie die Hardware eines Druckkopfes, welcher sowohl einen 3D-Extruder als auch einen Fräser aufnehmen konnte, ohne einen Werkzeugwechsel durchführen zu müssen. Somit war man in der Lage, die Technologien Drucken und Fräsen im Wechsel anzuwenden. Das Verfahren kann auf nahezu jeden Roboter adaptiert werden. Der 3D-Druck kommt besonders zum Einsatz, wenn Material aufgebaut werden muss oder komplexe Teilbereiche erstellt werden. Die Technologie Fräsen hat hier den Vorteil, extrem gute Oberflächen und die Genauigkeit weit über normale 3DDruckgenauigkeit erzeugen zu können. Somit werden die Vorteile beider Technologien kombiniert und Teile können zunächst gedruckt, anschließend gefräst und wieder weitergedruckt werden.

Aufgrund der Achsfreiheiten eines Roboters in Verbindung mit einem Rund-Schwenktisch konnte weiterhin erreicht werden, dass Stütz Geometrien nahezu überflüssig geworden sind. Der Roboter bewegt den Roboterkopf oder den Schwenktisch dynamisch, sodass das Filament den Druckkopf jederzeit in Düsenrichtung verlassen kann. Der Fräskopf ist völlig frei in seinen Achsbewegungen, wodurch Bereiche nachgearbeitet werden können, die eine höhere Genauigkeit oder Oberflächengüte benötigen. Durch die Möglichkeit anschließend wieder weiterdrucken zu können, ist es möglich, auch schwer zugängliche Teilbereiche zu fräsen, die nach dem vollständigen Druck nicht mehr erreichbar wären.

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Datentechnik Reitz GmbH & Co. KG

Perfstrasse 2
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Tel.: 06461-759343-7
Fax : 06461-759343-8

Reitz@cnc-technik.de
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Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Datentechnik Reitz GmbH & Co. KG

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