Perfection in Protection, Licensing, and Security
Die INNO DAYS 2026 bringen Europas führende Experten für industrielle Cybersicherheit nach Karlsruhe
Wibu-Systems veranstaltet ein zweitägiges Expertenforum zu KI, Cyber-Resilienz, Compliance, Softwareschutz, Lizenzierung und digitalen Geschäftsprozessen
Wibu-Systems, ein weltweit führender Anbieter von Softwareschutz, Lizenzierung und Security, hat das Programm für die INNO DAYS 2026 veröffentlicht. Die jährliche Fachveranstaltung findet vom 15. bis 16. Juli 2026 am Firmensitz in Karlsruhe statt. Unter dem Motto „Wo Security die digitale Geschäftswelt antreibt” bringt das zweitägige Event führende Vertreter aus Industrie, Politik, Technologie und Geschäftsentwicklung zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um industrielle Software und Cybersicherheit zu beleuchten.
In einer Zeit, in der industrielle Systeme zunehmend softwaredefiniert, vernetzt, reguliert und Angriffen ausgesetzt sind, stehen Unternehmen vor mehreren tiefgreifenden Veränderungen zugleich. Künstliche Intelligenz verändert die Entwicklung und den Betrieb von Produkten. Der Cyber Resilience Act und NIS2 machen Cybersicherheit zu einer Verpflichtung über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Gleichzeitig werden Open Source, Abhängigkeiten in der Lieferkette, sichere Kommunikation, der Umgang mit Sicherheitslücken, Lizenzierung und neue Geschäftsmodelle immer stärker Teil derselben strategischen Diskussion.
Die INNO DAYS 2026 haben das Ziel, diese Themen in einer fokussierten Veranstaltung zusammenzuführen. Dabei versteht sich die Konferenz nicht als reine Produktpräsentation, sondern als Forum für Entscheidungsträger, Technologieführer, Wissenschaftler und Branchenspezialisten aus dem Umfeld der Unternehmenssoftware. Sie bietet Raum, aktuelle Trends zu analysieren, Annahmen zu hinterfragen und Perspektiven auszutauschen, um fundiertere geschäftliche und technologische Entscheidungen zu ermöglichen.
„Industriekonzerne und softwarebasierte Unternehmen sehen sich nicht länger isolierten Herausforderungen gegenüber. KI, Regulierung, softwaredefinierte Produkte, Risiken in der Lieferkette und neue digitale Geschäftsmodelle wachsen zunehmend zusammen“, sagt Oliver Winzenried, Gründer und Vorstand von Wibu-Systems. „Mit den INNO DAYS wollen wir die richtigen Menschen an einen Tisch bringen: Experten, die diese Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven verstehen, und Teilnehmer, die dieses Wissen in die Praxis umsetzen müssen. Der eigentliche Mehrwert liegt dabei nicht nur in den Vorträgen, sondern vor allem in den Gesprächen, die daraus entstehen.“
Von KI bis Cyber-Resilienz
Die Agenda beleuchtet die Transformation des Software-Lebenszyklus aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Vorträge von Siemens Digital Logistics und TRUMPF widmen sich dem Thema industrielle KI – von agentenbasierter KI über digitale Fertigung bis hin zu vertrauenswürdiger Entscheidungsfindung in intelligenten Fabriken. Die Beiträge des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Hochschule Offenburg richten den Blick auf Architekturen zum Schutz vernetzter Systeme. Thematisiert werden unter anderem Confidential Computing, sichere Kommunikation, IIoT, Embedded-Systeme und hardwarebasiertes Vertrauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Cyber-Resilienz und Regulierung. VDMA, OSADL und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bringen ihre Perspektiven zu Themen wie der Umsetzung des Cyber Resilience Act, Verantwortlichkeiten im Open-Source-Umfeld, Schwachstellenmanagement entlang der Lieferkette sowie skalierbaren Cybersicherheitskonzepten wie dem deutschen Cyber-Dome ein.
Dieser Schwerpunkt wird durch das Projekt ENFORCERS – Erweiterte Zusammenarbeit für Cybersecurity zusätzlich gestärkt. Das von Wibu-Systems koordinierte, von der Europäischen Union kofinanzierte und vom European Cybersecurity Competence Centre unterstützte Projekt bringt Partner aus verschiedenen Bereichen zusammen, um die Überwachung von Sicherheitsvorfällen, die organisationsübergreifende Zusammenarbeit sowie vertrauenswürdige Mechanismen für Software-Updates in OT-Umgebungen miteinander zu verknüpfen. Als Ausrichter der INNO DAYS schafft Wibu-Systems einen praxisnahen Rahmen für ENFORCERS, in dem sich die Projektziele mit den auf der Veranstaltung diskutierten Herausforderungen der industriellen Cybersicherheit verbinden. Die Beteiligung von Konsortialpartnern wie Schneider Electric und dem VDMA unterstreicht zusätzlich die enge Verzahnung von Projektarbeit und praktischem Industrieaustausch.
Zusammengeführt werden diese Themen in der Podiumsdiskussion „Beyond the Breach: Responding to Digital Vulnerabilities with Agility“, die von Steve Atkins, Herausgeber und Redakteur von The Quantum Space, moderiert wird. Auf dem Podium vertreten sind Experten von BSI, VDMA, Schneider Electric und Wibu-Systems. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie Secure-by-Design-Entwicklung, kontinuierliche Überwachung, koordinierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, durchsetzbare Kontrollmechanismen, Regulierung und geteilte Verantwortung die Resilienz industrieller Ökosysteme stärken können.
Zugleich dient die Podiumsdiskussion als Plattform zur Sichtbarmachung des ENFORCERS-Projekts. Als einziger öffentlich ausgestrahlter Programmpunkt der INNO DAYS 2026 erzielt sie zusätzliche Reichweite – sowohl durch die Teilnahme vor Ort in Karlsruhe als auch über YouTube. So wird die Veranstaltung auch für ein externes Publikum erlebbar.
Schutz, Lizenzierung und neue Geschäftsmodelle
Da Software zu einem zentralen Wertschöpfungsfaktor industrieller Produkte wird, entwickeln sich Schutz und Lizenzierung von rein technischen Sicherheitsmaßnahmen zu strategischen Steuerungsinstrumenten für ein sicheres digitales Geschäft. In den Vorträgen von Wibu-Systems und CODESYS geht es um Licensing-as-a-Service, automatisierten Anwendungsschutz, complianceorientierte Lebenszyklussteuerung sowie den Schutz und die Monetarisierung industrieller Steuerungssoftware.
Auch INFORMATICS, langjähriger Lösungspartner von Wibu-Systems mit umfassender Expertise in der Integration von CodeMeter License Central in SAP-Umgebungen, wird im Showroom vertreten sein. Das Unternehmen gibt den Teilnehmern Einblicke in die unternehmensweite Einbindung von Lizenzierungsprozessen in komplexe Geschäftsinfrastrukturen.
Darüber hinaus beleuchten die INNO DAYS 2026 auch die wirtschaftlichen Dimensionen der digitalen Transformation. StAl Consult zeigt auf, wie KI, Automatisierung, veränderte Kundenerwartungen und digitale Kanäle Vertrieb und Geschäftsbeziehungen neu prägen.
Neben dem Konferenzprogramm bietet die Veranstaltung während der Networking-Pausen, im Showroom, beim Mittagessen, in Einzelgesprächen sowie bei einem exklusiven Networking-Dinner zahlreiche Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Referenten, Partnern und Experten von Wibu-Systems. Die vollständig in englischer Sprache stattfindende Veranstaltung steht registrierten Teilnehmern offen, die sich mit der E-Mail-Adresse ihres Unternehmens oder ihrer Organisation anmelden.
Die INNO DAYS 2026 finden am 15. und 16. Juli 2026 bei der WIBU-SYSTEMS AG, Zimmerstraße 5, Karlsruhe, statt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Wibu-Systems veranstaltet ein zweitägiges Expertenforum zu KI, Cyber-Resilienz, Compliance, Softwareschutz, Lizenzierung und digitalen Geschäftsprozessen
Wibu-Systems, ein weltweit führender Anbieter von Softwareschutz, Lizenzierung und Security, hat das Programm für die INNO DAYS 2026 veröffentlicht. Die jährliche Fachveranstaltung findet vom 15. bis 16. Juli 2026 am Firmensitz in Karlsruhe statt. Unter dem Motto „Wo Security die digitale Geschäftswelt antreibt” bringt das zweitägige Event führende Vertreter aus Industrie, Politik, Technologie und Geschäftsentwicklung zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um industrielle Software und Cybersicherheit zu beleuchten.
In einer Zeit, in der industrielle Systeme zunehmend softwaredefiniert, vernetzt, reguliert und Angriffen ausgesetzt sind, stehen Unternehmen vor mehreren tiefgreifenden Veränderungen zugleich. Künstliche Intelligenz verändert die Entwicklung und den Betrieb von Produkten. Der Cyber Resilience Act und NIS2 machen Cybersicherheit zu einer Verpflichtung über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Gleichzeitig werden Open Source, Abhängigkeiten in der Lieferkette, sichere Kommunikation, der Umgang mit Sicherheitslücken, Lizenzierung und neue Geschäftsmodelle immer stärker Teil derselben strategischen Diskussion.
Die INNO DAYS 2026 haben das Ziel, diese Themen in einer fokussierten Veranstaltung zusammenzuführen. Dabei versteht sich die Konferenz nicht als reine Produktpräsentation, sondern als Forum für Entscheidungsträger, Technologieführer, Wissenschaftler und Branchenspezialisten aus dem Umfeld der Unternehmenssoftware. Sie bietet Raum, aktuelle Trends zu analysieren, Annahmen zu hinterfragen und Perspektiven auszutauschen, um fundiertere geschäftliche und technologische Entscheidungen zu ermöglichen.
„Industriekonzerne und softwarebasierte Unternehmen sehen sich nicht länger isolierten Herausforderungen gegenüber. KI, Regulierung, softwaredefinierte Produkte, Risiken in der Lieferkette und neue digitale Geschäftsmodelle wachsen zunehmend zusammen“, sagt Oliver Winzenried, Gründer und Vorstand von Wibu-Systems. „Mit den INNO DAYS wollen wir die richtigen Menschen an einen Tisch bringen: Experten, die diese Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven verstehen, und Teilnehmer, die dieses Wissen in die Praxis umsetzen müssen. Der eigentliche Mehrwert liegt dabei nicht nur in den Vorträgen, sondern vor allem in den Gesprächen, die daraus entstehen.“
Von KI bis Cyber-Resilienz
Die Agenda beleuchtet die Transformation des Software-Lebenszyklus aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Vorträge von Siemens Digital Logistics und TRUMPF widmen sich dem Thema industrielle KI – von agentenbasierter KI über digitale Fertigung bis hin zu vertrauenswürdiger Entscheidungsfindung in intelligenten Fabriken. Die Beiträge des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Hochschule Offenburg richten den Blick auf Architekturen zum Schutz vernetzter Systeme. Thematisiert werden unter anderem Confidential Computing, sichere Kommunikation, IIoT, Embedded-Systeme und hardwarebasiertes Vertrauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Cyber-Resilienz und Regulierung. VDMA, OSADL und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bringen ihre Perspektiven zu Themen wie der Umsetzung des Cyber Resilience Act, Verantwortlichkeiten im Open-Source-Umfeld, Schwachstellenmanagement entlang der Lieferkette sowie skalierbaren Cybersicherheitskonzepten wie dem deutschen Cyber-Dome ein.
Dieser Schwerpunkt wird durch das Projekt ENFORCERS – Erweiterte Zusammenarbeit für Cybersecurity zusätzlich gestärkt. Das von Wibu-Systems koordinierte, von der Europäischen Union kofinanzierte und vom European Cybersecurity Competence Centre unterstützte Projekt bringt Partner aus verschiedenen Bereichen zusammen, um die Überwachung von Sicherheitsvorfällen, die organisationsübergreifende Zusammenarbeit sowie vertrauenswürdige Mechanismen für Software-Updates in OT-Umgebungen miteinander zu verknüpfen. Als Ausrichter der INNO DAYS schafft Wibu-Systems einen praxisnahen Rahmen für ENFORCERS, in dem sich die Projektziele mit den auf der Veranstaltung diskutierten Herausforderungen der industriellen Cybersicherheit verbinden. Die Beteiligung von Konsortialpartnern wie Schneider Electric und dem VDMA unterstreicht zusätzlich die enge Verzahnung von Projektarbeit und praktischem Industrieaustausch.
Zusammengeführt werden diese Themen in der Podiumsdiskussion „Beyond the Breach: Responding to Digital Vulnerabilities with Agility“, die von Steve Atkins, Herausgeber und Redakteur von The Quantum Space, moderiert wird. Auf dem Podium vertreten sind Experten von BSI, VDMA, Schneider Electric und Wibu-Systems. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie Secure-by-Design-Entwicklung, kontinuierliche Überwachung, koordinierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, durchsetzbare Kontrollmechanismen, Regulierung und geteilte Verantwortung die Resilienz industrieller Ökosysteme stärken können.
Zugleich dient die Podiumsdiskussion als Plattform zur Sichtbarmachung des ENFORCERS-Projekts. Als einziger öffentlich ausgestrahlter Programmpunkt der INNO DAYS 2026 erzielt sie zusätzliche Reichweite – sowohl durch die Teilnahme vor Ort in Karlsruhe als auch über YouTube. So wird die Veranstaltung auch für ein externes Publikum erlebbar.
Schutz, Lizenzierung und neue Geschäftsmodelle
Da Software zu einem zentralen Wertschöpfungsfaktor industrieller Produkte wird, entwickeln sich Schutz und Lizenzierung von rein technischen Sicherheitsmaßnahmen zu strategischen Steuerungsinstrumenten für ein sicheres digitales Geschäft. In den Vorträgen von Wibu-Systems und CODESYS geht es um Licensing-as-a-Service, automatisierten Anwendungsschutz, complianceorientierte Lebenszyklussteuerung sowie den Schutz und die Monetarisierung industrieller Steuerungssoftware.
Auch INFORMATICS, langjähriger Lösungspartner von Wibu-Systems mit umfassender Expertise in der Integration von CodeMeter License Central in SAP-Umgebungen, wird im Showroom vertreten sein. Das Unternehmen gibt den Teilnehmern Einblicke in die unternehmensweite Einbindung von Lizenzierungsprozessen in komplexe Geschäftsinfrastrukturen.
Darüber hinaus beleuchten die INNO DAYS 2026 auch die wirtschaftlichen Dimensionen der digitalen Transformation. StAl Consult zeigt auf, wie KI, Automatisierung, veränderte Kundenerwartungen und digitale Kanäle Vertrieb und Geschäftsbeziehungen neu prägen.
Neben dem Konferenzprogramm bietet die Veranstaltung während der Networking-Pausen, im Showroom, beim Mittagessen, in Einzelgesprächen sowie bei einem exklusiven Networking-Dinner zahlreiche Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Referenten, Partnern und Experten von Wibu-Systems. Die vollständig in englischer Sprache stattfindende Veranstaltung steht registrierten Teilnehmern offen, die sich mit der E-Mail-Adresse ihres Unternehmens oder ihrer Organisation anmelden.
Die INNO DAYS 2026 finden am 15. und 16. Juli 2026 bei der WIBU-SYSTEMS AG, Zimmerstraße 5, Karlsruhe, statt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
