DMG MORI
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Große Bühne für den 5-Achs-Weltmeister

Spannende Fertigungsprozesse werden heute mit modernsten Hilfsmitteln virtuell ausgelegt und in Betrieb genommen. Vorteile gegenüber Wettbewerbern erreichen nur diejenigen Unternehmen, die die Mühen auf sich nehmen, Anpassungen und Ergänzungen der konventionellen Produkt- und Softwarelösungen anzugehen, die die Produktivität der Prozesskette erhöhen. Beim erstmals ausgetragenen „Five-Axis Process Contest“ suchte das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen die weltweit besten Erfolgsbeispiele. Während der EMO in Hannover würden die Gewinner nun auf dem Messestand des Technologiepartnes DMG MORI SEIKI in Halle 2 mit dem „MACHINING EXPERT Award“ ausgezeichnet. Als Gesamtsieger konnte sich die CNC-Technik MACK GmbH & Co. KG aus Dornstadt mit ihrer dentalen 5-Achs-Prozesskette gegen hochrangige internationale Konkurrenz durchsetzen.

„Als Technologieführer im Bereich der 5-Achs-Bearbeitung bietet DMG MORI SEIKI ein einzigartiges Produktprogramm an Hightech-Werkzeugmaschinen mit High-End-Steuerungen“ betont Christian Thönes, Mitglied des Vorstandes GILDEMEISTER AG. „Natürlich lernen wir auch von unseren Kunden, die weltweit Spitzenreiter in der Fertigung sind, hinzu.“ Um diese Exzellenz angemessen zu würdigen, hat DMG MORI SEIKI den internationalen MACHINING EXPERT Wettbewerb ins Leben gerufen. Dabei stand zur Premiere mit der Prozesskette der 5-Achs-Bearbeitung gleich die Königsdisziplin der Zerspanung im Fokus. Bewertet wurde der ganzheitliche Prozess von der Planung bis zum fertigen Produkt.

Für die Umsetzung und wissenschaftliche Betreuung des Wettbewerbs hat DMG MORI SEIKI das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen an der Leibniz Universität Hannover gewinnen können. Institutsleiter Prof. Berend Denkena betont: „Gemeinsam mit DMG MORI SEIKI haben wir gezielt nach innovativen Lösungen entlang der Prozesskette, sowie nach spezifischen Kundenanpassungen innerhalb der rechnergestützten Prozessplanung gesucht.“ Aus den sich daraus ableitenden Anforderungen sind dann drei Kategorien für die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge definiert worden: INNOVATION, CAD/CAM und PROCESS CHAIN. Gemeinsam mit Prof. Yusuf Altintas von der University of British Columbia in Kanada und Prof. Tojiro Aoyama von der Keio University in Japan formierte Prof. Berend Denkena hierfür eine international renommierte Jury.

CNC-MACK wird Weltmeister

Als Gesamtsieger des MACHINING EXPERT Wettbewerbs und Gewinner in der Kategorie PROCESS CHAIN konnte sich die CNC-Technik MACK GmbH GmbH & Co. KG aus Dornstadt mit ihrem Angebot individueller Dentalprodukte durchsetzen. Die MACK-Gruppe ist ein Familienunternehmen, das professionell und zuverlässig hochwertige Fräsdienstleistungen anbietet. Die MACK Dentaltechnik war auf der Basis von 25 Jahren Zerspanungs-Know-How aus verschiedensten Branchen gegründet worden, um mit höchstem Qualitätsniveau individuell auf die Wünsche und Anforderungen der Dentalbranche eingehen zu können.

„Mit einer eigens entwickelten Prozesskette hat CNC-MACK den Schritt gewagt, sich als Anbieter von individuellen Dentalprodukten in einem völlig neuen Markt zu etablieren“, würdigt Prof. Denkena in seiner Laudation den Mut und die Innovationsleistung des Unternehmens. Dabei standen die Bedürfnisse der zahntechnischen Kundschaft immer im Mittelpunkt. Mack konnte die Jury sowohl mit der Fertigungskompetenz als auch mit dem einzigartigen Prozesskettenverständnis überzeugen – beginnend beim internetbasierten Kundenportal, der angepassten CAD/CAM-Optimierung, über die hausinterne Werkzeugherstellung und die hochautomatisierte Fertigung, bis hin zur reaktionsschnellen Logistik. So dauert der gesamte Prozess vom Dateneingang bis zur Auslieferung der Aufträge in der Regel lediglich 24 Stunden, was ebenfalls Ausdruck höchster Prozesssicherheit ist.

Der Preis in der Kategorie CAD/CAM ging an die KOMET GROUP GmbH, einen international führender Hersteller von Präzisionswerkzeugen aus Besigheim. Die Jury würdigte damit die spezifischen Anpassungen innerhalb der rechnergestützten Prozessplanung, also insbesondere die Komet-eigenen Software-Erweiterungen der käuflichen CAM-Software. „Komet hat aufgrund seiner Variantenvielfalt bereits vor vielen Jahren begonnen, die Automatisierung der eigenen Fertigungsplanung voranzutreiben. Diese Anstrengungen begannen damit bereits zu einer Zeit, als die Feature-basierte Fertigungsplanung und virtuelle Inbetriebnahmen noch als sehr visionär angesehen wurden. Schon damals erkannten die Verantwortlichen, dass die enge Verzahnung von Konstruktion und Fertigung immenses Potential für eine effektive Fertigungskette beinhaltet“, so Prof. Denkena in seiner Laudatio.

In der Kategorie INNOVATION siegte schließlich die IRISO SEIMITSU Co., Ltd, aus Japan. Prof. Denkena zu den preiswürdigen Gründen: „Das Unternehmen Iriso Seimitso ist ein bedeutender Zulieferer von hochpräzisen Bauteilen für die Automobil- und die Halbleiterindustrie. Obwohl Iriso Seimitsu mit handelsüblichen Werkzeugmaschinen arbeitet, ist das Unternehmen imstande, hochpräzise Mikrobearbeitung durchzuführen. Dies liegt insbesondere an der hohen Motivation und dem Erfindergeist der Mitarbeiter – allen voran von Herrn Kiyokazu Saito, dem Geschäftsführer des Unternehmens.“ Besonders überzeugte die Jury eine innovative Eigenentwicklung, mit der die „direkte Werkzeug-Längenmessung für die Mehrachsbearbeitung“ sehr präzise realisiert werden kann. Mit dieser Erfindung, die einfach in die Werkzeugmaschine integriert werden kann, lässt sich die Prozessinbetriebnahme in unterschiedlichen Spannlagen erheblich verkürzen und in der Folge die Bearbeitungsgenauigkeit immens steigern.

Insgesamt hatte sich Unternehmen aus 12 Ländern aus Amerika, Europa und Asien am MACHINING EXPERT Award beteiligt. Durchgeführt worden ist der Wettbewerb vom IFW an der Leibniz Universität Hannover als führendes deutsches Institut für Produktionsforschung. Die Auswertung der Wettbewerbsbeiträge übernahm schließlich eine Jury aus drei international anerkannten Spitzenforschern aus der Produktionstechnik. Namentlich waren das Prof. Altintas von der University of Britisch Columbia in Vancouver, Prof. Aoyama von der Keio University in Yokohama und schließlich Prof. Denkena von der Leibniz Universität in Hannover.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: DMG MORI EMEA Holding GmbH

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