Die COVID-19-Pandemie hat in den vergangenen Monaten die digitale Transformation in Europa signifikant beschleunigt. Unter anderem wurde vielerorts (zumindest zeitweise) auf Remote-Arbeit umgestellt. Viele Unternehmen sahen es durch die Auswirkungen der Pandemie als unabdingbar an, Innovationen grundzulegen und umzusetzen, um die Herausforderungen der Krise zu meistern. Im Zuge dessen trieben zahlreiche Organisationen die Automatisierung von Prozessen voran. Neben den bekannten Vorteilen sehen sich viele Arbeitnehmer in direkter Konkurrenz zu den Automatisierungsbestrebungen, wenn es um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze geht. Um die Potenziale der Technologie auszuschöpfen und gleichzeitig die Mitarbeiter fit für die Zukunft zu machen, müssen Firmen Weiterbildungen und Umschulungen priorisieren.
Die aktuelle Studie „Good Work Innovations in Europe” von der Autodesk Foundation und der Royal Society of Arts (RSA) untersucht Trends und Innovationen rund um das Thema Zukunft der Arbeit in Europa. Der Report zeigt, wie sich Technologie und Herausforderungen wie COVID-19 auf Arbeitnehmer sowie deren Arbeitsplatz auswirken. Darüber hinaus bietet die Studie spezifische Einblicke in die Zukunft der Arbeit in der Bau- und der Fertigungsbranche in Europa.
Europa ist ein vielfältiger Kontinent mit großen regionalen Unterschieden bezüglich Beschäftigtenzahlen und Schwerpunktbranchen. Entsprechend vielfältig sind auch die Risiken und Chancen, die sich durch die Automatisierung ergeben.
