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TRUMPF News

TruLaser 2030 fiber: Kompaktes Kraftpaket fürs Laserschneiden

TRUMPF bietet mit der TruLaser 2030 fiber eine neue Laserschneidmaschine an. Ihre intuitive Bedienung und die niedrigen Investitions- und Betriebskosten berücksichtigen vor allem die Bedürfnisse von Einsteigern ins Laserschneiden. Ausgestattet mit bis zu vier Kilowatt Laserleistung arbeitet sie enorm produktiv. Bei Bedarf fertigt die TruLaser 2030 fiber auch vollautomatisch.

Intuitive Bedienung reduziert Schulungsaufwand

Nur 7,8 x 5,9 Meter Aufstellfläche nimmt die TruLaser 2030 fiber inklusive Palettenwechsler in Anspruch. Wichtige Komponenten wie Schaltschrank, Kompaktentstauber und Laser sind in den Maschinenrahmen integriert. Der Arbeitsbereich ist für Großformate ausgelegt und auf der gesamten Länge von drei Metern gut zugänglich. Große Fenster und eine LED-Beleuchtung sorgen für die optimale Einsicht ins Innere der Maschine; dabei erfüllt die TruLaser 2030 fiber alle Anforderungen hinsichtlich Lasersicherheit.

Die Bedienung berücksichtigt die Bedürfnisse von Einsteigern ins Laserschneiden. Möchte der Bediener der TruLaser 2030 fiber einen Auftrag zuweisen, erscheinen auf der Steuerungsoberfläche die relevanten Fragen für Einrichtung und Programmierung der Maschine. Bis zum Programmstart wird der Anwender im Dialog durch die verschiedenen Schritte geführt. Schneidparameter von TRUMPF für alle Materialien und Blechdicken sind bereits bei der Auslieferung auf der Maschine hinterlegt. Gemeinsam mit der intuitiven Bedienung reduziert das den Schulungsaufwand enorm. Schneidprogramme können einfach per Netzwerk oder USB-Stick auf die TruLaser 2030 fiber übertragen werden. Zeichnungen lassen sich in kürzester Zeit direkt an der Maschine erstellen und in Schneidprogramme umwandeln.

Maschinendynamik, geringe Rüstzeiten und Automatisierungslösungen steigern die Produktivität

Die TruLaser 2030 fiber ist mit zwei, drei oder vier Kilowatt Laserleistung erhältlich. Ihre Stärken spielt sie besonders in Blechdicken von einem bis zwölf Millimetern aus; hier schneidet sie sehr schnell. Sie bearbeitet aber auch dickere Bleche. Dank des robusten Festkörperlasers TruDisk kann die TruLaser 2030 fiber stark reflektierende Materialien wie Kupfer schneiden, sogar mit Stickstoff.

Alle Materialien und Blechdicken lassen sich mit der gleichen Schneideinheit bearbeiten. Das spart Rüstzeiten, denn Linse oder Schneidkopf müssen nicht gewechselt werden. Gemeinsam mit weiteren Parametern passt sich auch die Fokuslage des Lasers automatisch an das jeweilige Material an. Der Kollisionsschutz des Schneidkopfs und ein automatischer Düsenwechsler mit Platz für acht Düsen reduzieren die Rüstzeiten weiter.

Je nach Auslastung und gewünschtem Automatisierungsgrad ist die Maschine mit einer Palette zum manuellen Be- und Entladen, einem Palettenwechsler oder mit dem LiftMaster Shuttle erhältlich. Der LiftMaster Shuttle ermöglicht, die Maschine vollautomatisch zu be- und entladen und lässt sich auch nachträglich installieren. Die TruLaser 2030 fiber ist in zahlreichen Aufstellvarianten verfügbar und passt sich so ideal an den Materialfluss und die Platzverhältnisse der jeweiligen Fertigung an.

Konfigurationen für verschiedene Anwendungsszenarien

Die verschiedenen Laserleistungen und Lösungen für den Materialfluss erlauben unterschiedliche Anwendungsszenarien: Ausgestattet mit zwei Kilowatt Laserleistung und manueller Palette arbeitet die TruLaser 2030 fiber schon bei geringerer Auslastung wirtschaftlich. Die Kombination aus drei Kilowatt Laserleistung und Palettenwechsler erhöht die Anwendungsflexibilität und die Produktivität. Dank der gesteigerten Laserleistung können dickere Bleche bearbeitet werden. Mithilfe des Palettenwechslers arbeitet die Maschine effizient im Ein- oder Zwei-Schicht-Betrieb; Materialwechsel erfolgen in nur 45 Sekunden. Für den Dauerbetrieb optimal vorbereitet ist die TruLaser 2030 fiber mit vier Kilowatt Laserleistung, automatischem Düsenwechsler und LiftMaster Shuttle.

Um die Auslastung des Lasers zu steigern und die Investitionskosten zu reduzieren, lässt sich die Maschine auch im Lasernetzwerk betreiben. Zu diesem Zweck verfügt der TruDisk Laser optional über einen weiteren Ausgang. Der Laser kann so neben der TruLaser 2030 fiber eine zusätzliche Maschine oder eine Schweißzelle versorgen. Das spart die Anschaffungskosten für den zweiten Laser und ermöglicht einen günstigeren Einstieg in neue Technologien wie das Laserschweißen oder das Laser-Rohrschneiden.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: TRUMPF GmbH + Co. KG

Kontakt

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