GET THE WORK FLOW
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FollowerÜber Pimpel
Pimpel entwickelt seit rund 30 Jahren digitale Lösungen für die zerspanende Fertigung. Die Erfahrung aus CAM-Projekten und mehr als zwei Jahrzehnten Arbeit mit digitalen Zwillingen von CNC-Maschinen bestimmen, wie bei Pimpel über Digital Manufacturing gesprochen und gearbeitet wird: ganzheitlich, prozessorientiert und mit dem Anspruch, Fertigung dauerhaft beherrschbar zu machen.
Im Mittelpunkt steht der durchgängige Weg von der Zeichnung bis zum stabilen, lauffähigen NC-Code. CAM wird bei Pimpel nicht als isolierte Programmieraufgabe verstanden, sondern als integraler Bestandteil einer vernetzten Prozesskette. CAM-Automatisierung, wissensbasierte Methoden und KI-Technologien greifen dabei mit digitalen Zwillingen ineinander, um Programmierung zu beschleunigen, Fertigungswissen teamfähig zu machen und die Grundlage für automatisierte, mannlose Fertigung zu schaffen.
Mit Lösungen wie ESPRIT und dem digitalen Zwilling CHECKitB4 werden Planung, Absicherung und Optimierung konsequent vor die reale Maschine verlagert. Das reduziert Einfahrzeiten, erhöht Transparenz und schafft eine Fertigung, die weniger von Einzelpersonen abhängt und zugleich besser mit Varianten und neuen Anforderungen umgehen kann.
Pimpel arbeitet eng mit der industriellen Praxis und versteht Digital Manufacturing nicht als Einführung weiterer Software, sondern als Arbeit an Strukturen, die Fertigung langfristig stabil, skalierbar und wirtschaftlich machen.
Im Mittelpunkt steht der durchgängige Weg von der Zeichnung bis zum stabilen, lauffähigen NC-Code. CAM wird bei Pimpel nicht als isolierte Programmieraufgabe verstanden, sondern als integraler Bestandteil einer vernetzten Prozesskette. CAM-Automatisierung, wissensbasierte Methoden und KI-Technologien greifen dabei mit digitalen Zwillingen ineinander, um Programmierung zu beschleunigen, Fertigungswissen teamfähig zu machen und die Grundlage für automatisierte, mannlose Fertigung zu schaffen.
Mit Lösungen wie ESPRIT und dem digitalen Zwilling CHECKitB4 werden Planung, Absicherung und Optimierung konsequent vor die reale Maschine verlagert. Das reduziert Einfahrzeiten, erhöht Transparenz und schafft eine Fertigung, die weniger von Einzelpersonen abhängt und zugleich besser mit Varianten und neuen Anforderungen umgehen kann.
Pimpel arbeitet eng mit der industriellen Praxis und versteht Digital Manufacturing nicht als Einführung weiterer Software, sondern als Arbeit an Strukturen, die Fertigung langfristig stabil, skalierbar und wirtschaftlich machen.
Gründungsjahr1996
Mitarbeiteranzahl11-50
UnternehmensartHersteller, Händler, Dienstleister

