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„Der Keeper“ alias efector metris

Juni 2014
27
Autor: Sven Quant
Firma: ifm electronic gmbh
„Der Keeper“ alias efector metris Warum wir der efector metris-Familie den Spitznamen „Keeper“ gegeben haben? Ganz einfach, diese vergleichsweise kleinen Druckluftzähler lassen nichts unbemerkt vorbei.
 
Sie kennen das, jedes Betriebsdruckluftnetz hat aufgrund des normalen Dichtungsverschleißes Leckagen. Durch die Beseitigung von Leckagen lassen sich enorme Kosten einsparen.
Nicht zuletzt gehören Betriebsdruckluft oder -gase weltweit zu den teuersten Energieträgern. Deshalb reicht es natürlich nicht, nur die Verbräuche durch Leckagen zu messen, sondern auch die kontinuierlichen Verbräuche genau im Auge zu behalten! Schließlich entstehen hier unter Umständen ebenfalls hohe Kosten. Kosten, die Sie mit unseren „Keepern“ eingrenzen können, denn sie können beides: Dank ihrer hohen Messdynamik und Messgenauigkeit sowie der schnellen Ansprechzeit bedienen sie ein Einsatzspektrum von der Leckageerfassung bis zur betriebsmäßigen Verbrauchsmessung. So amortisieren sie sich innerhalb kürzester Zeit und gewährleisten sowohl eine lange Lebensdauer als auch genaueste Messungen. Wenn Sie also nach einem absolut zuverlässigen Sensor zur Verbrauchsmessung von Druckluft in den unterschiedlichsten Anwendungen suchen, ist der efector metris-Ihr Sensor.
 
So funktionieren unser „Keeper“
Die kompakten Druckluftzähler arbeiten nach dem kalorimetrischen Messverfahren und zeigen den Normvolumenstrom gemäß DIN 2533 an. Somit entfällt eine Korrektur bei Temperatur- und Druckschwankungen. Die Sensoren erfassen neben dem aktuellen Verbrauch auch den gesamten Verbrauch (Totalisator) sowie die Temperatur. Vielfältige Möglichkeiten der Messwertausgabe für Strömung und Temperatur erlauben universelle Ankopplungen an Prozess- oder Steuereinrichtungen. Durch das verschleißfreie elektronische Messprinzip sind diese Sensoren wartungsfrei. Auch die an den Sensoren montierte mitgelieferte Messstrecke sorgt für eine laminarere Strömung, die für eine Messung Voraussetzung ist. Druckverluste werden durch diese Sensoren nahezu nicht verursacht. Es werden Rohrnennweiten von DN15 bis DN250 angeboten.
Zusätzlich zu den zwei konventionellen Ausgängen haben diese Sensoren auch eine integrierte IO-Link Schnittstelle. Hierdurch lassen sich mehr als nur zwei Prozesswerte parallel und ohne Übertragungsverluste an die jeweiligen Master übertragen. Darüber hinaus ist auch das Kopieren der Einstellparameter auf andere Sensoren mit gleicher Artikelnummer ein Leichtes.
 
  
Ein neues Familienmitglied:
Das neueste Mitglied der metris-Familien ist der neue Eintauchsensor. Er deckt Rohrinnennennweiten von 38 … 254mm ab. Diesen Sensor „sagen“ Sie bei Inbetriebnahme, in welcher Rohrinnennennweiter er eingebaut ist. Die Elektronik errechnet dann die jeweiligen aktuellen Verbräuche und gibt diese dann über das Display aus. Die Adaption an das Rohr erfolgt über den Einschweißadapter Adapter E40195.
 
 
 
 
 
 
 
 
Wer mehr wissen möchte kann sich auch gerne noch mal meinen Präsentation dazu ansehen.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und noch viel Spaß bei der WM!

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