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Engineering precisely what value

Portalbearbeitungszentrum Droop+Rein T: Vierte Starrag-Maschine für US-Lohnfertiger

Vor allem Lohnfertiger sind wählerisch: Obwohl die Metalex Manufacturing Inc. aus Cincinnati bereits drei Starrag-Werkzeugmaschinen besitzt, entschied sich der Stammkunde erst nach intensivem Benchmark für ein Portalbearbeitungszentrum Droop+Rein T von Starrag, seine bisher in jeder Hinsicht größte Investition.

Der Lohnfertiger von anspruchsvollen und hochwertigen Werkstücken suchte eine Maschine, die sehr flexibel und effizient unterschiedlichste Materialien präzise in einer Aufspannung zerspant. Hier kam wieder das Starrag-Versprechen zum Tragen. Getreu der bewährten Philosophie Engineering precisely what you value nahmen Metalex und ein Starrag-Team das gesamte Starrag-Portfolio ins Visier.

Das Unternehmen entschied sich schließlich für die vom Standort Bielefeld kommende Droop+Rein T-Baureihe – ein leistungsstarkes FräsDreh-Zentrum mit hervorragender Genauigkeit dank optimal steifer Bauweise und einem hydrostatischen Führungskonzept. Ein Blick auf die außergewöhnlichen Maße (Tischlänge: 18.000 mm; horizontaler Durchgang: 9.000 mm; vertikaler Durchgang: 7.000 mm) und den sehr großen Arbeitsraum von X: 19.000 mm; Y: 9.000 mm; Z: 3.000 mm beweist: Hier geht es um XXL in Reinkultur. Mit dem Neuling lassen sich sehr große Werkstücke dank des enormen Platzangebots problemlos in einer Aufspannung bearbeiten. Das kann dann sogar hochflexibel fünfachsig geschehen – dank der im Frässchieber integrierten, stufenlos durchdrehenden C-Achse und dem Universal-Gabelfräskopf mit seiner um ± 95° schwenkbaren B-Achse. Ein über 5.500 mm kontinuierlich verfahrbarer Querträger komplimentiert als sechste Achse (W) den universellen Ansatz den der Lohnfertiger forderte.

Zum Einsatz kommen eine 100 kW-Hauptspindel mit einem maximalen Drehmoment von 7.500 Nm, das über vertikale und horizontale Fräsköpfe übertragen wird, zwei für 5-Achsen-Betrieb ausgelegte Gabelfräsköpfe sowie ein schlankes Vorsatzlager zum Eintauchen.

Sollten völlig neue Aufträge anstehen, gibt es die Option auf den Einsatz weiterer Fräs-, Dreh-, Schleif- und Ausdrehköpfe. Das vielseitige Roboter-Magazin mit Platz für bis zu 400 Werkzeuge versorgt die Fräs- und Drehköpfe mit drei verschiedenen Werkzeugsystemen. Die Einbindung in das Produktions- und Werkzeugmanagementsystem von Metalex übernimmt das Starrag Integrated Production System (IPS), Starrags Baukasten für Lösungen im Kontext von Industrie 4.0.

Für sehr effiziente Bearbeitung sorgt auch die spezielle Tischkonstruktion mit zwei großen Tischen (6.000 mm x 8.000 mm). Sie erlaubt es, einen Tisch separat unter der Spindel einzusetzen, während der andere außerhalb des Arbeitsbereichs be- und entladen wird. Das Zerspanen von überlangen Werkstücken geschieht im gekoppelten Tandem-Betrieb, der die Tische auf 18.000 mm verlängert. Jeder Tisch besitzt zudem einen integrierten Drehtisch der Dörries Baureihe (Durchmesser: 6.000 mm), der dank der beiden 111 kW-Hauptantriebe die Drehbearbeitung von Bauteilen bis zu einem Gewicht von 200 t ermöglicht. Der Drehtisch lässt sich aber auch als C-Achse zum präzisen Positionieren beim Fräsen und Bohren nutzen.

Alles in allem entspricht die Starrag Lösung exakt dem Wunsch von Kevin Kummerle. Der CEO von Metalex setzt auf gesundes Wachstum und kontinuierliche Weiterentwicklung. Das neue Portalbearbeitungszentrum Droop+Rein T trägt einen wichtigen Teil dazu bei, in dem es Metalex und seinen Kunden auf lange Sicht den besten Nutzen in Bezug auf Qualität, Technologie, Kosten und Service bietet.

 

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Starrag AG

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