DMG MORI
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Optimale Werkstückkosten bei jeder Losgröße

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Mit Kernkompetenzen im Engineering und Projektmanagement findet DMG MORI Systems als Turnkey-Partner seiner Kunden optimale Automationslösungen für komplexe Fertigungssysteme.

DMG MORI Systems hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ganzheitlich orientierten Anbieter von anspruchsvollen Automationslösungen entwickelt. Das Angebot reicht von der Lösungsprojektierung über die Simulation bis hin zur Implementierung der Lösung beim Kunden, die in vier Segmenten definiert sind: Neben den maschinenintegrierten Automationen der Lieferwerke mit ihren Rundspeichersystemen umfasst das Portfolio Standardautomationen mit Lösungen im Bereich des Werkstück- und Paletten-Handlings sowie kundenspezifischen Turnkey-Projekten aus Fertigungszellen und Produktionslinien.

„Entscheidend für automatisierte Lösungen ist der Fertigungs- und Montageprozess der Kunden – vom Roh- zum Fertigteil“, weiß Jürgen Groß, Vertriebsgeschäftsführer DMG MORI Systems. „Die Herausforderung für unsere Ingenieure und Techniker besteht darin, die Produktionsphilosophie und -strategie des Kunden zu verstehen und dem Kunden durch gezielten Einsatz individueller Automationslösungen eine effiziente Fertigung zu ermöglichen.“Als einflussgebende Faktoren nennt Jürgen Groß die geforderte Ausbringung an Werkstücken, die technische Verfügbarkeit des Gesamtsystems, ein variabel einsetzbares Bearbeitungssystem und natürlich die geforderte Qualität. So kann die fertige Automation am Ende eine standardisierte oder wahlweise eine kundenspezifische Lösung sein. Die Zielsetzung ist immer ein effizientes Produktionssystem für optimale Stückkosten. „Die Losgrößen können hierbei von Stückzahl 1 – zum Beispiel im Formenbau – bis zu Stückzahlen von 2.500 Stück pro Tag wie bei Fertigungslinien in der Zylinderkopfherstellungbetragen“, ergänzt Jürgen Groß.

 

Gebündelte Systemkompetenz in Wernau und Nara

Bei dieser Zielsetzung profitiert der DMG MORI Konzern von der langjährigen Erfahrung mit Automationslösungen sowie der gesamten Systemkompetenz der DMG MORI Systems sowie der Maschinenexpertise unserer Produktionswerke. Im internationalen Verbund stehen mit Wernau in Deutschland und Nara in Japan nun zwei Standorte zur Verfügung, für die eine gemeinsame globale Produktentwicklung für Systemlösungen als Basis für die in den lokalen Märkte erforderliche Kompetenzen im Engineering und Projektmanagement für eine erfolgreiche Projektabwicklung von Systemlösungen im Mittelpunkt stehen.

Dabei werden gemeinsam mit dem Kunden Lösungen von der einfachen Automationszelle bis hin zur Turnkey-Fertigungszelle entwickelt. Dieses umfasst im einfachsten Fall die Verbindung von Bearbeitungstechnologie mit Hilfe von DMG MORI Universalmaschinen auf der einen Seite und Automation aus Portalen und Robotern auf der anderen Seite bis hin zu Turnkey-Lösungen, bei denen DMG MORI Systems als Generalunternehmer für alle Gewerke innerhalb des Systems verantwortlich ist. Für die Realisierung solcher Systeme nutzen die Experten in der Projektierungsabteilung einerseits den eigenen Produktbaukasten, andererseits aber auch die Expertise von Partnern. Darüber hinaus ist dieEinbindung von Peripherie-Equipment wie Waschmaschinen, Messstationen und Montagemaschinen Teil des Angebots. „Im Projektgeschäft zählen Zuverlässigkeit, Vertrauen in den Partner genauso wie die Qualität, Verfügbarkeit, innovative Produkte, ganzheitliches Verständnis, eine globale Aufstellung und Serviceverfügbarkeit“, erklärt Jürgen Groß.

 

DMG MORI Systems und Industrie 4.0

Das Streben nach Transparenz und einfacher Bedienbarkeit von Fertigungssystemen bis hin zu gesamten Produktionswerken hat im Zeitalter von Industrie 4.0 einen sehr hohen Stellenwert. Ob es um Leitrechnerlösungen geht oder um eine durchgängige CAD/CAM-Kopplung in Verbindung mit Job Management über CELOS®,DMG MORI Systems sieht es als wesentlichen Teil der Aufgabe, mehr Systeme bestehend aus Maschine und Automation zu schaffen. Einige unsere bereits realsierten Anlagen sind mittels Leitrechnertechnik  in der Lage, sich selbstständig in Hinblick auf Effizienz und Verfügbarkeit zu optimieren.

„In diesem Zusammenhang wird für uns zukünftig auch der Einsatz von kollaborierenden Robotern eine große Rolle spielen“, prognostiziert Jürgen Groß. „Überall dort, wo es die Schnittstelle Mensch-Maschine-Material gibt, können kollaborierende Roboter den Menschen unterstützen.“ Die Voraussetzungen der kollaborierenden Zusammenarbeit werden allerdings nicht explizit aus den Reihen der Roboterhersteller erbracht: „Erst mit den Visionen und Ideen unserer Ingenieure werden aus Standardhelfern in Stahl und Eisen echte Partner auf dem Hallenboden. Hierin sehen wir unsere Kernkompetenz als Systemintegrator und tragen für die technische Aufgabenlösung die Verantwortung. Im Rahmen der Maschinenrichtlinie ist Sicherheit und Gesundheitsschutz des Bedieners unser oberstes Gebot.“ Insbesondere bei schweren Bauteilen kommen der Spann- und Greiftechnik der Maschine und kollaborativen Roboter-Automationen eine bedeutende Rolle zu.

Hohe Sicherheitsanforderungen ohne Einschränkungen an die Performance der Anlage bedeuten heute in der Regel Sicherheitsschutzzäune oder andere adäquate Schutzeinrichtungen, was jedoch geringe Arbeitsakzeptanz des Bedieners durch fehlende Zugänglichkeit nach sich zieht. . Um hier einen Kompromiss zwischen beiden Lösungen zu finden hat DMG MORI Systems mit der Entwicklung des Robo2Go ein barrierefreies Automationskonzept entwickelt.

Durch Verwendung eines Flächenscanner für die Bereichsabsicherung kann beim Robo2Go vollständig auf einen Schutzzaun verzichtet werden. Diese Vorgehensweise erlaubt gleichzeitig einen mobilen Mehrmaschineneinsatz der Automation. Der Kunde entscheidet durch einfaches Umsetzen der Beladeeinrichtung, an welcher Maschine der Bedarf zur automatischen Bestückung bedient wird. Aufgrund der Platzierung neben der Maschinentüre, ist die volle Zugänglichkeit zum Arbeitsraum sichergestellt. Im Falle von Sonderaufträgen ist die maximale Flexibilität gewährleistet.

Langfristig wird Automationstechnik in vielen Bereichen des Lebens nicht mehr wegzudenken sein. Jürgen Groß rät: „Nehmen Sie diesen Trend an und verstehen diese Entwicklung als Chance Ihren Erfolg nachhaltig zu festigen.“ Es gehe darum, den Alltag in allen Bereichen effektiver zu gestalten, Standardaufgaben automatisiert zu erledigen. „So gewinnen Sie die Zeit, um sich auf Ihre Kernkompetenzen zu fokussieren.“ Für die Zukunft erwartet DMG MORI Systems auch deshalb deutlich mehr Investitionen in automatisierte Werkzeugmaschinen, Fertigungszellen und Produktionslinien. Für den Vertriebsgeschäftsführer ist klar: „Wir arbeiten mit Hochdruck an dieser Thematik, damit unsere Kunden daran partizipieren können – der Erfolg unserer Kunden ist unsere Motivation!“

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: DMG MORI EMEA Holding GmbH

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