535.203 aktive Mitglieder*
3.284 Besucher online*
Kostenfrei registrieren
Anmelden Registrieren
Siemens Forum

Digital Industries, Motion Control, Machine Tool Systems

Unterprogramme und Gegenspindel gehen nicht

Beitrag 26.02.2017, 10:51 Uhr
Senn
Senn
Level 2 = IndustryArena-Facharbeiter
**
Gruppe: Mitglied
Mitglied seit: 28.12.2016
Beiträge: 133

Guten Morgen liebe Leut,

ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe ein Drehteil programmiert und die Kontur direkt als Label im Hauptprogramm geschrieben bzw. schreiben müssen. Ich habe versucht dies extern im selben Verzeichnis als SPF zu machen. Im NC-Speicher der Maschine selbst funktioniert das alles tadellos jedoch wenn ich die Programme im Ext. Laufwerk anlege und programmiere findet dieser die ganzen Programme nicht wenn man diese aufrufen möchte.

Innerhalb der MPF natürlich das gleiche Problem mit Restmaterial. Dieser findet dann die vorher aktualisierte Rohteilkontur nicht um den Rest abzuspanen...habt ihr das Problem auch ? Muss ich die Programme vom USB immer in den NC_Speicher übertragen?

Mit der Gegenspindel hab ich noch Probleme.. diese wurde in Shopturn besser gelöst. Im ProgramGuide programmiere ich das so:

COUPDEF(S3,S1,1,1,“NOC“,“DV“ <-- Syntaxfehler beginnt jedesmal hier, was stimmt da nicht?
COUPON(S3,S1)
G95 S400 M4
M?
G0 Z2=400
G94 G1 Z2=280 F1000
G4 F0.5
M?
G4 F0.5
M?
G4 F0.5
G0 Z2=600

COUPOF(S3,S1)
COUPDEL(S3,S1)
M1=5
M3=5
MIRROR Z0
SETMS(3)

G55
MIRROR
M30

Natürlich kann ich jetzt sepparat nochmal ein Rohteil definieren das in der Gegenspindel ist und da meine Rückseiten-Kontur programmieren. Aber da geht die Maschine davon aus das diese shcon in der Gegenspindel eingespannt wurde, zieht mir also das Werkstück nicht von der HS.

Oder ich progge das gleich alles in ShopTurn? Was meint ihr, ist ShopTurn für Serienteile eher geeignet als ShopMill ? Ich persönlich meine schon, weil diese anders wie ShopMill keine unsinnigen Bewegungen macht und es einfach das gleiche macht nur vereinfacht programmieren kann (vorrausgestezt man verzichtet auf R-Paras) . Vielleicht kann mir Proffessor Andy was dazu sagen? wink.gif

Ich bedank mich schonmal. Achja falls jemand meint ich nehme mir zu viel vor, da zerbrecht mal nicht euer kopf ich hab mir jetzt die Grundkenntnisse mit Sinumerik angeeignet auf die ich jetzt grad erfolgreich baue . komplexe Teile hab ich auch schon gefertigt smile.gif

Der Beitrag wurde von Senn bearbeitet: 26.02.2017, 10:55 Uhr
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 11:33 Uhr
inaktiv_17
inaktiv_17
Level 3 = IndustryArena-Techniker
***
Gruppe: Banned
Mitglied seit: 05.02.2017
Beiträge: 179

Mahlzeit wink.gif

Du hast ja Probleme wink.gif
Wenn du von einem Hauptprogramm aus Unterprogramme aufrufst, müssen die gemäß Suchhierarchie entweder im selben WKS Ordner, oder im Unterprogramm- Ordner liegen.
Ansonsten bleibt dir nur der Weg über CALL bzw EXTCALL. Siehe Programmieranleitung "Arbeitsvorbereitung".

Der Unterschied zwischen den SHOP Verionen SHOPMILL und SHOPTURN ist der, dass diese Hauptanwendungsorientiert sind.
SHOPTURN = Hauptaufgabe Drehbearbeitung mit der Möglichkeit auch Bohr- und Fräsbearbeitungen auf einer Drehmaschine auszuführen
SHOPMILL = Hauptaufgabe Fräsbearbeitung

Du meinst sicherlich welchen Unterschied es zwischen SHOP und ISO / G Code gibt.
Alle SHOP Programme werden vor der Ausführung ( ähnlich einem Compiler ) in G- Code übersetzt und anschließend ausgeführt.
Damit beschränken sich die Korrekturmöglichkeiten während der Ausführung auf möglich R- Parameter bzw die Korrekturen über die Werkzeug- OFFSET- Daten. Läuft also ein Programm in einer Endlosschleife, bzw bei einer Stangenbearbeitung muss man den Programmlauf unterbrechen, um ggf Korrekturen auch am Programmcode ausführen zu können.
Bei einem G/ ISO Programm kann man via Programmeditor / -Manager auf alle noch nicht im Vorlesebereich befindlichen Programmteile zugreifen und diese auch während der Programmlaufzeit editieren.
Für SHOP Programm kann man grob verallgemeinert sagen, dass alle Zyklen nach dessen Ausführung immer wieder zur Rückzugsebene ( Definition im Programmkopf ) zurückkehren. Hier verliert man ggf entscheidende Sekunden. Oder man muss je nach Bearbeitungssituation und -Lage diese Ebene immer wieder neu definieren.
Dazu mal ein Beispiel. Wenn ich jetzt zB eine Bearbeitungsfolge an einer Querbohrung an einem Drehteil habe, kann ich mit minimalen Wegen ohne den Werkzeugwechselpunkt anzufahren, einfach nur in X Freifahren , dass Werkzeug wechseln lassen ( Revolverschwenk ) und mich gleich mit dem Folgewerkzeug wieder auf das Werkstück stürzen. Wenn man hier im G- Code die Wege manuell optimierst, sind hier beträchtliche Zeiteinsparungen möglich.

R.HEIM
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 11:51 Uhr
Senn
Senn
Level 2 = IndustryArena-Facharbeiter
**
Gruppe: Mitglied
Mitglied seit: 28.12.2016
Beiträge: 133

Hi Simtra!
danke, stimmt das hab ich ja völlig vergessen. Man kann tatsächlich während dem Programmlauf das Programm editieren? (Sofern man schneller ist:D)

hab ich versucht das bringt nix. MPF und SPF liegen im selben Ordner. Abhilfe schafft nur indem ich beide vom USB auf die NC_Festplatte rüberziehe. Hast du Erfahrung mit der Gegenspindel im G-Code? Weißt du was ich falsch getippt habe?
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 12:22 Uhr
inaktiv_17
inaktiv_17
Level 3 = IndustryArena-Techniker
***
Gruppe: Banned
Mitglied seit: 05.02.2017
Beiträge: 179

Mahlzeit
ZITAT(Senn @ 26.02.2017, 11:51 Uhr) *
Hi Simtra!
danke, stimmt das hab ich ja völlig vergessen. Man kann tatsächlich während dem Programmlauf das Programm editieren? (Sofern man schneller ist:D)

Ja man kann, wenn man weiss man tut wink.gif Bei einem 10 Sec Programm allerdings ein Wagnis.

ZITAT(Senn @ 26.02.2017, 11:51 Uhr) *
hab ich versucht das bringt nix. MPF und SPF liegen im selben Ordner. Abhilfe schafft nur indem ich beide vom USB auf die NC_Festplatte rüberziehe. Hast du Erfahrung mit der Gegenspindel im G-Code? Weißt du was ich falsch getippt habe?

Du hast doch 3 Ordner in der NC ? Hauptprogramme, Unterprogramme und Werkstücke.
Wenn du jetzt im Werkstückordner einen weiteren Ordner anlegst, in dem sich alle Programmteile für das Werkstück befinden, geht das Problemlos. Auch wenn du das Hauptprogramm im Hauptprogrammordner und die Unterprogramme im Unterprogrammordner ablegst.
Was allerdings nicht gerade die Rücksicherung der Programmdaten erleichtert.
Wenn du nun ein Programm egal wo es sich befindet ausführst, aber auf Programmteile zugreifen willst, die in einem anderen Bereich ausserhalb der NC liegen, musst du den benötigten Programmteil mit EXTCALL und der genauen Pfadangabe beschreiben. Die genauen Bezeichungen der Pfade findest du im Inbetriebnahmemenü unter Laufwerke. Wenn die Pfadangaben nicht exakt beschrieben sind gibt es mecker von der Steuerung.

Zu deinem Programmteil:
Du hast nur einen Revolver und die Maschine arbeitet nur mit einem Kanal ?

R.HEIM
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 12:28 Uhr
Guest_guest_*
Themenstarter

Gast



Die Sinumerik ist eben kein "Wisch&Weg" PC mit angefressenem Obstlogo. wink.gif
Natürlich mußt du die Programme, die du ausführen willst in die NC holen.
Programme, die auf einem externen Laufwerk gespeichert sind, müssen eben mit EXTCALL nachgeladen werden. Dieser "Nachladebetrieb" unterliegt aber auch einigen Restriktionen, weshalb sich diese Möglichkeit in der Praxis nur für große CAM-Programme ohne Sprünge und Unterprogramm-Aufrufe eignet, die am Sück den NC-Speicher in die Knie Zwingen würden..
Was ShopTurn und ShopMill angeht: Der prinzipielle Aufbau der Zyklen ist gleich! Es gibt nur Anpassungen an die Technologie und die Maschinen-Arten. Der prinzipielle Unterschied zwischen Dreh- und Fräsmaschine schlägt sich hier eben nieder. Heidenhain beispielsweise, braucht dafür eine völlig anders geartete Steuerung! wink.gif
Auch Shop-Programme können, bei richtiger Programmierung und Parametrierung, durchaus mit reinem DIN-Code in Punkto Effektivität mithalten.
In der Großserien- und Massenproduktion werden die Standardzyklen, mit Ausnahme der Bohrzyklen, jedoch eher selten benötigt und eingesetzt.
Hier sind die Anforderungen an die Fähigkeiten des Programmierers jedoch um einiges höher.
Mit den Grundlagen aus der Berufsschule oder mit Vorgehensweisen an anderen Steuerungen kommt man da nicht sehr weit. Hier ist das Lesen der Programmier-Handbücher und die Benutzung von Sinutrain (zum Testen des gelesenen) unabdingbar.
Manche Tricks, kann Sinutrain aber auch nicht simulieren! Dann muß man das eben live an der Maschine testen.
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 12:42 Uhr
Guest_guest_*
Themenstarter

Gast



ZITAT
COUPDEF(S3,S1,1,1,“NOC“,“DV“ <-- Syntaxfehler beginnt jedesmal hier, was stimmt da nicht?

Werf mal einen Blick auf die Klammer! Zu jeder öffnenden Klammer gehört auch eine schließende Klammer! Das will Excel auch so. wink.gif

ZITAT
COUPDEF(S3,S1,1,1,“NOC“,“DV“ <-- Syntaxfehler beginnt jedesmal hier, was stimmt da nicht?
COUPON(S3,S1)
G95 S400 M4
M?
G0 Z2=400
G94 G1 Z2=280 F1000
G4 F0.5
M?
G4 F0.5
M?
G4 F0.5
G0 Z2=600

COUPOF(S3,S1)
COUPDEL(S3,S1)
M1=5
M3=5
MIRROR Z0
SETMS(3)

G55
MIRROR
M30

Wenn du aber in den Programmierhandbüchern nur oberflächlich liest, oder das gelesene nicht wirklich verstehst, kommen halt recht seltsame Konstrukte dabei heraus. wink.gif
Für den Anfang nutze bitte den ShopTurn-Zyklus für die Spindelübergabe! Das ganze Spiel ist vielleicht zu komplex, um es hier plausibel einem Steuerungs-Umsteiger, bzw. einem Sinumerik-Newbie erklären zu können.


Der Beitrag wurde von guest bearbeitet: 26.02.2017, 12:56 Uhr
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 15:30 Uhr
inaktiv_17
inaktiv_17
Level 3 = IndustryArena-Techniker
***
Gruppe: Banned
Mitglied seit: 05.02.2017
Beiträge: 179

Schöne Kaffeezeit,

Hier mal die exakte Definitionen zu EXTCALL, um Programme von anderen Datenquellen ausserhalb der NC aufzurufen.
Alle geltenden Einschränkungen sind ebenfalls enthalten.

CALL kannst du nur verwenden, wenn sich der aufzurufende Programmteil ausserhalb der Suchhierarchie befindet, aber dennoch schon in den Bereich der NC geladen wurde.

Was dein Programmkonstrukt angeht, hier hilft nicht nur lesen der Bedienungsanleitung weiter, hier braucht man schon etwas Erfahrung.
Wenn eine Spindelübergabe programmieren willst, ist das nicht mit 3-4 G-Zeilen gemacht. Nutze also den vorhanden Zyklus, wie FM "guest" schon sagte.
Angehängte Datei(en)
Angehängte Datei  EXTCALL.pdf ( 223.5KB ) Anzahl der Downloads: 18
 
TOP    
Beitrag 26.02.2017, 19:28 Uhr
Andy742000
Andy742000
Level 7 = IndustryArena-Professor
*******
Gruppe: Banned
Mitglied seit: 15.09.2012
Beiträge: 3.738

Hi,

@TE
Dein Programmkonstrukt sieht nach einer sehr wildem aus dem Handbuch zusammenkopierten Programm aus.

Aber ohne deine maschinenspezifischen Daten zu kennen, kann man dir auch nicht groß weiterhelfen. Klar könnte man verschiedene Sachen über z.B. $MC_XXX Maschinenparameter auslesen. Aber das hilft dir nicht wirklich viel weiter. Weil u.a. bei jedem Maschinentyp auch die Achsbezeichner verschieden sein können, so wie gerade eben der Maschinenhersteller es baut.



--------------------
MfG
Andy

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


4 BIT NC, Kugelschrittschaltwerk
Numerik 600 + Lochstreifen
und nun nicht weiter gekommen als bis zur Sinumerik ;-)

PS : Ich hasse R- Parameter ! Aus Rxxx wird unter Beachtung der Mond-Parabel und der "ERDschen" Glockenkurve nach der Division mit PI/8 + Werkhallenhöhe ein neuer sinnvoller Parameter Rxxx

Impressum: Wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet darf sie behalten, sind kostenlose Beigaben des Autors
TOP    
Beitrag 03.03.2017, 15:43 Uhr
Senn
Senn
Level 2 = IndustryArena-Facharbeiter
**
Gruppe: Mitglied
Mitglied seit: 28.12.2016
Beiträge: 133

tut mir leid das ich so spät antworte.

Es handelt sich um eine einkanalige maschine. ich wollte das in Sinutrain mal üben (Drehmashcine mit Y-Achse und Gegenspindel sowie angetriebenes Werkzeu)

Gut seis drum, es geht um eine Komplettbearbeitung von kleinen Losgrößen bzw. Einzelteilen. da könnte ich jetzt bevor nichts läuft mit Gegenspindel ShopTurn nutzen da funktioniert das. Den G-Code für das aktivieren von derGegenspindel habe ich direkt von Siemens aber das nimmt sinutrain nicht an. Obs direkt an der maschine funktioniert hab ich nciht probiert. Ihr habt recht, ich bin froh das ich jetzt erstmal Frästeile und Drehteile überhaupt hinbekomme. Den Rest bekomme ich schon von den anderen mit...

-guest ..Ich probiere es mal mit geschlossener klammer ;D EDIT: nö geht nicht

Der Beitrag wurde von Senn bearbeitet: 03.03.2017, 15:49 Uhr
TOP    
Beitrag 03.03.2017, 22:56 Uhr
Guest_guest_*
Themenstarter

Gast



ZITAT(Senn @ 03.03.2017, 15:43 Uhr) *
tut mir leid das ich so spät antworte.

Es handelt sich um eine einkanalige maschine. ich wollte das in Sinutrain mal üben (Drehmashcine mit Y-Achse und Gegenspindel sowie angetriebenes Werkzeu)

Gut seis drum, es geht um eine Komplettbearbeitung von kleinen Losgrößen bzw. Einzelteilen. da könnte ich jetzt bevor nichts läuft mit Gegenspindel ShopTurn nutzen da funktioniert das. Den G-Code für das aktivieren von derGegenspindel habe ich direkt von Siemens aber das nimmt sinutrain nicht an. Obs direkt an der maschine funktioniert hab ich nciht probiert. Ihr habt recht, ich bin froh das ich jetzt erstmal Frästeile und Drehteile überhaupt hinbekomme. Den Rest bekomme ich schon von den anderen mit...

-guest ..Ich probiere es mal mit geschlossener klammer ;D EDIT: nö geht nicht

Was geht denn nicht?
Die Definition einer Kopplung bewirkt natürlich noch nichts. Erst der Aufruf der Kopplung, die übrigens bereits für den Übergabezyklus vom Maschinenhersteller definiert ist, bewirkt eine Veränderung, indem die aufgerufenen Spindeln auch, je nach programmierter Kopplungsart, synchron laufen. Eine Neudefinition ist deshalb unnötig wie ein Kropf. Im Bedienhandbuch der Maschine solltest du eigentlich genügend Informationen finden können, um eine erfolgreiche Übergabe zu realisieren. Wenn du mit bestimmten Funktionen nicht zufrieden sein solltest, kann man dir sicher gegen Entgelt eine angepasste Lösung stricken.
Die Code-Beispiele in den Programmier-Handbüchern sind jeweils für die Nutzung einer speziellen Funktion beispielhaft und erheben nicht den Anspruch auf eine vollständig gebrauchsfertige Lösung.
Zu einer komfortablen Werkstückübergabe, wie sie beispielsweise der ShopTurn-Übergabezyklus bietet, gehört wesenlich mehr, als nur die relativ prophane Spindelsynchronisation und das Öffnen und Schließen der Spannmittel.
Da wäre nur die Berechnung der Greif-Position, der Arbeitsposition, des Nullpunktes und das setzen des Nullpunktes für die Gegenspindel-Bearbeitung zu nennen.
Ohne die genaue Kenntnis der Voraussetzungen für den Ablaufs dieser Vorgänge, brauchst du nicht einmal versuchen dich an einen eigenen Zyklus zu wagen.
Voraussetzung dafür ist eben, genau zu wissen, was in welcher Form ablaufen soll, bzw. muß. Nur dann kann man das auch in NC-Code umsetzen.
Wie man, mit welchen Mitteln diese Abläufe gestaltet, kann dann auch sehr individuell sein. Aber zuallererst muß man wissen, was man da machen will.
TOP    



1 Besucher lesen dieses Thema (Gäste: 1)
0 Mitglieder: