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WZL der RWTH Aachen (WZL-MQ)

Systemlösungen für die Produktion

Kontakt

Lehrstuhl Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen
Deutschland
+49 (0)241 80-20283
+49 (0)241 80-22293

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Über uns

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten weltweit als Synonym für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung und Innovation auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In sechs Forschungsbereichen werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt. Darüber hinaus werden praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet. Diese Aktivitäten werden auf dem RWTH Aachen Campus im Cluster Produktionstechnik verstetigt.
Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Thomas Bergs, Christian Brecher, Robert Schmitt und Günther Schuh geführt.

Der Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement arbeitet und forscht an der Industrialisierung betrieblicher Prozesse in der Produktionstechnik. Unter Industrialisierung wird dabei die Erhebung relevanter und objektiver Daten und ihre Rückführung und Ausnutzung im betrieblichen Kontext von Regelkreisen verstanden. Die in vernetzten Fertigungs- und Montageprozessen aufgenommenen Messdaten werden in virtuellen Modellen analysiert und weiterverarbeitet, während die Schaffung geeigneter Strukturen zur gezielten Verwendung das Qualitätsmanagement wahrnimmt. Ergebnis ist die Realisierung fähiger Prozesse mit vorhersagbaren Ergebnissen in definierter Zeit. Hierzu gliedert sich der Lehrstuhl in vier Bereiche. Der Bereich Messtechnik erforscht Technologien und Verfahren, die eine ganzheitliche Integration rückgeführter Messprozesse in den Fertigungsprozess ermöglichen. Die Modellierung komplexer Fertigungs- und Messprozesse ist dabei meistens der erste Schritt zu einem innovativen, individuellen und leistungsfähigen Messsystem. Die Flexibilität der entwickelten Sensorik und die Nutzung der Messdaten zur Prozesssteuerung sind weitere zentrale Forschungsaspekte. Der Bereich Montagetechnik befasst sich mit der Konzeptionierung, Realisierung und Validierung von integrierten, innovativen und messtechnisch überwachten Montagesystemen sowie der Qualitätssicherung der Montageprodukte durch innovative Prüfprozesse. Durch den Einsatz intelligenter Sensorik kann ein Umdenken angestoßen und neuartige Montageprozesse und die zugehörige Anlagentechnik entwickelt werden. Durch die Bewertung, Validierung und intelligenten Interpretation von Informationen vernetzter Produktionsanlagen wird eine maximierte Wirtschaftlichkeit im Sinne der Industrie 4.0 erreicht. Im Bezug auf das Qualitätsmanagement übernimmt der Bereich Quality Intelligence zum einen die Aufnahme und Integration relevanter Kundendaten zur Steigerung der Produktqualität. Zum anderen werden prozessnahe Regelkreise modelliert, um Qualitätsprognosen und -optimierungen in Echtzeit vornehmen zu können. Neben der technischen Umsetzung, steht im Bereich Organizational Development die Verbesserung sozio-technischer Systeme im Vordergrund. Dies geschieht durch Erforschung des Menschen in hochtechnischen Systemen
sowie durch Unterstützung organisatorischen und prozessualer Abläufe durch Smart Devices.

Zur Person
Prof. Robert Heinrich Schmitt, Jahrgang 1961, studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und forschte anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement am WZL der RWTH Aachen. Im Anschluss nahm er leitende Funktionen in der Nutzfahrzeugbranche zunächst im Qualitätsmanagement, später in der LKW-Montage an Standorten in München und Steyr (Österreich) wahr. Seit September 2004 leitet Prof. Schmitt den Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement im WZL der RWTH Aachen und ist Direktoriumsmitglied des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT. Seine Schwerpunkte liegen im produktionstechnischen Bereich in der Verbindung von Mess- und Montagetechnik mit qualitätsorientierter Produkt- und Prozessgestaltung.
Gründungsjahr
1906
Mitarbeiterzahl
501-1000
Verbandszugehörigkeit
VDMA, WGP
Unternehmensart
Dienstleister
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