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programmarchivierung

Beitrag 21.07.2008, 19:13 Uhr
abnuller
abnuller
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hallo zusammen.

mich würde interressieren welche anforderungen ihr an ein vernünftiges archivierungsprogramm habt.

welche infos rund um das programm sollten speicherbar sein und wie sollte so ein programm strukturiert sein.

und vielleicht... was darf so ein programm kosten?
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Beitrag 22.07.2008, 06:07 Uhr
KSTDIJA
KSTDIJA
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Hallo Abnuller,

ich fange einfach mal an:

Datensicherheit
Versionierung
Sperrung alter Versionen
Verknüpfung von Zeichnung, Programm, Werkzeugliste, Aufspannung
Möglichkeit Fotos einzubinden
komfortable Suchfunktion
zentrale Datenlagerung auf Server (mehrere Clients)
.........


mfg

Dirk


--------------------
Dirk Jacob
KST Kraftwerks- und Spezialteile GmbH
Hertzstrasse 74-75
13158 Berlin
Tel.: 030/ 9177-2665
Fax.:030/ 9177-2807
email: [email protected]
web: www.kst-berlin.de
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Beitrag 22.07.2008, 18:00 Uhr
abnuller
abnuller
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ok danke.

ich weiß das dieses thema schon tausendmal da war und sich die meißten denken och ne schon wieder so ne frage.

also hintergrund ist der das ich gerade eine datenbank programmiere.

und da ich mich nicht durch tausende beiträge lesen will dachte ich ich erstelle einen neuen ideensammelbeitrag.

also die anforderungen die du hast, habe ich breits erfüllt!

zum einen gibt es die möglichkeit eines passworts für die gesammte db und die möglichkeit einzelne kunden mit einem passwortschutz zu versehen.

verknüpfung von kundenname, artikelbezeichnung, artikelnummer,zeichnung, program, aufspannung, name des programmierers, lagerbestand und bildern

komfortable suchfunktion per datenfilterung.

es kann nach allen angaben (siehe oben) gefiltert werden.

zentrale Datenlagerung auf Server (mehrere Clients)

was genau meinst du mit versionierung?

die möglichkeit ein programm in verschiedenen versionen abzulegen und sie sperren zu können?

wenn ja warum nicht gleich neu anlegen?
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Beitrag 24.07.2008, 06:19 Uhr
KSTDIJA
KSTDIJA
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Hallo Abnuller,

mit Versionierung meine ich folgendes:

Du hast eine Zeichnung mit Änderungsindex A und machst dazu ein Programm. Jetzt kommtdie gleiche Zeichnung mit einem neuen Änderungsindex und einigen veränderten Maßen. Das Programm muß in der Lage sein auf Knopfdruck die Dateien der alten Version auf die neue zu kopieren, damit man nur noch die Änderungen nachpflegen muß anstatt nochmal ein komlett neues programm zu machen. Weiterhin muß aber der alter Änderungsindex erhalten bleiben, falls ein Kunde diesen ausdrücklich bestellt (ja gibt es wirklich).

Kann man natürlich auch alles manuell machen, aber warum wenn einem die Software die Arbeit abnehmen kann. wink.gif

mfg

Dirk


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Dirk Jacob
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Beitrag 24.07.2008, 06:30 Uhr
abnuller
abnuller
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ok jetzt hab ich verstanden.

problematik ist mir bekannt.

komme ja selber aus der fertigung.

dein angesprochenes problem habe ich bereits berücksichtigt nur habe ich das ganze mir (REV) wie Revision benannt..

habe ich wirklich alles berücksichtigt oder ist das thema schon so abgedroschen?

die beteiligung ist ja nicht gerade hoch
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Beitrag 24.07.2008, 07:25 Uhr
bike
bike
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Mir ist nicht ganz klar warum das in eine Datenbank muss.
Es gibt Versionsveraltungssysteme die dir das relativ sicher und einfach machen.
Teileprogramme sind keine Datensätze, daher ist es nicht so ganz schlüssig dies in eine Datenbank zu speichern.

Das Einzige das du erstellen musst ist eine GUI, damit der Bediener komfortabel die Daten rein holt bzw sichern kann oder/und dass dies automatisch geschieht.

Bei Datenbank kommt mir immer soft die Frage welche? CVS oder SVN sind unabhängig von der IT Infrstruktur und den verwendeten Servern.



bike
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Beitrag 24.07.2008, 08:43 Uhr
NTCNC9
NTCNC9
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@abnuller

QUOTE
habe ich wirklich alles berücksichtigt oder ist das thema schon so abgedroschen?


Das Thema ist insofern "abgedroschen" da es Firmen gibt die ihr Geld mit soetwas verdienen. Es sowohl Konstruktionsdatenbanken (z.B. Windchill von PTC) oder auch Fertigungsdatenbanken (z.B. Factory Manager von COSCOM) gibt. Das ganze in verschiedensten Ausbaustufen und je nach Kundenanforderung zugeschnitten. Das Ganze was du letztendlich treibst ist zwar echt lobenswert und bestimmt für dich sehr interessant aber jeder hat so seine Anforderungen an ein solches System. Maschinenbauer, Formenbau, Serienfertiger, Anlagenbau etc. alle diese Sparten setzen auf die eine oder andere Weise ein solches System ein oder sollten es zumindest, dabei sind die Grundgedanken vielleicht gleich nur die Punkte bei denen sie ansetzen wollen sind teilweise grundverschieden. In allen den erhältlichen Systemen gibt es sowohl Indexverwaltung, Versionspflege, Zeichnungs und Programmverwaltung, das ganze noch koppelbar mit einer Werkzeugverwaltung und und und.....

Sicherlich kosten diese Systeme ihr Geld aber man muss keine Entwicklungskosten mehr hineinstecken, man muss "nur" seine Firmenstruktur an die Software anpassen oder falls diese modular aufgebaut ist diese an die Firmenstruktur anpassen. Die Einführung eines solchen Systems ist insofern nicht schlecht da man vielleicht nochmal die interne Datenstruktur und deren Verwaltung und den Informationsfluss mal überdenkt und den neuen Gegebenheiten anpassen kann wenn man das denn will.....

Das Thema ist eigentlich sehr interessant, auch für mich da wir in kürze ein solches System für die Werkstatt einführen werden aber es ist eigentlich ein Fass ohne Boden..... Unendliche Tiefen und Weiten.....

Der Beitrag wurde von NTCNC9 bearbeitet: 24.07.2008, 08:45 Uhr


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danach verzichtete er auf weitere Experimente.....
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Beitrag 24.07.2008, 09:23 Uhr
c20
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Hallo NTCNC9

Ich weiss nicht wie Ihr momentan in Deutschland auf Firmen steht, die einen Sitz in der Schweiz und Liechstein haben, aber wir haben vor ein paar Jahren ein Werkzeugverwaltungsystem, Maschinenraumsimulation mit direkt Schnittstelle zu Mastercam von dieser Firma eingeführt und sind sehr zufrieden
Wir haben Zoller, DMG Voreinstellgeräte und Kardex damit angeschlossen.

Benzcam.li


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mfg

Deadman
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Beitrag 24.07.2008, 09:37 Uhr
VolVo
VolVo
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@abnuller:
Ich habe das bei uns in die Auftragsabwicklung integriert. Dort hast Du eh viele Informationen zu dem Auftrag/der Position. In meine Datenbank kann ich jegliche Informationen hinzufügen. Dazu gehören Programme in verschiedenen Versionsstufen, Zeichnungen, Faxe, CAD/CAM-Dateien, Fotos, Angebote, etc... Das ganze natürlich auch inklusive Kalkulation, etc.
Denn - wenn sich eine Zeichnung ändert - möchtest Du ja wissen ob (bzw wie gut) der Preis beim letzten mal gepaßt hat und dann die Zeichnungsänderungen vergleichen und abschätzen.
Bei Sondermaterialien/-behandlungen speichere ich auch noch Informationen über "externe" Kosten.

@bike:
Selbstverständlich sind Teileprogramme eine Form von Datensätzen.
Ein Teil hat u.U. mehrere Aufspannungen und zu jeder gehört ein Programm. Und jeder Artikel hat mindestens ein Programm. Und jede Aufspannung hat eine bestimmte Laufzeit und braucht ein oder mehrere Werkzeuge.
Das sind ganz klassische m:n Relationen. Die typischsten Eigenschaften für eine Datenbank...
Das Programm allerdings in der Regel nicht als solches in die DB geladen, sondern ein Verweis auf die entsprechende Datei.

Selbstverständlich das ganze auf einem Server. Dann können mehrere Clients darauf arbeiten. Außerdem kann ich dann auch mal eben von zu Hause oder im Urlaub darauf zugreifen...

Noch einen schönen Tag,
Volker
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Beitrag 24.07.2008, 09:39 Uhr
NTCNC9
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@ Deadman

QUOTE
Ich weiss nicht wie Ihr momentan in Deutschland auf Firmen steht, die einen Sitz in der Schweiz und Liechstein haben


Prinzipiell haben wir damit kein Problem (ich spreche mal nur für meine Firma). Wir haben wie in meinem Beitrag geschrieben in der Konstruktion Windchill von PTC und in der Fertigung wird der Factory Manager von COSCOM eingeführt. COSCOM deswegen da wir auch mit dieser Software unsere NC-Programmierung machen und es genauso wie bei dir beschrieben eine komplette Durchgängigkeit vom Teil bis runter zur Maschine und deren Werkzeugen gibt. Ist für uns halt von Vorteil wenn CAM und Verwaltungssystem aus dem gleichen Softwarehaus kommen da gibt es weniger Schnittstellenprobleme und die Daten können 1 zu 1 fließen. Das ist der wichtigste Grund weswegen wir den Schritt so geplant haben. Und weil uns der modulare Aufbau und die entsprechenden Ausbaustufen, welche nach und nach hinzugenommen werden können, überzeugt hat.


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Beitrag 24.07.2008, 17:32 Uhr
abnuller
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also jetzt tut sich ja so langsam etwas.

sicherlich habt ihr recht und es gibt bereits einen haufen solcher programme mit wahrscheinlich gutem service zu einem hohen preis.

wer es sich leisten kann!


ich habe die datenbank eigentlich für unsere firma geschrieben.

da ich nicht unbedingt abhängig von einem schlechten service sein wollte und ein system haben wollte das speziell auf unsere bedingungen zugeschnitten ist.

die datenbank ist sehr komfortabel und eventuelle änderungen und erweiterungen kann ich selber machen.

somit ist im letzten halben jahr die datenbank gewachsen.

meine datenbank ist vom bediener individuell anpassbar und leicht zu pflegen, sehr übersichtlich und soweit es meiner meinung nach möglich ist automatisiert.


für die sachen die ich vielleicht nicht bedacht habe ... dieser beitrag.

und ich denke das der ein odere andere interesse daran haben könnte.

@volvo

naja die datenbank ist bisher nur für die fertigung gedacht.

aber vielleicht gibts ja noch ne erweiterung

Der Beitrag wurde von abnuller bearbeitet: 24.07.2008, 17:34 Uhr
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Beitrag 24.07.2008, 17:41 Uhr
NTCNC9
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@ abnuller

Auf was basiert die Datenbank? SQL, SAP oder Access?


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Beitrag 24.07.2008, 17:54 Uhr
abnuller
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access
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Beitrag 25.07.2008, 19:34 Uhr
bike
bike
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Hallo Volker,

ganz gehe ich nicht mit dir konform.

QUOTE (VolVo @ Donnerstag, 24.Juli 2008, 09:37 Uhr)
@bike:
Selbstverständlich sind Teileprogramme eine Form von Datensätzen.

Also ich würde Teileprogramme eher als Textdatei und nicht als Datensatz betrachten.
Wie du ja selber erwähnt hast würdest du ja auch nur Verweise in der DB speichern.
QUOTE
Ein Teil hat u.U. mehrere Aufspannungen und zu jeder gehört ein Programm. Und jeder Artikel hat mindestens ein Programm. Und jede Aufspannung hat eine bestimmte Laufzeit und braucht ein oder mehrere Werkzeuge.
Das sind ganz klassische m:n Relationen. Die typischsten Eigenschaften für eine Datenbank...


Da kommt das erste Problem schon her:
Wie willst du die Verweise auf die entsprechenden Programme und Zeichnungen erstellen und verwalten?

Jede Änderung manuell nachführen?

Für solche Aktionen würde ich im Ernst eine bereits vorhandene Versionsverwaltung verwenden.
Da kannst du auf Knopfdruck deine Revision mit allen Teilen freigeben, alle Teile des Fertigungsprozesses sind damit mit der selben eindeutigen Revisionsnummer registriert.
Es kommt zu weniger Fehlern, wenn auf allen Dokumenten und den Programmen die selbe Nummer vermerkt ist
Zu einem späteren Zeitpunkt kann man ohne grosse Probleme vorherige Stände wieder herstellen oder ergänzen oder Teile von Verschiedenen Produkten neu zusammensetzen.

bike

p.s. Ist SAP eine DB?
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Beitrag 25.07.2008, 19:58 Uhr
abnuller
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naja verweise zu setzen ist nicht das problem.

revisionsverwaltung ebenfalls nicht.

die programme sind ja schließlich nur textdateien. und in genau als solche behandel ich sie.

erst wenn ich sie wieder zur maschine schicke werden sie wieder umgewandelt.

das hat auch den vorteil das ich sie sogar mit dem normalen windows editor öffnen kann.

ich muß dazusagen das ich niemals mit nem ordentlichen archivierungsprogramm gearbeitet habe.

aber das programm erspart mir ne menge arbeit.

ich gebe zwei drei eckdaten an und drücke aufs knöpfchen.

den rest macht das programm.

ordner anlegen, programm einlesen umbenennen und in textdatei umwandeln,
verweise setzen usw...

das ganze wird hübsch verpackt in einem form abgelegt.
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Beitrag 26.07.2008, 07:48 Uhr
VolVo
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@blob:
Weil's 'ne Textdatei ist, heißt das ja nicht, daß es nicht ein Datensatz ist. Der Datentyp ist ja zunächst mal uninteressant. Es kommt nur darauf an, ob die sonstigen Eigenschaften für die Nutzung einer DB gegeben sind. Und m:n Beziehungen sind ein sehr hinreichendes Kriterium... wink.gif
Auch 'ne Textdatei kann man als BLOB in 'ner (Oracle) DB (oder als Longtext in MySQL) speichern. BLOBs sind für jegliche Form von unstrukturierten Daten bis 128TByte geeignet. Das sollte reichen. wink.gif
Ich selber nutze in unserer kleinen Firma Access. Das kennt keine BLOBs. Aus dem Grund arbeite ich nur mit Verweisen. Das geht auch vollautomatisiert.
Selbstverständlich beherrschen Datenbanken auch Versionierung.

Um Deine Frage zu beantworten: Jein. SAP selber ist natürlich keine Datenbank, sondern quasi ein "Frontend". Aber alle Daten werden auch bei SAP in einer Datenbank gespeichert. Typischerweise ist das DB2 oder MaxDB. Oracle geht auch, hat aber teilweise Probleme mit dem Extend. Eine kleine SAP-Installation hat allerdings schon 350.000 Tabellen.

Viele Grüße,
Volker
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Beitrag 06.10.2010, 09:32 Uhr
cncdreh
cncdreh
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Hallo
Ich suche gerade nach einem solchen Programm.
Bin gerade in einer Firma angefangen die ein ungeheures Chaos in ihren Programmen hat . 10 verschiedene Dreh und Fräsmaschinen bzw 20 Bediener von ddenen fast jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Perfektes Chaos.Bin aber wie erwähnt neu und will aus Eigeninterresse erstmal Überblick suchen.
mfG
Rolf alias cncdreh
[email protected]
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