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Werkzeugschleifer 2016 – die fünf Finalisten sind startklar

Auf der GrindTec 2016 findet das Finale zum „Werkzeugschleifer des Jahres 2016“ statt. Ausgetragen wird der Wettstreit der besten Schneidwerkzeugmechaniker Deutschlands auf der Vollmer Werkzeugschleifmaschine Vgrind 160. Am 23. und 24. Februar wurden sie hierzu bei Vollmer in Biberach vorbereitet.

Die Fachzeitschrift „fertigung“ schreibt auch in diesem Jahr den Wettbewerb „Werkzeugschleifer des Jahres“ aus. Zusammen mit der Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH aus Biberach wird der beste Schneidwerkzeugmechaniker des deutschsprachigen Raums gesucht. Am 17. März 2016 findet in Augsburg auf der GrindTec 2016 ab 9.30 Uhr in Halle 5 (Stand 5083) das Finale statt. Am Ausstellerabend werden dann die Sieger in der WWK-Arena in Augsburg gekürt.

Qualifiziert haben sich fünf Schneidwerkzeugmechaniker, die nacheinander die Aufgabe erhalten, ein vorgegebenes Präzisionswerkzeug zu programmieren und anschließend auf der Vollmer Werkzeugschleifmaschine Vgrind 160 zu bearbeiten. Dafür wurden die Finalisten zwei Tage vor Ort bei Vollmer in Biberach geschult: Sie haben die Schleifmaschine am 23. und 24. Februar 2016 auf Herz und Nieren geprüft.

Die Vgrind 160 bietet mit ihren fünf CNC-gesteuerten Achsen und dem einzigartigen Maschinenkonzept eine enorme Flexibilität für den Bearbeitungsprozess. Herzstück der Vgrind 160 ist eine neuartige Kinematik, die über zwei vertikal angeordnete Spindeln gesteuert wird. Denn anders als bei einer Einspindel oder horizontalen Doppelspindel lässt sich über die vertikale Anordnung eine Mehr-Ebenen-Bearbeitung verwirklichen.

Dank der großen Palette an Schleiffunktionen, die die Vgrind 160 bietet, können die Finalisten kreativ und virtuos an die Aufgabe herangehen. Wer „Werkzeugschleifer des Jahres 2016“ werden will, muss einerseits die theoretischen Grundlagen aus dem Effeff beherrschen und andererseits die Schleifmaschine im Griff haben. Gefordert ist also handwerkliches Können, hohes Fachwissen, der Blick für wirtschaftlich Machbares und – eine gehörige Portion Mut.

Die fünf Finalisten sind:
Markus Eckerle, Inovatools Eckerle & Ertel GmbH, Haunstetten (Bayern)
Christian Grotheer, J. & G. Renzelmann GmbH, Gnarrenburg (Niedersachsen)
Tobias Diehl, Gühring KG, Dornbühl / Kloster Sulz (Bayern)
Roberto Krech, Weisskopf Werkzeuge GmbH, Meiningen (Thüringen)
Dávid Rácz, Grabmeier GmbH, Augsburg (Bayern)

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: VOLLMER WERKE Maschinenfabrik GmbH

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