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DMG MORI News

Innovatives Maschinenportfolio und intelligente Softwarelösungen für Pulverbett und Pulverdüse

ADDITIVE MANUFACTURING

Kundenspezifische Fertigungslösungen: Als Full-Liner für die additive Fertigung metallischer Bauteile kombiniert DMG MORI seine LASERTEC 3D und LASERTEC SLM Baureihen mit konventionellen CNC-Maschinen.

Innovatives Maschinenportfolio und intelligente Softwarelösungen für Pulverbett und Pulverdüse

  • Einzigartig: Vier Prozessketten mit ADDITIVE MANUFACTURING und Zerspanung aus seiner Hand.
  • LASERTEC 3D hybrid / LASERTEC 3D:
    • Seit 2013 erfolgreich am Markt mit Laserauftragsschweißen mittels Pulverdüse
    • Multi-Materialanwendungen und gradierte Materialien in einem Bauteil
    • LASERTEC 3D hybrid: Fertiges Bauteil in einer Aufspannung
  • LASERTEC SLM:
    • LASERTEC 30 SLM 2nd Generation: Additive Fertigung im Pulverbett mit 300 x 300 x 300 mm Bauvolumen
    • LASERTEC 12 SLM: Viermal genauer als der Industriestandard
    • Einzigartiges rePLUG Pulvermodulsystem für den schnellen Materialwechsel in unter zwei Stunden
    • Offenes System für individuelle Anpassung aller Prozessparameter und freie Wahl des Materiallieferanten
    • OPTOMET als intelligente Software für die Kalkulation aller Prozessparameter
  • CELOS: Durchgängige Softwarelösung von der CAM-Programmierung bis zur Maschinensteuerung
  • Additive Manufacturing Consulting für effizienten Knowhow-Transfer bei der Technologieeinführung und allen Prozessfragen
  • DMQP: Neue Kategorie „Materials“ eröffnet Vielfalt bei ADDITIVE MANUFACTURING Prozessen

Als globaler Full-Liner mit über 20 Jahren Erfahrung im ADDITIVE MANUFACTURING von metallischen Bauteilen steht DMG MORI für innovative Fertigungstechnologien und einen weltweiten Service. Das Portfolio umfasst vier vollständige Prozessketten für additive Verfahren mit der Pulverdüse und im Pulverbett. Das Angebot rund um die LASERTEC 3D hybrid, LASERTEC 3D und LASERTEC SLM Baureihen hat DMG MORI jüngst um die hochgenaue LASERTEC 12 SLM erweitert. Die innovative OPTOMET-Software rundet das Angebot durch ihre intelligente Parametersteuerung ab.

Potenziale der additiven Fertigung
Mit dem zunehmenden Wachstum additiver Fertigungstechnologien entdecken Konstrukteure deren Potenzial in der Gestaltung von Bauteilen und Werkzeugen. Gleichzeitig steigen die Qualität der additiv gefertigten Werkstücke und die Bearbeitungsgeschwindigkeit. Das Resultat sind durchweg positive Prognosen: Das ADDITIVE MANUFACTURING wird im hohen zweistelligen Bereich steigen. „Insbesondere als Ergänzung zu den konventionellen Herstellungsmethoden bieten die Verfahren mit Pulverdüse oder im Pulverbett sinnvolle und zukunftsträchtige Möglichkeiten“, erklärt Patrick Diederich, bei DMG MORI verantwortlich für ADDITIVE MANUFACTURING.

Mit seinem breit gefächerten Maschinenportfolio sowohl in der Zerspanung als auch im ADDITIVE MANUFACTURING denkt DMG MORI bei diesem Thema ganzheitlich. Patrick Diederich weiß: „Um die additive Fertigung fest in der Produktion zu etablieren, ist die Integration in bestehende Produktionssysteme und Prozessketten essenziell – besonders, wenn der Schritt von der Prototypen- und Kleinserienfertigung zur Serienfertigung gelingen soll.“

Vier Prozessketten mit ADDITIVE MANUFACTURING und Zerspanung aus einer Hand
Mit der Kombination aus Laserauftragsschweißen und spanender Bearbeitung auf den Maschinen der LASERTEC 3D hybrid Baureihe ist DMG MORI seit über fünf Jahren erfolgreich am Markt. Als verbreitetster Vertreter dieser Baureihe eignet sich die LASERTEC 65 3D hybrid für die additive Fertigung von komplexen Prototypen und Kleinserienteilen, für die Reparatur sowie für Beschichtungen von Bauteilen. Hinzu kommt die LASERTEC 65 3D für das reine Laserauftragsschweißen als Ergänzung zu einem bestehenden Maschinenpark von Bearbeitungszentren. Die LASERTEC SLM Baureihe erweitert das Portfolio um das Pulverbettverfahren mittels Selective Laser Melting. Durch die Kombination der additiven Fertigungstechnologien mit konventionellen CNC-Maschinen realisiert DMG MORI vier individuelle und bedarfsgerechte Prozessketten.

LASERTEC 12 SLM:
Viermal genauer als der Industriestandard
Für die additive Fertigung im Pulverbett (Selective Laser Melting) hat   DMG MORI die LASERTEC SLM Baureihe im Angebot. Die LASERTEC 30 SLM 2nd Generation hat einen Bauraum von 300 × 300 × 300 mm und bietet im neuen Stealth Design ein Höchstmaß an Bedienkomfort, während die neue LASERTEC 12 SLM durch ihre hohe überdurchschnittliche Genauigkeit überzeugt. Mit einem Fokusdurchmesser von lediglich 35 µm ist sie viermal genauer als der aktuelle Industriestandard. Dies erlaubt eine deutlich feinere Auflösung der Strukturen, wodurch wesentlich dünnere Wandstärken möglich sind. Gleichzeitig bietet die Pulverbettmaschine ein für diese Präzisionsklasse einzigartiges Bauvolumen von 125 x 125 x 200 mm. Das anwenderfreundliche Stealth Design und das von der LASERTEC 30 SLM 2nd Generation bekannte rePLUG Pulvermodul für Materialwechsel in unter zwei Stunden gewährleisten eine hohe Prozessautonomie und ein hohes Maß an Arbeitssicherheit.

Zwei Prozessketten lassen sich mit der Pulverbetttechnologie realisieren: Zum einen können Anwender additiv gefertigte Werkstücke auf einer Fräsmaschine wie der 5-achsigen DMU 50 3rd Generation mit der erforderlichen Oberflächenqualität nachbearbeiten. Zum anderen können die Modelle der LASERTEC SLM Baureihe im Pulverbett zuvor gefräste Grundplatten oder
-körper ganz ohne Stützstrukturen fertigstellen.

Als durchgängige Softwarelösung für die CAM-Programmierung und Maschinensteuerung rundet CELOS die Prozessketten mit der LASERTEC SLM Baureihe ab. Durch die abgestimmte und einheitliche Bedienoberfläche lassen sich Bauteile mit einem minimalen Zeitaufwand extern programmieren und an der Maschine übernehmen. Dank des effizienten Informationsflusses und der intuitiven Bedienung garantiert CELOS optimale Abläufe in der Vor- und Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile. Das offene System der LASERTEC SLM Baureihe ermöglicht eine individuelle Anpassung aller Maschineneinstellungen und Prozessparameter, bis hin zu einer uneingeschränkten Wahl des Materialherstellers.

OPTOMET – first time right: Intelligente Steuerung aller Prozessparameter
Mit einer Beteiligung von 30 Prozent an dem indischen Softwareentwickler INTECH erschließt sich DMG MORI den Zugang zu wichtigem Software- und Technologie-Knowhow für die generative Produktion. Als Vorreiter im Bereich des 3D-Drucks in Indien hat sich das Unternehmen auf ADDITIVE MANUFACTURING sowie damit verbundene Softwarelösungen spezialisiert – einschließlich der künstlichen Intelligenz für diesen Bereich. Ein erstes Resultat dieser Zusammenarbeit ist die neue OPTOMET-Software, die INTECH für die LASERTEC SLM Baureihe von DMG MORI anbietet. Sie verfügt über sich selbst anpassende und lernende Algorithmen, die alle erforderlichen Parameter für den SLM-Prozess vorab innerhalb von Minuten kalkuliert. Dadurch lassen sich zum Beispiel Schichtstärken frei berechnen, was einen schnelleren und somit produktiveren Aufbau ermöglicht. OPTOMET verfügt über eine Materialdatenbank, die es Anwendern erlaubt Material von allen Herstellern zu nutzen, ohne dieses vorher zu testen. Das offene System lässt auch eine selbstständige Erweiterung dieser Datenbank durch eigene Experimente zu. OPTOMET ist  in der Lage, Parameter so anzupassen, dass Materialeigenschaften wie Härte, Porosität und Elastizität verändert oder optimiert werden können.

AM Consulting für schnelle Technologieeinführung
Additive Fertigung ist eine perfekte Ergänzung zur konventionellen Zerspanung und ermöglicht gänzlich neue Gestaltungsmöglichkeiten. In vielen Unternehmen ist das Potential der Technologie bereits erkannt, oftmals fehlt jedoch das notwendige Wissen. Mit ihrem neuen Beratungsansatz verfolgt die DMG MORI Academy das Ziel, Unternehmen beim Aufbau des erforderlichen Knowhows zu unterstützen und die Prozessketten rund um die LASERTEC 3D und LASERTEC SLM Baureihen zu etablieren. Das Beratungsportfolio umfasst Leistungen entlang der gesamten Prozesskette der additiven Fertigung, darunter auch der AM-Quickcheck als perfekten Einstieg zur Erschließung dieser Potentiale.

DMG MORI Qualified Products
Neue Kategorie „Materials“ eröffnet Vielfalt bei Additive Manufacturing Prozessen
Das seit vielen Jahren für den Bereich der konventionellen Zerspanung bewährte DMQP-Programm findet seine Anwendung auch bei Additive Manufacturing. Ergänzt werden zertifizierte Maschinenperipherie- und Technologiezubehör-komponenten mit der fünften DMQP-Kategorie „Materials“. Diese eröffnet eine Vielfalt bei der Wahl der Pulverhersteller und gewährleistet gleichbleibende Pulverqualitäten mit den gewünschten Materialeigenschaften.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: DMG MORI Global Marketing GmbH

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