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EMO Hannover Blog

Pressekonferenz in Dubai ein Erfolg

März 2017
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Autor: Theodora Laser (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Firma: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.
Pressekonferenz in Dubai ein Erfolg

Die Metropole am Persischen Golf ist nicht nur eine Millionenstadt (rd. 2,7 Mio. Einwohner), sie bildet zudem das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Emirates Dubai. Die Weltstadt hat somit ideale Voraussetzungen um die Weltleitmesse EMO Hannover vorzustellen. Das Team um Christoph Miller, Leiter der Messeabteilung beim VDW, erhält dabei Unterstützung von Imad Eddine Oubiti, Vertreter der örtlichen Industrie- und Handelskammer (R.A.K. Chamber of Commerce and Industry). Oubiti hofft durch die EMO Hannover die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu festigen und wirbt für eine arabische Delegation. Das große Engagement und Interesse bei Besuchern und Journalisten lässt auf ein baldiges Wiedersehen in Hannover hoffen.

Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat sich verlangsamt. Die niedrigen Ölpreise senken die Staatseinnahmen und dämpfen das Investitionsklima. Trotzdem ist nach Expertenmeinung weiterhin mit hohen Investitionen in strategisch wichtige Vorhaben, wie Infrastruktur im Rahmen der Expo 2020, zu rechnen. Dubai dürfte 2016 dank der geringeren Abhängigkeit vom Öl der Starperformer der Emirate bleiben.

Die Industrie trägt etwas mehr als die Hälfte zum Wirtschaftsergebnis der Vereinigten Arabischen Emirate bei. Damit sie international wettbewerbsfähig bleibt, benötigen die Emirate moderne Produktionstechnik. Die Einfuhr von Werkzeugmaschinen ist in den vergangenen Jahren zwischen 2011 und 2015 um 45 Prozent auf zuletzt 209 Mio. Euro gestiegen. Deutschland belegt Platz 3 unter den wichtigen Lieferanten mit einem Anteil von 8 Prozent nach den USA und Italien. Deutsche Maschinen sind dann gefragt, wenn es sich um Hightech oder Speziallösungen handelt. 2015 wurden nach der deutschen Exportstatistik Maschinen, Teile und Zubehör im Wert von rd. 20 Mio. Euro geliefert. Das entsprach allerdings einem Rückgang von über einem Fünftel. In den ersten drei Quartalen 2016 wurde dieser Rückstand jedoch mehr als wettgemacht. Ein Plus von 71 Prozent auf rd. 23 Mio. Euro wurde bereits in den ersten neun Monaten verbucht. Hauptsächlich wurden Biegemaschinen, Laser, Stanzmaschinen sowie Teile und Zubehör geliefert.

 

Bildquelle: VDW

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