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WALTER News

Standzeitplus von 20 bis 30 Prozent

Mit dem Wendeschneidplatten-Tannenbaumfräser platzierte die Walter AG ein bislang einzigartiges Werkzeug am Markt. Der Sonderfräser für die Semi-Schlicht- und Schlichtbearbeitung von Tannenbaumnuten kombiniert die wirtschaftlichen Vorteile von Wendeschneidplatten mit der Produktivität eines mehrstufigen Fräswerkzeugs.

Und das mit sehr großer Präzision (Toleranz bei der Schlichtbearbeitung von Profilen ±10 μm). Maßgeblich dafür ist der hochgenaue Wendeschneidplattensitz. Die Innenkühlung gewährleistet einen prozesssicheren Abtransport der Späne sowie eine verbesserte Oberflächenqualität am Werkstück. Der Spezialist für die Bearbeitung von Turbinenschaufelfüßen bei Gas- und Dampfturbinen sowie deren Gegenstück in der Turbinenwelle wird bevorzugt für Stahl und Rostfrei-Stähle sowie in Titan und Nickelbasislegierungen eingesetzt.

Im Vergleich zu VHM-Fräsern reduziert der mit Wendeschneidplatten bestückte Tannenbaumfräser die Bearbeitungszeit; der Aufwand für das Nachschleifen der Schneidkanten entfällt. Da kein Ersatz für verschlissene Werkzeuge vorgehalten werden muss, verringert sich zudem der Werkzeug-Umlauf. Mit Hilfe eines neuen Wendeschneidplatten-Schneidstoffes steigert Walter die Standzeit des Fräsers jetzt nochmals zwischen 20 bis 30 Prozent: Der Fräser erreichte durch die hoch verschleißfeste HIPIMS-Beschichtung im Test eine Standzeit von bis zu 40 Metern pro Schneidkante in legiertem Stahl. Walter bietet den Sonderfräser für verschiedene Profilformen ab circa 10 Millimetern (kleinster Ø) für HSK sowie alle gängigen Aufnahmen an.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: WALTER Aktiengesellschaft

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Deutschland
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