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umati

universal machine tool interface

umati: Die universelle Schnittstelle für Werkzeugmaschinen

Eine gemeinsame Sprache verbindet – das gilt auch für Maschinen. Je einfacher sie Informationen austauschen, desto effizienter arbeiten sie. umati ermöglicht es die Werkzeugmaschinen und Anlagen in kunden- und anwenderspezifische IT-Ökosysteme zu integrieren.

Konnektivität ist der Schlüssel zur Fertigung im 21. Jahrhundert. Es bedeutet, Daten in und aus Geräten und Softwaresystemen ein- und auszulesen - einfach, sicher und nahtlos.

Gemeinsam mit 17 Projektpartnern hat der VDW deshalb umati (universal machine tool interface) 2018 gestartet.

Zum Nutzen der Anwender von Werkzeugmaschinen und der Werkzeugmaschinenindustrie selbst setzt umati weltweit einen offenen Standard. umati dient dazu, neue Potenziale für die Fertigung der Zukunft zu erschließen durch:

  • Vereinfachung des Aufwandes für die Anbindung von Werkzeugmaschinen an kundenspezifische IT-Infrastrukturen und Ökosysteme.
  • Kostensenkung durch schnellere Realisierung kundenspezifischer Projekte.

umati befindet sich noch in der Entwicklung. Es zielt darauf ab, Folgendes zu bieten:

  1. eine OPC UA Companion Specification zur Definition einer global anwendbaren Semantik für Werkzeugmaschinen.
  2. Kommunikation Standardanforderungen für die Implementierung einer OPC UA-Umgebung (z.B. Verschlüsselung, Authentifizierung, Servereinstellungen (Ports, Protokolle), um Plug-and-Play-Verbindungen zwischen Maschinen und Software zu ermöglichen.
  3. Qualitätssicherung durch Testspezifikationen und -werkzeuge, Zertifizierung und als Ombudsmann für Streitigkeiten zwischen Lieferanten und Kunden.
  4. Marketing und ein Label für Sichtbarkeit im Markt durch eine globale Gemeinschaft von Maschinenbauern, Komponentenlieferanten und Mehrwertdiensten.

umati hat sich im ersten Schritt zum Ziel gesetzt, einen
Standard für die Anbindung der Werkzeugmaschine an
IT-Systeme im Produktionsumfeld (vertikale Integration)
zu schaffen. Dabei werden langfristig die folgenden
Parametergruppen abgedeckt:

  • Informationen zur Maschinenidentifikation
  • Betriebszustand der Maschine
  • Information über Fertigungsauftrag
  • Verbrauchsinformationen (Energie, Material)
  • Werkzeuge und Werkstücke
  • Speichersysteme
  • Prognosen zu Benutzerinteraktionen

 

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umati: Die universelle Schnittstelle für Werkzeugmaschinen

Eine gemeinsame Sprache verbindet – das gilt auch für Maschinen. Je einfacher sie Informationen austauschen, desto effizienter arbeiten sie. umati ermöglicht es die Werkzeugmaschinen und Anlagen in kunden- und anwenderspezifische IT-Ökosysteme zu integrieren.

Konnektivität ist der Schlüssel zur Fertigung im 21. Jahrhundert. Es bedeutet, Daten in und aus Geräten und Softwaresystemen ein- und auszulesen - einfach, sicher und nahtlos.

Gemeinsam mit 17 Projektpartnern hat der VDW deshalb umati (universal machine tool interface) 2018 gestartet.

Zum Nutzen der Anwender von Werkzeugmaschinen und der Werkzeugmaschinenindustrie selbst setzt umati weltweit einen offenen Standard. umati dient dazu, neue Potenziale für die Fertigung der Zukunft zu erschließen durch:

  • Vereinfachung des Aufwandes für die Anbindung von Werkzeugmaschinen an kundenspezifische IT-Infrastrukturen und Ökosysteme.
  • Kostensenkung durch schnellere Realisierung kundenspezifischer Projekte.

umati befindet sich noch in der Entwicklung. Es zielt darauf ab, Folgendes zu bieten:

  1. eine OPC UA Companion Specification zur Definition einer global anwendbaren Semantik für Werkzeugmaschinen.
  2. Kommunikation Standardanforderungen für die Implementierung einer OPC UA-Umgebung (z.B. Verschlüsselung, Authentifizierung, Servereinstellungen (Ports, Protokolle), um Plug-and-Play-Verbindungen zwischen Maschinen und Software zu ermöglichen.
  3. Qualitätssicherung durch Testspezifikationen und -werkzeuge, Zertifizierung und als Ombudsmann für Streitigkeiten zwischen Lieferanten und Kunden.
  4. Marketing und ein Label für Sichtbarkeit im Markt durch eine globale Gemeinschaft von Maschinenbauern, Komponentenlieferanten und Mehrwertdiensten.

umati hat sich im ersten Schritt zum Ziel gesetzt, einen
Standard für die Anbindung der Werkzeugmaschine an
IT-Systeme im Produktionsumfeld (vertikale Integration)
zu schaffen. Dabei werden langfristig die folgenden
Parametergruppen abgedeckt:

  • Informationen zur Maschinenidentifikation
  • Betriebszustand der Maschine
  • Information über Fertigungsauftrag
  • Verbrauchsinformationen (Energie, Material)
  • Werkzeuge und Werkstücke
  • Speichersysteme
  • Prognosen zu Benutzerinteraktionen

 

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