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Hydrauliköl Kühlschmiermittel vermischung

Beitrag 23.11.2006, 19:05 Uhr
hululu0
hululu0
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Beiträge: 34

N Abend

Bei mir in der Firma haben wir an 2 Maschinen das Problem, dass Kühlschmiermittel in die Hydraulik eindringt.....das auch durch erneutes Abdichten nicht verhindert weden kann!

Nun müssen wir alle 2 Tage die Filter wechseln und so alle 2 Wochen das Öl austauschen( Stillstand 2 -3 Stunden).

Kenn jemand eine Möglichkeit durch Einbingung einer Mechanischen Einrichtung in den Hydraulikkreislauf das Kühlmittel abzuscheiden?

Hab an eine Zentriefuge oder so was Ähnliches gedacht...
Aber nur so eine Idee kenn mich auf dem Gebiet 0,0 aus.

Wäre dankbar um eine Nützliche Antwort

Mfg hululu0
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Beitrag 23.11.2006, 20:58 Uhr
Tobias73
Tobias73
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Beiträge: 234

Kann ja eigentlich nur eine Drehdurchführung an irgendeiner schwenkbaren Achse undicht sein ?!

Gibt es Schwenkbare Einheiten ?
Gibt es Drehdurchführungen ?

mfg tobias


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Wo ich bin, ist vorn !
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Beitrag 23.11.2006, 21:47 Uhr
Hai
Hai
Level 3 = IndustryArena-Techniker
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Beiträge: 282



Das Kühlmittel in den Hydraulikkreislauf kommt kann ich mir kaum vorstellen.

Der sollte doch (mehr oder weniger)unter Druck stehen!

Wird das reine Öl weniger? Kommt auch Öl in das KSM?



Hai


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Beitrag 25.11.2006, 02:34 Uhr
hululu0
hululu0
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Beiträge: 34

Jep es kommt durch Drehzuführungen rein ........ aber das geht nicht besser so wurde uns gesagt
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Beitrag 25.11.2006, 18:54 Uhr
Tobias73
Tobias73
Level 3 = IndustryArena-Techniker
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Beiträge: 234

Wäre für mich als Maschinenhersteller auch die einfachste Antwort :
"Geht nicht besser"

Den Jungs würde ich den A... aber reine machen !
Drehdurchführungen haben Verschleiß - ja - aber nach Reparatur sollte wieder Sauberkeit für einen gewissen Zeitraum herrschen !

mfg tobias


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Beitrag 25.11.2006, 20:33 Uhr
varifuzzi
varifuzzi
Level 2 = IndustryArena-Facharbeiter
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Mitglied seit: 06.08.2006
Beiträge: 119

Erstmal muss ich Tobias73 voll zutimmen, die Leut würde ich an die Maschine ketten.
Ob nun KM im Hydrauliköl oder andersrum, beides ist ne Sauerei.
Wenn ihr die Stelle kennt, und noch Platz ist, versuchts mit ein paar Schutzblechen,
die das KM um die Stelle herum leiten. Oder packt die ganze Stelle in ein Pfund Wasserpumpenfett ein.
Das ist aber eigentlich Aufgabe des Herstellers.

Das mechanische Trennen ist schlecht machbar, da Hydrauliköl und KM sich meist stark vermischen,
z.T. emulgieren. Kann sogar schäumen, wenns zuviel KM wird, dann stottert die Hydraulik.


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Ich möchte hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, das die Aussagen
eines gewissen Varifuzzi NICHT zwingend die allgemeine Meinung
anderer CNC-Arena-Mitglieder wiederspiegelt !
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Beitrag 26.11.2006, 11:13 Uhr
Holger45
Holger45
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Mitglied seit: 25.04.2004
Beiträge: 1.117

Bevor man den Maschinenhersteller lang macht würde mich mal interessieren wie alt denn die Maschinen sind und was ihr darauf macht.

Außerdem wüßte ich gern mal um was für Maschinen es sich handelt.
Auch bei Drehmaschinen kann man Drehdurchführungen verbauen.

Arbeitet ihr mit Hochdruckanlagen?

Wenn ja , muß nicht unbedingt die Drehdurchführung defekt sein.

Bei Fräsmaschinen ist die frage welche Werkzeugsysteme ihr verwendet.

SK ( Din 69871) oder MAS /BT Form A oder Form B. Das eine geht durch die Spindel und bei dem anderen wird der KSS an der Spindel vorbeigeführt.
Auch in dem Bereich können zb Dichtungen defekt sein.

Wurden die Drehdurchführungen vom Service des Maschinenherstellers ausgetauscht?

Wasserpumpenfett ist allerdings keine Lösung. Evtl wird dadurch nur noch alles schlimmer.

Grüße aus Gütersloh
Holger


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Beitrag 20.12.2006, 21:10 Uhr
Die Traub-Experten
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Mitglied seit: 02.02.2005
Beiträge: 583

hululu,
wat is denn nu ?

Ich finde wenn sich so viele mit deinem Problem beschäftigen, dann sollte auch was zurück kommen, oder ? mad.gif

Wofür macht der Holger sich denn solche Mühe ?

DTE


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