DMG MORI
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Prozesse perfekt automatisieren

Mit der Konzeption flexibler Fertigungszellen und ganzer Fertigungslinien steigert die DMG Automation Produktivität und Qualität ihrer Kunden

 

Steigende Qualitätsanforderungen, hart umkämpfte Märkte und zunehmender Fachkräftemangel – zerspanende Betriebe stehen vor immer größeren Herausforderungen, wenn sie langfristig wettbewerbsfähig bleiben wollen. Die Automation von Werkzeugmaschinen gilt als ideale Reaktion auf diese Tendenz, weil sie Anwendern ganz neue Möglichkeiten in der Fertigung bietet. Seit 2007 ist die DMG Automation GmbH auf genau dieses Fachgebiet spe-zialisiert und bietet ihren Kunden ganzheitliche Lösungen, die bei Bedarf den gesamten Fertigungsprozess eines Produktes sowie das zugehörige Materialflusskonzept einbeziehen.

 

„Unsere Aufgabe besteht darin, Produktivität und Qualität einer spanenden Fertigung mit Hilfe von individuellen Automationslösungen zu steigern“, so Uwe Kling, Geschäftsführer der DMG Automation GmbH, über das Kerngeschäft der GILDEMEISTER-Tochter. Die Marktentwicklung bestätige zudem die große Nach-frage: „Vor allem in den Jahren nach der Wirtschaftskrise verzeichnen wir im Automationsbereich deutlich stärkeres Wachstum als bei den Werkzeugmaschinen.“ Zuvor seien die Tendenzen da gleich gewesen. Seither hat sich aber auch das Leistungsspektrum der DMG Automation entsprechend weiterentwickelt. Ging es in den Anfängen hauptsächlich um das Werkstück-Handling, so stehen heute neben dieser maschinenintegrierten Automation drei weitere Segmente im Mittelpunkt des Geschehens: die Standard-Automation für das Werkstück- und Palettenhandling für ein bis zwei Maschinen, flexible Fertigungszellen zur voll-automatischen Verkettung von mehreren Prozessfolgen und Fertigungslinien, die als Gesamtlösung in der Großserienfertigung eingesetzt werden. Letztere Variante beinhaltet unter anderem auch den Materialfluss in der jeweiligen Fertigung. „Wir begleiten die Kunden dann in der gesamten Prozessentwicklung, damit das fertige System optimal auf die jeweiligen Produkte optimiert ist“, erklärt Uwe Kling den üblichen Ablauf.

 

DMG / MORI SEIKI hat allein in Deutschland über 66.000 Werkzeugmaschinen am Markt, von denen die meisten noch nicht automatisiert sind. Für Uwe Kling besteht die Herausforderung darin, diesen wie auch neuen Kunden die Vorteile einer Automationslösung zu verdeutlichen. Das bedeute jedoch nicht, eine Maschine um jeden Preis zu automatisieren: „Es gibt immer wieder Werkstücke und Maschinen, bei denen eine wirtschaftliche Automationslösung nicht darstellbar ist, dann raten wir von einer Automatisierung ab“, so Uwe Kling. „Unser Ziel sind langfristige Partnerschaften mit den Kunden.“ Die Zusammenarbeit beginnt für die DMG Automation deshalb mit einer unverbindlichen Einschätzung der Bearbeitungssituation. Für den Geschäftsführer ein wichtiger Schritt: „Grundsätzlich kann man vieles automati-sieren, sinnvoll ist es aber nur, wenn wir so die Produktivität steigern und / oder die Bearbeitungsqualität dadurch verbessern.“

 

Zusatzschichten ohne zusätzliche Personalkosten

Hier kommt Uwe Kling auf die wesentlichen Argumente für eine Automation zu sprechen: „Im Vordergrund steht für die meisten Anwender die Produktivität, weil sie großen Anteil an der Wettbewerbsfähigkeit eines zerspanenden Betriebes hat.“ Es gehe also darum, mehr pro Zeiteinheit zu fertigen – in der Regel bei höherer Qualität – und dadurch Produktionskosten zu senken. Eine Automation erfüllt beide Faktoren, denn sie unterstützt eine mannarme Fertigung, die weitestgehend unabhängig von Personalausfällen ist. Sie ermöglicht zusätzliche Schichten außerhalb der regulären Arbeitszeiten und verursacht kalkulier- und überschaubare Kosten. „Die Anwender reagieren damit sogar auf den Fachkräftemangel, weil kompetente Mitarbeiter gezielt für anspruchsvollere Aufgaben eingesetzt werden, anstatt für das Handling der Werkstücke“, gibt Uwe Kling zu bedenken. So könne am Ende ein Mitarbeiter mehrere Maschinen bzw. Arbeitsaufträge gleichzeitig betreuen. Bei ent-sprechender Auslastung verspricht Uwe Kling außerdem eine schnelle Amortisierung der Investition: „Im Idealfall sind die Kosten in weniger als einem Jahr eingespielt.“

 

Die DMG Automation verfolgt mit ihrem Leistungsangebot einen ganzheitlichen Ansatz, damit der Anwender maximal von der Automatisierung profitiert. Das reine Werkstück- und Palettenhandling ist somit nur ein kleiner Teil des Angebots. „Wir beschäftigen uns heute hauptsächlich mit ganzen Fertigungsprozessen und deren Optimierung“, erklärt Uwe Kling. Diese Arbeit beinhalte neben dem Werkstück-Handling auch die Verkettung von Bearbeitungszentren und, wenn möglich, die hauptzeitparallele Einbindung von Nebenarbeiten. „Entgraten, Bürsten, Reinigen oder auch Vermessungsarbeiten können wir problemlos integrieren.“ Jede Automatisierung basiere auf modularen Bestandteilen, die man individuell je nach Kundenanforderung anpasse. Ausreichend Erfahrungswerte bringt das Unternehmen mit: So wurden unter anderem bereits 900 Werkstück- und Palettenhandlings installiert.

 

Automatisierungskompetenz und kundenorientierter Service

Die Erfahrungen aus den unzähligen Projekten der DMG Automation belegen, dass die jeweiligen Systeme ihre Zielvorgaben erreicht haben. Produktivitätssteigerungen von bis zu 25 Prozent sind dabei an der Tagesordnung, ebenso wie eine verbesserte Werkstückqualität. „Durch das automatische Handling werden viele Fehler ausgeschlossen, die auf den Faktor Mensch zurückzuführen sind“, begründet Uwe Kling diesen Punkt. „Wir erreichen also eine höhere Werkstückgenauigkeit durch prozesssicheres Be- und Entladen.“ Hinzu komme eine flexible Fertigung: „Jede Automation kann mit individuellen Werkstückspeichern ausgestattet werden, durch die eine Abarbeitung der Aufträge perfekt organisiert werden kann.“ Hier stehe ganz klar die Nutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Der modulare Aufbau der Automationszellen setzt sich auch in anderen Bereichen fort: Steuerungen von Siemens, Fanuc, Kuka oder Motomann sind im Angebot, unterschiedliche Greifersysteme und Fördereinrichtungen sowie wahlweise Roboter oder Portale für das Handling.

 

Was den Anwenderkomfort betrifft orientiert sich die DMG Automation stark an den Werkzeugmaschinen von DMG / MORI SEIKI. Neben einer möglichst einfachen Bedienung hat auch die Arbeitsergonomie Priorität, wie Uwe Kling betont: „Eine automatisierte Maschine soll die gleiche perfekte Zugänglichkeit bieten, wie die Maschine selbst.“ Das betreffe vor allem Rüstplätze und Beladestationen, aber auch der Arbeitsraum müsse bei Bedarf einfach zu erreichen sein. Darüber hinaus versteht der Geschäftsführer auch den Service als zentrales Thema: „Schließlich gewährleisten wir mit diesem Einsatz, dass die Automation reibungslos und zuverlässig fertigt.“ Der Service beginne jedoch schon bei der Installation des Systems und der Einweisung in die neue Anlage. „Bis eine Automation komplett in die Produktion integriert ist, sind nur wenige Tage erforderlich“, so Uwe Kling.

 

Mit ihrem Angebot richtet sich die DMG Automation am Ende nicht nur an die Kunden von DMG / MORI SEIKI. Grundsätzlich ist jede Maschine automatisierbar. Dass dies schon längst gängige Praxis ist, zeigt Uwe Kling mit einem Blick in die Auftragsverteilung: „Rund ein Drittel unserer Kunden lässt auch Fremdfabrikate durch uns automatisieren.“

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: DMG MORI EMEA Holding GmbH

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