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DMG MORI auf der Hannover Messe: Machining Transformation als Schlüssel zur Fertigung der Zukunft
Vom 20. bis 24. April 2026 präsentiert DMG MORI auf der Hannover Messe seine ganzheitliche Machining Transformation (MX)-Strategie. Am Messestand (Halle 27, Stand A36) wird gezeigt, wie Fertigungsbetriebe den steigenden Anforderungen an Effizienz, Präzision und Nachhaltigkeit begegnen können. Anhand eines begehbaren Demonstrationsmodells der 5-Achs-Fräsmaschine DMU 340 Gantry sowie eines Turn-Mill-Showcase für die KI-gestützte Fertigung einer Hochseeyacht-Komponente werden am Stand die vier Säulen der modernen Produktion vermittelt: Prozessintegration, Automation, Digitale Transformation (DX) und Grüne Transformation (GX). Diese verbindet DMG MORI im Rahmen seiner MX-Strategie zu einem integrierten Portfolio für eine zukunftsfeste und wettbewerbsfähige Fertigung.
Machining Transformation (MX): Die vier Säulen der modernen Fertigung
Mit dem Konzept der Machining Transformation (MX) verfolgt DMG MORI das Ziel, Fertigungsprozesse nicht länger isoliert, sondern als durchgängigen, optimierten Gesamtprozess zu betrachten. Die folgenden Säulen bilden dabei das Fundament:
Prozessintegration: Die Zusammenführung mehrerer Bearbeitungsschritte wie Drehen, Fräsen, Schleifen und Messen auf einer einzigen Maschine reduziert die Durchlaufzeiten, minimiert den Footprint und steigert die Bauteilgenauigkeit.
Automation: Integrierte und durchgängige Automationslösungen, von Paletten-Handling bis zu schlüsselfertigen Fertigungszellen, gewährleisten einen maximalen Maschinennutzungsgrad und eine autonome Produktion.
Digitale Transformation (DX): Die intelligente Nutzung von Daten, Software und KI über die gesamte Prozesskette hinweg schafft maximale Transparenz und Effizienz vom Engineering bis zum Service.
Grüne Transformation (GX): Innovative Technologien und energieeffiziente Maschinenkonzepte ermöglichen eine ressourcenschonende Produktion und helfen Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
MX in der Praxis: KI-gestützte Fertigung eines Hightech-Segelteils
DMG MORI demonstriert auf der Messe am Beispiel eines hochkomplexen Bauteils aus dem Segelrennsport – des hinteren Kiellagers der IMOCA-Hochseeyacht „DMG MORI Global One“ – wie diese vier Säulen in der Praxis zusammenspielen: Das aus Titan gefertigte Bauteil ist aufgrund seiner Zähigkeit und Wärmeentwicklung schwer zerspanbar und vereint höchste Anforderungen an Präzision und geometrische Komplexität. Es steht exemplarisch für anspruchsvolle Bauteile, wie sie auch in der Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik benötigt werden. Anhand dieses Showcases wird erlebbar, wie eine durchgängige, mit Künstlicher Intelligenz (KI) optimierte CNC-Prozesskette die Fertigung revolutioniert.
Der Prozess beginnt mit einer intelligenten Planung und Simulation. Dabei erstellen CAM-Systeme und 3D-Simulationen kollisionsfreie Werkzeugwege und entwickeln robuste Zerspanstrategien, wodurch sich die Anzahl der Iterationsschleifen deutlich reduziert. Während der Zerspanung greift die KI-Assistenz in die Bearbeitung ein: Intelligente Technologiezyklen wie MPC (Machine Protection Control) überwachen den Prozess in Echtzeit und schützen so Maschine und Werkzeug vor Überlastung. Gleichzeitig erkennt die Software-Funktion „AI Chip Removal” kritische Spanansammlungen eigenständig und beseitigt diese durch intelligent gesteuerte Kühlmitteldüsen, die die Späne gezielt dort wegspülen, wo sie sich häufen. Das macht manuelle Eingriffe überflüssig und erhöht die Prozessstabilität maßgeblich. Für die integrierte Qualitätssicherung prüfen Messtaster kritische Geometrien direkt in der Maschine. Dadurch ist eine sofortige Korrektur von Abweichungen möglich, die durch thermische Effekte oder Werkzeugverschleiß entstehen. Ein durchgängiges Monitoring von Energie- und Prozessdaten mit CELOS X rundet den Prozess ab. Es macht den Ressourcenverbrauch für jeden Bearbeitungsschritt sichtbar. Somit können Anwender Optimierungspotenziale identifizieren und die Energieeffizienz nachhaltig steigern.
Durch das Zusammenspiel dieser Technologien wird die Fertigung prozesssicherer, präziser und ressourceneffizienter, was den Weg in eine voll digitalisierte, nachhaltige Produktion ebnet.
Am Messestand von DMG MORI kann man sich vor Ort persönlich von der Zukunft der Fertigung überzeugen:
Hannover Messe
20. bis 24.04.2026
Halle 27, Stand A36

Vom 20. bis 24. April 2026 präsentiert DMG MORI auf der Hannover Messe seine ganzheitliche Machining Transformation (MX)-Strategie. Am Messestand (Halle 27, Stand A36) wird gezeigt, wie Fertigungsbetriebe den steigenden Anforderungen an Effizienz, Präzision und Nachhaltigkeit begegnen können. Anhand eines begehbaren Demonstrationsmodells der 5-Achs-Fräsmaschine DMU 340 Gantry sowie eines Turn-Mill-Showcase für die KI-gestützte Fertigung einer Hochseeyacht-Komponente werden am Stand die vier Säulen der modernen Produktion vermittelt: Prozessintegration, Automation, Digitale Transformation (DX) und Grüne Transformation (GX). Diese verbindet DMG MORI im Rahmen seiner MX-Strategie zu einem integrierten Portfolio für eine zukunftsfeste und wettbewerbsfähige Fertigung.
Machining Transformation (MX): Die vier Säulen der modernen Fertigung
Mit dem Konzept der Machining Transformation (MX) verfolgt DMG MORI das Ziel, Fertigungsprozesse nicht länger isoliert, sondern als durchgängigen, optimierten Gesamtprozess zu betrachten. Die folgenden Säulen bilden dabei das Fundament:
Prozessintegration: Die Zusammenführung mehrerer Bearbeitungsschritte wie Drehen, Fräsen, Schleifen und Messen auf einer einzigen Maschine reduziert die Durchlaufzeiten, minimiert den Footprint und steigert die Bauteilgenauigkeit.
Automation: Integrierte und durchgängige Automationslösungen, von Paletten-Handling bis zu schlüsselfertigen Fertigungszellen, gewährleisten einen maximalen Maschinennutzungsgrad und eine autonome Produktion.
Digitale Transformation (DX): Die intelligente Nutzung von Daten, Software und KI über die gesamte Prozesskette hinweg schafft maximale Transparenz und Effizienz vom Engineering bis zum Service.
Grüne Transformation (GX): Innovative Technologien und energieeffiziente Maschinenkonzepte ermöglichen eine ressourcenschonende Produktion und helfen Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
MX in der Praxis: KI-gestützte Fertigung eines Hightech-Segelteils
DMG MORI demonstriert auf der Messe am Beispiel eines hochkomplexen Bauteils aus dem Segelrennsport – des hinteren Kiellagers der IMOCA-Hochseeyacht „DMG MORI Global One“ – wie diese vier Säulen in der Praxis zusammenspielen: Das aus Titan gefertigte Bauteil ist aufgrund seiner Zähigkeit und Wärmeentwicklung schwer zerspanbar und vereint höchste Anforderungen an Präzision und geometrische Komplexität. Es steht exemplarisch für anspruchsvolle Bauteile, wie sie auch in der Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik benötigt werden. Anhand dieses Showcases wird erlebbar, wie eine durchgängige, mit Künstlicher Intelligenz (KI) optimierte CNC-Prozesskette die Fertigung revolutioniert.
Der Prozess beginnt mit einer intelligenten Planung und Simulation. Dabei erstellen CAM-Systeme und 3D-Simulationen kollisionsfreie Werkzeugwege und entwickeln robuste Zerspanstrategien, wodurch sich die Anzahl der Iterationsschleifen deutlich reduziert. Während der Zerspanung greift die KI-Assistenz in die Bearbeitung ein: Intelligente Technologiezyklen wie MPC (Machine Protection Control) überwachen den Prozess in Echtzeit und schützen so Maschine und Werkzeug vor Überlastung. Gleichzeitig erkennt die Software-Funktion „AI Chip Removal” kritische Spanansammlungen eigenständig und beseitigt diese durch intelligent gesteuerte Kühlmitteldüsen, die die Späne gezielt dort wegspülen, wo sie sich häufen. Das macht manuelle Eingriffe überflüssig und erhöht die Prozessstabilität maßgeblich. Für die integrierte Qualitätssicherung prüfen Messtaster kritische Geometrien direkt in der Maschine. Dadurch ist eine sofortige Korrektur von Abweichungen möglich, die durch thermische Effekte oder Werkzeugverschleiß entstehen. Ein durchgängiges Monitoring von Energie- und Prozessdaten mit CELOS X rundet den Prozess ab. Es macht den Ressourcenverbrauch für jeden Bearbeitungsschritt sichtbar. Somit können Anwender Optimierungspotenziale identifizieren und die Energieeffizienz nachhaltig steigern.
Durch das Zusammenspiel dieser Technologien wird die Fertigung prozesssicherer, präziser und ressourceneffizienter, was den Weg in eine voll digitalisierte, nachhaltige Produktion ebnet.
Am Messestand von DMG MORI kann man sich vor Ort persönlich von der Zukunft der Fertigung überzeugen:
Hannover Messe
20. bis 24.04.2026
Halle 27, Stand A36
