SPANNENDE TECHNIK
HAINBUCH auf der AMB 2026
Wenn sich die Metallbearbeitungsbranche vom 15. bis 19. September 2026 auf der AMB in Stuttgart trifft, zeigt HAINBUCH in Halle 1, Stand 1B10 wie unterschiedlich Spanntechnik gedacht werden muss. Denn jede Branche bringt eigene Werkstücke, Materialien, Bearbeitungsprozesse und Qualitätsanforderungen mit. Genau hier setzt HAINBUCH an: mit branchenspezifischen Spannlösungen, die nicht vom Spannmittel, sondern von der Anwendung her gedacht sind.
Ob Medizintechnik, Heavy Duty, Defense, Fluidtechnik oder Robotik – die Anforderungen an moderne Spanntechnik unterscheiden sich deutlich. In der Medizintechnik stehen filigrane Bauteile, schwer zerspanbare Werkstoffe und höchste Oberflächenanforderungen im Fokus. Heavy-Duty-Anwendungen verlangen nach besonders robuster, verschmutzungsunem-pfindlicher Spanntechnik für große und toleranzbehaftete Bauteile. Im Bereich Defense geht es um sichere, steife und vibrationsarme Werkstückspannungen bei anspruchsvollen rotationssymmetrischen Werkstücken. In der Robotik rücken dünnwandige und hochpräzise Komponenten, etwa für Getriebe humanoider Roboter, stärker in den Mittelpunkt.
„Wir verstehen Branchen – und genau das zeigen wir auf der AMB“, sagt Stefan Nitsche, Director International Sales bei HAINBUCH. „Unsere Kunden suchen heute nicht einfach ein Spannmittel. Sie suchen eine Lösung für ein konkretes Fertigungsproblem. Dafür müssen wir Bauteile, Bearbeitung, Qualitätsanforderungen und wirtschaftliche Ziele verstehen.“
Am Messestand macht HAINBUCH dieses Branchenverständnis anhand verschiedener Anwendungen erlebbar. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Produkte, sondern konkrete Fertigungsaufgaben aus der Praxis: Wie lässt sich ein Werkstück trotz kurzer Spannlänge sicher und steif spannen? Wie können Vibrationen reduziert, Rundlaufanforderungen eingehalten oder Bearbeitungszeiten verkürzt und Rüstzeit optimiert werden? Und wie muss Spanntechnik ausgelegt sein, damit sie auch in automatisierten Prozessen zuverlässig funktioniert?
„Branchenspezifische Lösungen entstehen nicht durch Zufall“, ergänzt Stefan Nitsche. „Sie entstehen im Dialog mit Kunden, durch Erfahrung aus realen Fertigungsprozessen und durch die Fähigkeit, Standardtechnik intelligent anzupassen.“
Mit dem Messeauftritt zeigt HAINBUCH, wie sich komplexe Branchenanforderungen in praxistaugliche Spannlösungen übersetzen lassen – für produktivere, stabilere und wirtschaftlichere Fertigungsprozesse.

Wenn sich die Metallbearbeitungsbranche vom 15. bis 19. September 2026 auf der AMB in Stuttgart trifft, zeigt HAINBUCH in Halle 1, Stand 1B10 wie unterschiedlich Spanntechnik gedacht werden muss. Denn jede Branche bringt eigene Werkstücke, Materialien, Bearbeitungsprozesse und Qualitätsanforderungen mit. Genau hier setzt HAINBUCH an: mit branchenspezifischen Spannlösungen, die nicht vom Spannmittel, sondern von der Anwendung her gedacht sind.
Ob Medizintechnik, Heavy Duty, Defense, Fluidtechnik oder Robotik – die Anforderungen an moderne Spanntechnik unterscheiden sich deutlich. In der Medizintechnik stehen filigrane Bauteile, schwer zerspanbare Werkstoffe und höchste Oberflächenanforderungen im Fokus. Heavy-Duty-Anwendungen verlangen nach besonders robuster, verschmutzungsunem-pfindlicher Spanntechnik für große und toleranzbehaftete Bauteile. Im Bereich Defense geht es um sichere, steife und vibrationsarme Werkstückspannungen bei anspruchsvollen rotationssymmetrischen Werkstücken. In der Robotik rücken dünnwandige und hochpräzise Komponenten, etwa für Getriebe humanoider Roboter, stärker in den Mittelpunkt.
„Wir verstehen Branchen – und genau das zeigen wir auf der AMB“, sagt Stefan Nitsche, Director International Sales bei HAINBUCH. „Unsere Kunden suchen heute nicht einfach ein Spannmittel. Sie suchen eine Lösung für ein konkretes Fertigungsproblem. Dafür müssen wir Bauteile, Bearbeitung, Qualitätsanforderungen und wirtschaftliche Ziele verstehen.“
Am Messestand macht HAINBUCH dieses Branchenverständnis anhand verschiedener Anwendungen erlebbar. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Produkte, sondern konkrete Fertigungsaufgaben aus der Praxis: Wie lässt sich ein Werkstück trotz kurzer Spannlänge sicher und steif spannen? Wie können Vibrationen reduziert, Rundlaufanforderungen eingehalten oder Bearbeitungszeiten verkürzt und Rüstzeit optimiert werden? Und wie muss Spanntechnik ausgelegt sein, damit sie auch in automatisierten Prozessen zuverlässig funktioniert?
„Branchenspezifische Lösungen entstehen nicht durch Zufall“, ergänzt Stefan Nitsche. „Sie entstehen im Dialog mit Kunden, durch Erfahrung aus realen Fertigungsprozessen und durch die Fähigkeit, Standardtechnik intelligent anzupassen.“
Mit dem Messeauftritt zeigt HAINBUCH, wie sich komplexe Branchenanforderungen in praxistaugliche Spannlösungen übersetzen lassen – für produktivere, stabilere und wirtschaftlichere Fertigungsprozesse.

