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Innovation: Robo2Go 3. Generation: Höhere Autonomie durch mehr Kapazität
München. Die Automation von Bearbeitungszentren und Drehmaschinen ist ein schneller Weg, die Auslastung der Produktion zu optimieren – insbesondere mit Hilfe von Werkstückhandlings, die sich leicht installieren und intuitiv bedienen lassen. In dieser Kategorie beweisen sich der Robo2Go Milling und Robo2Go Turning von DMG MORI seit vielen Jahren. Zur Hausausstellung in Pfronten präsentiert der Werkzeugmaschinenhersteller die dritte Generation der flexiblen Roboterlösung für kleine bis mittlere Losgrößen. Die Vergrößerung des Werkstückspeichers um bis zu 50 Prozent, durchdachte Aufstelllayouts und eine einfache Handhabung machen die Innovation zu einem wertvollen Upgrade in jeder Produktion.
Neugestaltete Speicherlösungen und optimale Zugänglichkeit
Damit der Robo2Go 3. Generation noch autonomer arbeiten kann, hat DMG MORI vor allem seine Speicherlösungen neugestaltet. Eine Europalette im Standard erhöht die Kapazität um zwölf Prozent, der Schubladenspeicher wurde um 32 Prozent vergrößert. Darüber hinaus ist ein Palettenbahnhof mit drei Europaletten erhältlich, die den Speicher um 50 Prozent erweitern. Die Kapazitätserweiterung ermöglicht dem Personal deutlich längere Phasen der automatisierten Fertigung und entsprechend mehr Zeit für anspruchsvolle Tätigkeiten in der Arbeitsvorbereitung. Mit dem neuen 70-kg-Modul lassen sich zudem größere und schwerere Werkstücke bis zu 40 kg im Einzelgriff sicher handhaben. Damit schließt der Robo2Go 3. Generation die Lücke zwischen dem 35-kg-Modul des Robo2Go Turning und dem 210-kg-Handling des Robo2Go Max und erweitert das Einsatzspektrum deutlich.
Um die Zugänglichkeit der Bearbeitungszentren und Turn-Mill-Maschinen sicherzustellen, kann DMG MORI den Robo2Go 3. Generation rechtsseitig positionieren. Arbeitsraum, Bedienpult und Werkzeugmagazin bleiben auf diese Weise leicht erreichbar. Die linke Aufstellvariante ist im Fall des Robo2Go Turning weiterhin optimal für Revolverdrehmaschinen der CTX und NLX Baureihen.
Intuitive Bedienung über Maschinensteuerung
Die intuitive Bedienung des Robo2Go 3. Generation erfolgt über die Robo2Go App. Für die Erstellung des Prozesses sind keine Programmierkenntnisse erforderlich – hier kommen vordefinierte Programmmodule zum Einsatz, die sich per Drag & Drop nutzen lassen. Die App ist in die Maschinensteuerung integriert, sodass NC-Programme nicht separat angepasst werden müssen. Über die Robo2Go Jobs App lassen sich die Aufträge zudem übersichtlich verwalten. In Kombination mit dem Schubladenspeicher verfügt der Robo2Go der 3. Generation über die neue Automation Control Station. Der 19''-Touchscreen im robusten Aluminiumgehäuse bietet maximale Bedienerfreundlichkeit direkt am Schubladenspeicher.

München. Die Automation von Bearbeitungszentren und Drehmaschinen ist ein schneller Weg, die Auslastung der Produktion zu optimieren – insbesondere mit Hilfe von Werkstückhandlings, die sich leicht installieren und intuitiv bedienen lassen. In dieser Kategorie beweisen sich der Robo2Go Milling und Robo2Go Turning von DMG MORI seit vielen Jahren. Zur Hausausstellung in Pfronten präsentiert der Werkzeugmaschinenhersteller die dritte Generation der flexiblen Roboterlösung für kleine bis mittlere Losgrößen. Die Vergrößerung des Werkstückspeichers um bis zu 50 Prozent, durchdachte Aufstelllayouts und eine einfache Handhabung machen die Innovation zu einem wertvollen Upgrade in jeder Produktion.
Neugestaltete Speicherlösungen und optimale Zugänglichkeit
Damit der Robo2Go 3. Generation noch autonomer arbeiten kann, hat DMG MORI vor allem seine Speicherlösungen neugestaltet. Eine Europalette im Standard erhöht die Kapazität um zwölf Prozent, der Schubladenspeicher wurde um 32 Prozent vergrößert. Darüber hinaus ist ein Palettenbahnhof mit drei Europaletten erhältlich, die den Speicher um 50 Prozent erweitern. Die Kapazitätserweiterung ermöglicht dem Personal deutlich längere Phasen der automatisierten Fertigung und entsprechend mehr Zeit für anspruchsvolle Tätigkeiten in der Arbeitsvorbereitung. Mit dem neuen 70-kg-Modul lassen sich zudem größere und schwerere Werkstücke bis zu 40 kg im Einzelgriff sicher handhaben. Damit schließt der Robo2Go 3. Generation die Lücke zwischen dem 35-kg-Modul des Robo2Go Turning und dem 210-kg-Handling des Robo2Go Max und erweitert das Einsatzspektrum deutlich.
Um die Zugänglichkeit der Bearbeitungszentren und Turn-Mill-Maschinen sicherzustellen, kann DMG MORI den Robo2Go 3. Generation rechtsseitig positionieren. Arbeitsraum, Bedienpult und Werkzeugmagazin bleiben auf diese Weise leicht erreichbar. Die linke Aufstellvariante ist im Fall des Robo2Go Turning weiterhin optimal für Revolverdrehmaschinen der CTX und NLX Baureihen.
Intuitive Bedienung über Maschinensteuerung
Die intuitive Bedienung des Robo2Go 3. Generation erfolgt über die Robo2Go App. Für die Erstellung des Prozesses sind keine Programmierkenntnisse erforderlich – hier kommen vordefinierte Programmmodule zum Einsatz, die sich per Drag & Drop nutzen lassen. Die App ist in die Maschinensteuerung integriert, sodass NC-Programme nicht separat angepasst werden müssen. Über die Robo2Go Jobs App lassen sich die Aufträge zudem übersichtlich verwalten. In Kombination mit dem Schubladenspeicher verfügt der Robo2Go der 3. Generation über die neue Automation Control Station. Der 19''-Touchscreen im robusten Aluminiumgehäuse bietet maximale Bedienerfreundlichkeit direkt am Schubladenspeicher.
