Die Fans von „CSI“ kennen das: die Beweise kommen in den Gaschromatographen im Kriminallabor, die Hightech-Maschine ermittelt schnell, was dahinter stecke und es folgt eine dramatische Verhaftung – nach der Werbepause.
Der Gaschromatograph (GC) kann tatsächlich hundert verschiedene Moleküle in einer vorgegebenen Probe feststellen, allerdings ist hierzu ein Flammenionisationsdetektor (FID) notwendig, der jene Moleküle erkennt. Dieses Verfahren ist zeitaufwendig und teuer.
Die Activated Research Company, ein junges Katalysator-Unternehmen aus Eden Prairie, Minnesota/USA, hat eine neue Technologie entwickelt – den katalytischen Mikroreaktor Polyarc TM – der in das GC-FID-System integriert wird und schnell die kohlenstoffhaltigen Chemikalien in der Probe qualifiziert.
Mit dem DMLS-Service, ein industrielles Metall-3D-Druckverfahren von Proto Labs, konnte der komplexe Prototyp des katalytischen Mikroreaktor PolyarcTM konstruiert werden.
