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Sägeblatthersteller Lennartz schärft mit Vollmer Technologie

Seit mehr als 50 Jahren vertraut das Remscheider Unternehmen Lennartz auf Maschinen aus dem Hause VOLLMER. 1966 erhielt der Hersteller für Kreissägeblätter die erste Schärfmaschine aus Biberach. Heute sind über 40 VOLLMER Maschinen für Lennartz im Einsatz, unter anderem die Schärfmaschinenmodelle CM, CHD und CHF. Sie ermöglichen das präzise Schärfen hartmetallbestückter Kreissägeblätter. Auch bei der Weiterentwicklung von Schärfmaschinen für Kreissägeblätter arbeiten beide Traditionsunternehmen eng zusammen.

Das mittelständische Unternehmen Lennartz ist auf die Herstellung und Instandsetzung von Kreissägeblättern für den professionellen Metallzuschnitt spezialisiert. Mit 250 Mitarbeitern ist der Sägeblattexperte weltweit an fünf Standorten vertreten – neben Remscheid auch in Saarbrücken sowie in Tschechien, China und den USA. Vor über 120 Jahren von Gustav Lennartz gegründet, wird das Unternehmen heute in vierter Generation von Karl Arnd Lennartz geleitet. Die Remscheider Kreissägeblätter werden international in der Schwer- und Stahlindustrie, im Automobilbau, aber auch in der Luft- und Raumfahrttechnik benötigt. Bei der Herstellung müssen daher die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anwendungsbereiche berücksichtigt werden.

Schärfen mit schwäbischer Sorgfalt
„Für uns ist es entscheidend, dass wir mit unseren Partnern eng zusammenarbeiten, um ganz konkrete Aufgabenstellungen zu realisieren“, sagt Karl Arnd Lennartz. Daher setzt die Firma Lennartz seit mehr als 50 Jahren auf die Expertise des schwäbischen Scharfmachers VOLLMER: 1966 kam die erste Maschine aus Biberach nach Remscheid. Heute arbeiten rund 40 VOLLMER Maschinen für den Kreissägenhersteller, um die 400 bis 500 verschiedenen Geometrien der Sägezähne zu bearbeiten. Zu den jüngsten Errungenschaften gehören unter anderem die Schärfmaschinen der Modelle CM, CHD und CHF. Diese Maschinenkonzepte ermöglichen die präzise Schärfung hartmetallbestückter Kreissägeblätter in einer Aufspannung. Kombiniert mit einem ND-Handlingsystem und entsprechenden Beladewagen für die automatische Bestückung sind die Maschinen rund um die Uhr im Einsatz.

Hohe Anforderungen für den Metallschnitt
Die hohen Ansprüche der Kunden, die Lennartz beliefert, sind so unterschiedlich und komplex, wie die Branchen, aus denen sie stammen. Bei der Herstellung der Kreissägeblätter muss daher die jeweilige Anwendungsform berücksichtigt werden. Oft sind es bis zu einem Dutzend verschiedene Sägeblattvarianten, die ein Kunde für die Fertigung eines Produktes benötigt: Ringwalzwerke schneiden beispielsweise Radreifen, Kegel- oder Zahnräder, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen. In der Luft- und Raumfahrtindustrie müssen extrem widerstandsfähige Stähle mit Nickel und Chrom gesägt werden. Aber auch im Automobilbau bearbeiten Kreissägen unterschiedliche Bauteile. Diese reichen vom Motorblock über die Radachse bis hin zum Kopfstützrohr.

Gemeinsam für neue Entwicklungen im Metallschnitt
Um passende Lösungen für die spezifischen Anforderungen zu finden, beschäftigt sich Lennartz in der hauseigenen Forschung mit der Entwicklung neuer Verfahren. Aktuell stehen dabei die Themen Präzision, Schnittgeschwindigkeit und Material-einsparung im Fokus. Und auch bei der Weiterentwicklung von Schärfmaschinen für Kreissägeblätter ist Lennartz mit von der Partie, wie Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer von VOLLMER, zu berichten weiß: „Wir stehen in regem Austausch miteinander, um gemeinsam die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen in der Metallverarbeitungsbranche voranzutreiben.“

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: VOLLMER WERKE Maschinenfabrik GmbH

Kontakt

VOLLMER WERKE Maschinenfabrik GmbH
Ehinger Str. 34
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07351/571-0
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