HELLER Group
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Lösungen für den globalen Markt

Eine Welt, ein Team

Die HELLER Standorte agieren zunehmend als ein Team, wie konkrete Projekte belegen. »Beim sogenannten 6F15-Projekt zeigt sich besonders, wie gut die Fäden aus den Produktionswerken
von HELLER weltweit zusammengeführt werden«, sagt Patrick Rimlinger. Dem Geschäftsführer und Leiter des HELLER Produktionsverbundes zufolge ist es »absolut bemerkenswert«, wie eng verzahnt und aufeinander abgestimmt die einzelnen Standorte vorgehen, um einen großen Auftrag für das Ford Transmission Plant in Mexiko mit Erfolg zu erledigen.

Im doppelten Wortsinn naheliegend wäre es gewesen, wenn Ford in Mexiko seine Bestellung einfach bei HELLER USA aufgegeben hätte. Der Auftrag erfolgte allerdings nicht ausschließlich in US-Dollar, sondern zu einem Großteil auch in Euro und teilweise direkt an HELLER Deutschland. »Bestellt wurde das Turnkey-Projekt für die Werkstücke Transmission Case, Converter Housing und Valve Body«, konkretisiert Rimlinger und ergänzt, dies umfasse insgesamt 62 Maschinen des Typs MC 20 sowie Applikation, Automation und Fremdmaschinen.

Nun ist HELLER USA eigentlich ein reines Applikationswerk, das nur teilweise die dazugehörigen Maschinen montiert. Angesichts der Tatsache, dass HELLER Deutschland mit der Produktion von MC 20 Maschinen sehr gut beschäftigt ist, stellte sich die Frage: Könnte man es schaffen, den Auftrag in Amerika direkt inklusive einer dortigen Montage abzuwickeln? Zwei Fliegen mit einer Klappe ließen sich damit schlagen: Das Währungsrisiko würde minimiert, und die Kapazitäten über mehrere Standorte hinweg wären optimal genutzt. Wieso also nicht für das 6F15-Projekt die globalen HELLER Wertschöpfungsketten in den USA zusammenfließen lassen?

Weil gesagt noch lange nicht getan ist und es in Sachen Logistik, Maschinenproduktion
und Applikation vieles zu organisieren galt, zeigt sich Patrick Rimlinger zufrieden, dass sich so viele Abteilungen, Bereiche und Führungskräfte an verschiedenen HELLER Standorten mit Energie und Einsatz daran beteiligt haben, das Projekt zu planen und umzusetzen. Er sei stolz darauf, »dass unsere globale Logistik so gut funktioniert und wir in den USA mit relativ geringen finanziellen Mitteln eine Fließmontage ähnlich der in Deutschland einrichten konnten.«

Zulieferteile kamen aus aller Welt

Um den Begriff ›Globale Logistik‹ zu verdeutlichen, verweist Patrick Rimlinger gern darauf, dass die Maschinenbetten und -ständer bearbeitet aus dem Werk in Brasilien kommen und Spindeleinheiten, Werkzeugmagazine, Rundtische sowie die Schaltschränke vormontiert aus Deutschland geliefert werden. Verkleidungen sowie sonstige Blech- und Schweißteile und Komponenten beschafft man lokal bei Lieferanten in den USA und Kanada. Rimlinger: »Aus unterschiedlichen Teilen der Welt wurden die Komponenten für die Fertigungslinie von Ford an HELLER USA geliefert.«

Bei der Abwicklung des Ford-Projektes galt es, einige Hürden zu nehmen. Bezüglich der Logistik waren das unter anderem die montagegerechte Bereitstellung der Komponenten an die Fließlinie, das identische und optimale Verpacken der Materialpakete oder die konsequent fehlteilfreie Lieferung. Zudem war eine gute Taktung wichtig: Über einen Zeitraum von eineinhalb Jahre hinweg gilt es seit März 2015, eine Maschine pro Woche zu montieren. Deshalb waren alle Prozesse und Bauteile in der HELLER Gruppe ›just in time‹ zu koordinieren.

Der Produktionsstart bei Ford ist für Mai 2017 geplant. Wenn die Fäden weiterhin so gut geführt werden wie bisher, ist Patrick Rimlinger sicher, wird der Startschuss ›on time‹ gelingen. »Die Kollegen aus Brasilien, den USA, Mexiko und Deutschland arbeiten hervorragend zusammen«, sagt Rimlinger. Lob richtet er ausdrücklich auch an das deutsche Team – etwa die Zentrale Planung, die sich bestens mit der Globalen Logistik abgestimmt habe. Egal ob man auf die Baugruppen- und Schaltschrankmontage, die Fertigung, die Projektleitung oder die Konstruktion schaue: Sämtliche Beteiligten hätten an einem Strang gezogen, und auch die Koordination mit dem externen Logistikdienstleiter habe sehr gut funktioniert.

Dass das Zusammenspiel so gut klappt, kommt Rimlinger zufolge nicht von ungefähr. »Wir haben in den vergangenen Jahren die zentralen Weichen gestellt, eine deutlich bessere Auslastung innerhalb der HELLER Gruppe zu schaffen«, so der Ingenieur. Der globale Wertschöpfungsverbund habe nun seine Funktionsfähigkeit bewiesen. Für Rimlinger ist das Ford-6F15-Projekt ein ideales Vorbild für künftige Logistik- und Projektabläufe. Geplant ist, die 6F15-Logistik zum Standard für die Belieferung aller Werke der HELLER Gruppe zu machen.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH

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