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DMG MORI erstmals auf der Hannover Messe: Wie industrielle Transformation in der Fertigung beginnt
München. Der industrielle Wandel beginnt in der Fertigung. Digitalisierung, Automation und Künstliche Intelligenz verändern Produktionsprozesse weltweit. Welche Antworten moderne Produktion darauf geben kann, stellt DMG MORI auf der Hannover Messe 2026 in den Mittelpunkt.
“Wir bauen Zukunft“: Fertigung als Schlüssel zur Transformation
Unter diesem Leitmotiv macht DMG MORI in Hannover deutlich, welche Rolle moderne Fertigung für die Wettbewerbsfähigkeit von modernen Industrien weltweit spielt. Im Mittelpunkt stehen integrierte Produktionslösungen, die Maschinen, Automation, Software und Künstliche Intelligenz verbinden und so den Wandel industrieller Wertschöpfung vorantreiben.
„Industrie braucht gerade in Zeiten tiefgreifender Transformation vor allem eines: stabile und verlässliche Produktionssysteme. Unsere Aufgabe als Werkzeugmaschinenhersteller ist es, genau diese Grundlage zu schaffen. Mit präzisen Maschinen, integrierter Automation und digitalen Lösungen, die unseren Kunden weltweit Planungssicherheit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit geben“, so Dr. Irene Bader, Vorständin bei DMG MORI.
Im Zentrum des Messestands steht ein Demonstrationsmodell einer 5-Achs-Fräsmaschine DMU 340 Gantry als begehbares Exponat. Diese Maschine steht stellvertretend für die Leistungsfähigkeit moderner Werkzeugmaschinen: Sie kann großdimensionierte Werkstücke mit einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen bearbeiten und verbindet enorme Bearbeitungskapazität mit höchster Langzeitpräzision. Auf der Hannover Messe wird sie zum technologischen Mittelpunkt des Stands – und zum Ausgangspunkt für Demonstrationen, Prozessvisualisierungen und multimediale Einblicke in die Fertigung der Zukunft.
Fertigung neu denken mit Machining Transformation
Wie diese Zukunft entsteht, zeigt DMG MORI mit seiner Machining Transformation (MX) Strategie. Sie steht für einen ganzheitlichen Ansatz, der Fertigung nicht mehr isoliert über einzelne Maschinen denkt, sondern über den gesamten industriellen Prozess hinweg. Ziel ist es, durch die Integration mehrerer Bearbeitungsschritte auf einer Maschine, Automationslösungen und digitalen Produkten Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit entlang der gesamten CNC-Prozesskette weiterzuentwickeln.
Von der Idee zum Bauteil: KI in der CNC-Prozesskette
Auf der Hannover Messe macht DMG MORI anhand eines Turn-Mill-Showcases erlebbar, wie diese integrierte Fertigung in der Realität aussieht. Im Mittelpunkt steht das hintere Kiellager einer kompetitiven IMOCA-Hochseejacht. Das Bauteil ist extremen Belastungen auf den Weltmeeren ausgesetzt und steht exemplarisch für hochkomplexe Strukturbauteile, wie sie auch in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik oder im Energieanlagenbau benötigt werden.
An diesem Beispiel wird deutlich, welchen Beitrag Künstliche Intelligenz entlang der gesamten CNC-Prozesskette leisten kann: von der Arbeitsvorbereitung über die Bearbeitung bis zur Analyse von Prozess-, Qualitäts- und Energiedaten. KI-gestützte Technologiezyklen stabilisieren Zerspanprozesse, integrierte In-Prozess-Messtechnik erhöht die Prozesssicherheit, und die durchgängige Nutzung von Fertigungsdaten bilden die Grundlage für digitale Prozessketten und zukünftige Digital-Twin-Anwendungen.
Lösungen für Schlüsselindustrien
Über den Showcase hinaus richtet DMG MORI den Blick auf zentrale Industriebranchen, in denen präzise und hochintegrierte Fertigung eine Schlüsselrolle spielt. Im Fokus stehen Aviation & Space, Mobility und Medical – Bereiche, in denen technologische Exzellenz, höchste Qualitätsanforderungen und effiziente Produktionsprozesse entscheidend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit sind.
Anhand konkreter Kundenanwendungen erklärt DMG MORI, wie integrierte Maschinenkonzepte, Automation und digitale Anwendungen dazu beitragen, anspruchsvolle Bauteile wirtschaftlich und zuverlässig zu fertigen. Die Beispiele reichen von hochbelasteten Strukturbauteilen für die Luft- und Raumfahrt über Komponenten für moderne Mobilitätslösungen bis hin zu Präzisionsteilen für die Medizintechnik. Damit wird sichtbar, wie technologische Lösungen aus dem Werkzeugmaschinenbau Innovationen in Schlüsselindustrien ermöglichen.
Werkzeugmaschinen im Alltag: Ein Tag mit DMG MORI
Ein weiteres Highlight des Messeauftritts ist das Format „One Day With DMG MORI“. Es zeigt, wie eng moderne Gesellschaften mit industrieller Fertigung verbunden sind, oft ohne, dass dies im Alltag sichtbar wird. Viele Produkte, die Menschen täglich nutzen, entstehen auf Werkzeugmaschinen oder mit Technologien von DMG MORI.
Anhand eines typischen Tagesablaufs wird auf dem Messestand nachvollziehbar, wie häufig Menschen mit Produkten in Berührung kommen, deren Herstellung auf hochpräziser Fertigung basiert. Was oft im Hintergrund entsteht, wird so auf der Hannover Messe sichtbar: Technologien, die oft unsichtbar bleiben, aber entscheidend für Qualität, Verlässlichkeit und Innovation moderner Industrien sind.
Hannover Messe
20. bis 24.04.2026
Halle 027, Stand A36

München. Der industrielle Wandel beginnt in der Fertigung. Digitalisierung, Automation und Künstliche Intelligenz verändern Produktionsprozesse weltweit. Welche Antworten moderne Produktion darauf geben kann, stellt DMG MORI auf der Hannover Messe 2026 in den Mittelpunkt.
“Wir bauen Zukunft“: Fertigung als Schlüssel zur Transformation
Unter diesem Leitmotiv macht DMG MORI in Hannover deutlich, welche Rolle moderne Fertigung für die Wettbewerbsfähigkeit von modernen Industrien weltweit spielt. Im Mittelpunkt stehen integrierte Produktionslösungen, die Maschinen, Automation, Software und Künstliche Intelligenz verbinden und so den Wandel industrieller Wertschöpfung vorantreiben.
„Industrie braucht gerade in Zeiten tiefgreifender Transformation vor allem eines: stabile und verlässliche Produktionssysteme. Unsere Aufgabe als Werkzeugmaschinenhersteller ist es, genau diese Grundlage zu schaffen. Mit präzisen Maschinen, integrierter Automation und digitalen Lösungen, die unseren Kunden weltweit Planungssicherheit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit geben“, so Dr. Irene Bader, Vorständin bei DMG MORI.
Im Zentrum des Messestands steht ein Demonstrationsmodell einer 5-Achs-Fräsmaschine DMU 340 Gantry als begehbares Exponat. Diese Maschine steht stellvertretend für die Leistungsfähigkeit moderner Werkzeugmaschinen: Sie kann großdimensionierte Werkstücke mit einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen bearbeiten und verbindet enorme Bearbeitungskapazität mit höchster Langzeitpräzision. Auf der Hannover Messe wird sie zum technologischen Mittelpunkt des Stands – und zum Ausgangspunkt für Demonstrationen, Prozessvisualisierungen und multimediale Einblicke in die Fertigung der Zukunft.
Fertigung neu denken mit Machining Transformation
Wie diese Zukunft entsteht, zeigt DMG MORI mit seiner Machining Transformation (MX) Strategie. Sie steht für einen ganzheitlichen Ansatz, der Fertigung nicht mehr isoliert über einzelne Maschinen denkt, sondern über den gesamten industriellen Prozess hinweg. Ziel ist es, durch die Integration mehrerer Bearbeitungsschritte auf einer Maschine, Automationslösungen und digitalen Produkten Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit entlang der gesamten CNC-Prozesskette weiterzuentwickeln.
Von der Idee zum Bauteil: KI in der CNC-Prozesskette
Auf der Hannover Messe macht DMG MORI anhand eines Turn-Mill-Showcases erlebbar, wie diese integrierte Fertigung in der Realität aussieht. Im Mittelpunkt steht das hintere Kiellager einer kompetitiven IMOCA-Hochseejacht. Das Bauteil ist extremen Belastungen auf den Weltmeeren ausgesetzt und steht exemplarisch für hochkomplexe Strukturbauteile, wie sie auch in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik oder im Energieanlagenbau benötigt werden.
An diesem Beispiel wird deutlich, welchen Beitrag Künstliche Intelligenz entlang der gesamten CNC-Prozesskette leisten kann: von der Arbeitsvorbereitung über die Bearbeitung bis zur Analyse von Prozess-, Qualitäts- und Energiedaten. KI-gestützte Technologiezyklen stabilisieren Zerspanprozesse, integrierte In-Prozess-Messtechnik erhöht die Prozesssicherheit, und die durchgängige Nutzung von Fertigungsdaten bilden die Grundlage für digitale Prozessketten und zukünftige Digital-Twin-Anwendungen.
Lösungen für Schlüsselindustrien
Über den Showcase hinaus richtet DMG MORI den Blick auf zentrale Industriebranchen, in denen präzise und hochintegrierte Fertigung eine Schlüsselrolle spielt. Im Fokus stehen Aviation & Space, Mobility und Medical – Bereiche, in denen technologische Exzellenz, höchste Qualitätsanforderungen und effiziente Produktionsprozesse entscheidend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit sind.
Anhand konkreter Kundenanwendungen erklärt DMG MORI, wie integrierte Maschinenkonzepte, Automation und digitale Anwendungen dazu beitragen, anspruchsvolle Bauteile wirtschaftlich und zuverlässig zu fertigen. Die Beispiele reichen von hochbelasteten Strukturbauteilen für die Luft- und Raumfahrt über Komponenten für moderne Mobilitätslösungen bis hin zu Präzisionsteilen für die Medizintechnik. Damit wird sichtbar, wie technologische Lösungen aus dem Werkzeugmaschinenbau Innovationen in Schlüsselindustrien ermöglichen.
Werkzeugmaschinen im Alltag: Ein Tag mit DMG MORI
Ein weiteres Highlight des Messeauftritts ist das Format „One Day With DMG MORI“. Es zeigt, wie eng moderne Gesellschaften mit industrieller Fertigung verbunden sind, oft ohne, dass dies im Alltag sichtbar wird. Viele Produkte, die Menschen täglich nutzen, entstehen auf Werkzeugmaschinen oder mit Technologien von DMG MORI.
Anhand eines typischen Tagesablaufs wird auf dem Messestand nachvollziehbar, wie häufig Menschen mit Produkten in Berührung kommen, deren Herstellung auf hochpräziser Fertigung basiert. Was oft im Hintergrund entsteht, wird so auf der Hannover Messe sichtbar: Technologien, die oft unsichtbar bleiben, aber entscheidend für Qualität, Verlässlichkeit und Innovation moderner Industrien sind.
Hannover Messe
20. bis 24.04.2026
Halle 027, Stand A36
