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CHIRON Werke News

Digitalisierung, Automation und Dienstleistungen sind wichtige Wachstums-Treiber

Bei Turnkey-Projekten übernimmt die CHIRON Group die komplette Prozessverantwortung – von der Planung über das Projektmanagement bis zur Inbetriebnahme vor Ort. Dadurch schafft sie für die Kunden technisch und wirtschaftlich optimale Fertigungslösungen. Weil die Kunden verstärkt auf komplett automatisierte Zellen setzen, stattet die CHIRON Group heute außerdem annähernd 50 Prozent der Neumaschinen mit einer Automationslösung aus. Mit der integrierten Fräs- und Drehbearbeitung bietet die Unternehmensgruppe mit den Werkzeugmaschinen-Marken CHIRON, STAMA und SCHERER ein breites Anwendungsspektrum. CHIRON ist mit circa 341 Mio. Euro Umsatz und einem Anteil von 74 Prozent das größte Einzelunternehmen der Gruppe. STAMA steuerte 2016 über 80 Mio. Euro (17 Prozent) bei, und SCHERER erwirtschaftete mit knapp 40 Mio. Euro einen Anteil von 9 Prozent des Gruppenumsatzes.

AUF KURS MIT DER DIGITALISIERUNG

Die CHIRON Group hat die Weichen für digitale Technologien schon gestellt, bevor Begriffe wie „Industrie 4.0" oder „Digital Manufacturing" geprägt wurden. Die Gruppe verfolgt mit SmartLine einen individuellen, modularen Ansatz der Digitalisierung, der genau auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet ist. Die SmartLine-Produkte wie DataLine, ProcessLine und RemoteLine bieten dezentrale Maschinen- und Prozessdatenauswertungen, simulieren und optimieren komplexe Bearbeitungsprozesse und ermöglichen unter anderem durch Ferndiagnose eine noch höhere Produktivität, Qualität und Verfügbarkeit. Außerdem wird es für Kunden immer wichtiger, Werkstückdaten zurückverfolgen zu können. Die CHIRON Group arbeitet deshalb an Systemen, die Daten über den Produktionsprozess erfassen, verdichten und dem Kundensystem zur Verfügung stellen.

WACHSTUM IN NEUEN MÄRKTEN

In konkreten Zahlen sieht die Entwicklung so aus: Die CHIRON Group ist 2016 auf einen Umsatz von rund 461 Mio. Euro gewachsen. Damit wurde die eigene Planung leicht übertroffen, die von einem Umsatz auf Vorjahresniveau ausging.

2016 hat die Gruppe weltweit circa 700 Maschinen verkauft. Der Umsatzanteil der europäischen Märkte ging dabei von 70 auf 66 Prozent zurück, während Asien um 2 auf 17 Prozent zulegte. Der Anteil der Märkte auf dem amerikanischen Kontinent stieg ebenfalls um 2 auf 17 Prozent. Ein Beleg dafür, dass die Entscheidung für den Aufbau jeweils eines neuen Standorts im nordamerikanischen Detroit und im mexikanischen Querétaro richtig war.

Den größten Umsatzanteil erwirtschaftete die Gruppe mit Turnkey-Aufträgen (40 Prozent), gefolgt vom Verkauf von Standardmaschinen (32 Prozent) und vom Service (28 Prozent). Bei den Branchen dominiert die Automobil- und Zuliefer-Industrie mit 64 Prozent, gefolgt vom Maschinenbau (10 Prozent), von der Medizin- und Präzisionstechnik (7 Prozent) und der Luft- und Raum-fahrtindustrie (4 Prozent).

 

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: CHIRON Werke GmbH & Co. KG

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