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Okuma Europe GmbH News

Okuma präsentiert neues Portalfräszentrum MCR-S

MCR-S

Okuma präsentiert neues Portalfräszentrum MCR-S

Okuma setzt mit dem 5-Achs-Bearbeitungszentrum MCR-S (Super) Maßstäbe. In Sachen Präzision, Produktivität und Flexibilität eröffnet die neue Portalfräsmaschine Herstellern bislang ungeahnte Möglichkeiten. Die Kombination mehrerer High-End-Funktionen prädestiniert die Werkzeugmaschine für die Bearbeitung von Presswerkzeugen auf höchstem Niveau. Außerdem vereint die Maschine subtraktive und additive Fertigungsverfahren, die eine prozessintensive Produktion ermöglichen.

Mit der neuen Portalfräsmaschine MCR-S bietet Okuma ein Bearbeitungszentrum, das auch den hohen Anforderungen der Automobilindustrie gerecht wird. Bei der Produktion von Karosserien benötigen Hersteller möglichst präzise Presswerkzeuge für außerordentliche Maßhaltigkeit und hochqualitative Oberflächen. Angesichts steigender Arbeitskosten in diesem Bereich muss perfekte Oberflächenqualität ohne manuelles Polieren ermöglicht werden.

Hohe Maßhaltigkeit

Für hohe Stabilität und Schwingungsdämpfungen verfügt die MCR-S über eine solide gusseiserne Doppelständerkonstruktion. Der Fertigungsprozess von Presswerkzeugen kann sich über Tage oder gar Wochen erstrecken, was ihn anfällig für Temperaturschwankungen macht. Ausgestattet mit dem Okuma Thermo-Friendly Concept, können unnötige Warmlaufzeiten vermieden und thermische Verformungen kompensiert werden. Für höchste Präzision und äußerst genaue Messungen an der Schneidwinkelposition wird ein Schwenkbildsensor eingesetzt, der sich relativ zum indexierten Winkel des Werkzeugs bewegt. Mit der Bildaufzeichnung durch den Sensor können zudem alle Schritte rückverfolgt werden.

Perfekte und wirtschaftliche Oberflächengestaltung

Die Premium Solution Hyper-Surface von Okuma macht kostspieliges manuelles Nachbessern überflüssig. Sie erreicht hervorragende Oberflächengüte indem sie Störungen in den Zerspanungsdaten der CAM-Ausgabe automatisch erkennt und auf der CNC-Steuerung korrigiert, ohne die erforderliche Formgenauigkeit zu beeinträchtigen. Mit Hyper-Surface kann das Rohmaterial in kürzeren Zeitabständen bearbeitet werden, was den Durchsatz um ein Vielfaches erhöht.

Okuma verkürzte die Taktzeiten der neuen MCR-S, um eine noch kosteneffizientere Fertigung zu ermöglichen. Die Maschine verfügt über eine hohe Zerspanungsleistung und erreicht beim Planfräsen 710 cm/min. Fortlaufende Vorschubgeschwindigkeiten von durchschnittlich 20 m/min für die X- und Y-Achsen und 10 m/min für die Z-Achse tragen zur Produktivität bei. Zusätzlich optimiert die Intelligent Technology-Anwendung SERVONAVI die Tischbeschleunigung eigenständig je nach Gewicht des Werkstücks. Durch diese leistungsfördernden Eigenschaften können die Gesamtbetriebskosten, die bei einer Investition über den kompletten Lebenszyklus anfallen, auf ein Minimum reduziert werden.

Additiv und subtraktiv vereint

Für eine äußerst prozessintensive Bearbeitung kann die MCR-S optional mit einem Laser ausgestattet werden, der die additive Fertigung via Laser Metal Disposition (LMD) ermöglicht. Hiermit werden subtraktive und additive Fertigungsverfahren in einer Maschine kombiniert, sodass Hersteller nicht nur hochkomplexe Werkstücke produzieren, sondern auch fehlerhafte Teile reparieren können. Daneben eignet sich der Laser für Oberflächenbehandlungen wie Laserhärten. Einmal mehr wird die Produktivität erhöht, da eine mehrfache Installation auf verschiedenen Maschinen überflüssig ist.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Okuma Europe GmbH

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