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„Vernetzung muss sich rechnen“

Industrie 4.0 aus eigener Kraft mit bestehenden Maschinen und Anlagen umsetzen

„Gerade beim Thema Industrie 4.0 geht es zunehmend darum, zu unterscheiden - Was ist machbar, was ist sinnvoll? Nicht alles, was technisch möglich ist oder sein wird, erfüllt (heute schon) das eigentliche Ziel, nämlich die Wettbewerbsfähigkeit von produzierenden Unternehmen zu verbessern. Kurz gesagt: Vernetzung muss sich rechnen. Nur wirtschaftlich sinnvolle Lösungen, die messbare Vorteile bieten, werden sich durchsetzen.

Die Idee, komplett neue Industrie 4.0-Werke auf der grünen Wiese zu errichten, ist in der Regel gerade für kleine und mittelständische Unternehmen unrealistisch: zu teuer und mit hohen Risiken behaftet. Die Innovationszyklen sind kürzer als die Lebensdauer einer Produktionsanlage. So stehen allein in Deutschland schätzungsweise mehrere zehn Millionen funktionsfähige Maschinen, ohne Industrie-4.0-Anbindung. Unter anderem fehlen ihnen Sensoren, Software oder die Anbindung an IT-Systeme des Unternehmens – und damit wesentliche Voraussetzungen für die vernetzte Fertigung.

So zeigt sich immer deutlicher, dass der sogenannte „Brownfield-Ansatz“ der wirtschaftlichere Weg ist. Bei diesem Konzept nutzen Unternehmen die installierten Maschinen wo sinnvoll und möglich weiter. Die Vernetzung erfolgt erst in kleinem, dann in immer größerem Rahmen evolutionär und mit den eigenen Leuten. Sie haben das notwendige Prozesswissen und kennen die individuellen Rahmenbedingungen. Diese Erneuerung von innen heraus hat den Vorteil, dass die Prozesse an der Basis bereits stabil laufen, wenn es später darum geht, in größeren Zusammenhängen zu vernetzen.

Bosch Rexroth verfolgt diesen Ansatz auch bei Pilotprojekten in den eigenen Werken. Wir nutzen die vorhandenen Maschinen und Anlagen weiter, und vernetzten sie nachträglich. Dabei steht der Nutzen im Vordergrund: Welchen Mehrwert erzeugen die zusätzlich erfassten Daten, beispielsweise in Form geringerer Ausfallzeiten, geringerem Energieverbrauch oder höhere Prozessstabilität? Amortisiert sich die Investition in die nachträgliche Vernetzung innerhalb von einem bis maximal drei Jahren? Diese Fragen beschäftigen uns als Anwender und Maschinenbetreiber.

Daraus hat sich auch ein sehr konkretes Anforderungsprofil an technische Lösungen für die nachträgliche Vernetzung herauskristallisiert: Mit dem Rexroth IoT Gateway haben wir eine praxistaugliche Lösung für die nachträgliche Vernetzung installierter Maschinen und Anlagen entwickelt. Im Paket mit Sensoren erfasst sie unabhängig von der Steuerung Zustandsdaten und verarbeitet sie vor. Diese Informationen steigern die Verfügbarkeit und verbessern die Prozessqualität. Für die Konfiguration des IoT Gateway ist keine Programmierung notwendig. Damit reduziert sich der Aufwand der Inbetriebnahme um bis zu 90 Prozent. Einfache Lösungen wie diese helfen insbesondere KMU, Industrie 4.0 wirtschaftlich und aus eigener Kraft umzusetzen.“

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Bosch Rexroth AG

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