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UNITED GRINDING Group News

Klimaschutz beginnt in der Produktion

Das beginnt bei der Konstruktion der Maschine, geht über die Produktion, über den kompletten Lebenszyklus der Maschine inklusive der Betriebskostenoptimierung bis hin zur Verschrottung der Maschine am Ende des Lebenszyklus.

Wir betrachten unsere Werkzeugschleif- und Erodiermaschinen schon seit vielen Jahren stets gesamtheitlich. So überlegen wir uns nicht nur, wie wir direkt bei den Antrieben in der Maschine Energie einsparen können, sondern auch wie der Betrieb der Gesamtmaschine einschließlich Teilebeladung, Druckluft und Absaugung effizienter gestaltet werden kann. Unsere ergriffenen Maßnahmen geben einen Überblick über das, was wir zur Verbesserung der Energieeffizienz geleistet und erreicht haben.

Wir achten natürlich auch auf den Energieverbrauch in unserer eigenen Produktion und reduzieren damit den Energieverbrauch im gesamten Lebenszyklus der Maschine. Alle unsere Maßnahmen lassen wir auch neutral durch externe Sachverständige begutachten. Experten des Steinbeis Kompetenzzentrum "Nachhaltige Energie" prüfen alle unsere Aktivitäten, damit wir auf jeden Fall das richtige tun und unsere Einsparversprechen wahr werden.

Es ist unser Anspruch, zukünftig alle Maschinentypen vor der Auslieferung energetisch zu vermessen und zu bilanzieren. Nur so wissen wir, wieviel Energie tatsächlich für die Produktion eines Werkstückes notwendig ist: und zwar nicht nur für die Maschine, sondern auch zur Bereitstellung aller Betriebsmedien. Die Messaufbauten und –routinen wurden zusammen mit Experten des Steinbeis Kompetenzzentrums "Nachhaltige Energie" entwickelt.

Zu den Energieeffizienzmaßnahmen zählen zum einem Technologieverbesserungen in der Maschine, wie zum Beispiel der Einsatz von energiesparenden LED-Leuchten in unseren Maschinen oder die Kühlmittelversorgung über eine frequenzgeregelte Kühlmittelpumpe. Durch den Einsatz von hocheffizienten Bauteilen konnten in den letzten Jahren der Energieverbrauch signifikant reduziert werden. Analysen des Steinbeis-Kompetenzzentrums zeigen, dass durch Einsatz der heute verwendeten Komponenten in der Maschine, verglichen mit den im Jahr 2005 am Markt üblichen und verfügbar Komponenten, ein 11 % geringerer Energieverbrauch festzustellen ist. 

Zum anderen haben wir den Maschinenbetrieb optimiert, mit der Reduzierung des Energiebedarfs in den Arbeitspausen oder der Simulation der Bearbeitung über die Maschinensoftware. Mit diesen und weiteren Maßnahmen können Einsparungen zwischen 30-40% erreicht werden.

UNITED GRINDING Group

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: United Grinding Group Management AG

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3005 Bern
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